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AKO Untergrundkabel Ø 2,5 mm | 50 m auf Kunststoffspule | Anschlusskabel für Elektro- und Weidezaunanlagen

Beschreibung

AKO Untergrundkabel Ø 2,5 mm | 50 m auf Kunststoffspule | Anschlusskabel für Elektro- und Weidezaunanlagen

AKO Untergrundkabel Ø 2,5 mm – 50 m auf Kunststoffspule

Individuelle Anfrage möglich – unser Brander Fachteam unterstützt Sie gerne bei der Auswahl geeigneter Anschlusskabel, Zaunverbinder, Erdungsstäbe, Weidezaungeräte und weiterer Komponenten für Ihre Elektrozaunanlage.

Das AKO Untergrundkabel mit Ø 2,5 mm ist eine praxisgerechte Anschluss- und Verbindungsleitung für elektrische Weidezaunanlagen. Mit einer Kabellänge von 50 m eignet es sich für unterschiedliche Installationsaufgaben rund um Weidezaungeräte, Zaunreihen, Tore, Durchfahrten und Erdungssysteme.

Das Kabel wird auf einer stabilen Kunststoffspule geliefert. Dadurch lässt es sich kontrolliert abrollen, bedarfsgerecht ablängen und übersichtlich lagern. Die großzügige Rollenlänge ermöglicht auch längere Leitungswege innerhalb einer Elektrozauninstallation.

Untergrundkabel werden überall dort eingesetzt, wo elektrische Verbindungen geschützt geführt werden müssen. Typische Anwendungen sind die Verbindung zwischen Weidezaungerät und Zaunanlage, die Überbrückung von Toren und Durchfahrten sowie die Verbindung einzelner Zaunabschnitte.

Produktvorteile

  • Original AKO Zubehör für Elektro- und Weidezaunanlagen
  • Kabeldurchmesser Ø 2,5 mm
  • Großzügige Kabellänge von 50 m
  • Lieferung auf praktischer Kunststoffspule
  • Kontrolliertes und sauberes Abrollen
  • Bedarfsgerecht ablängbar
  • Für Anschluss- und Verbindungsleitungen geeignet
  • Zur geschützten Führung elektrischer Zaunverbindungen
  • Geeignet für Tore, Durchfahrten und Zufahrten
  • Zur Verbindung räumlich getrennter Zaunabschnitte einsetzbar
  • Für Neuaufbau, Erweiterung und Reparatur von Zaunanlagen
  • Praxisgerechtes Zubehör für Landwirtschaft und Tierhaltung

Technische Daten

Hersteller AKO
Produkttyp Untergrundkabel für Elektro- und Weidezaunanlagen
Kabeldurchmesser Ø 2,5 mm
Kabellänge 50 m
Aufmachung Auf Kunststoffspule
Verpackungseinheit 1 Spule
Anwendung Anschluss- und Verbindungsleitungen innerhalb elektrischer Zaunanlagen
Einsatzbereiche Weidezaun, Elektrozaun, Torbereiche, Durchfahrten, Zaunabschnitte und Erdungssysteme

Anschluss zwischen Weidezaungerät und Zaunanlage

Das Untergrundkabel kann für die elektrische Verbindung zwischen einem Weidezaungerät und dem eigentlichen Leitermaterial der Zaunanlage verwendet werden. Dadurch lässt sich das Gerät auch in einem gewissen Abstand zur ersten Zaunreihe positionieren.

Für eine zuverlässige Funktion müssen sämtliche Übergänge fachgerecht und elektrisch sicher hergestellt werden. Je nach Aufbau können geeignete Anschlussklemmen, Verbinder und weitere Verbindungskomponenten erforderlich sein.

Geschützte Leitungsführung an Toren und Durchfahrten

An Weidetoren, Zufahrten und Durchfahrten kann eine oberirdisch geführte Zaunleitung das Öffnen des Zugangs behindern. Das Untergrundkabel ermöglicht eine geschützte Weiterführung der elektrischen Verbindung unterhalb oder entlang des Durchgangs.

Auf diese Weise können die Zaunabschnitte auf beiden Seiten eines Tores oder einer Durchfahrt miteinander verbunden werden, ohne dass eine frei gespannte Leitung den Zugang blockiert.

Verbindung einzelner Zaunabschnitte

Auch voneinander getrennte Zaunbereiche oder mehrere elektrische Zaunreihen können mithilfe eines geeigneten Untergrundkabels miteinander verbunden werden. Dies ist beispielsweise bei unterbrochenen Zaunverläufen, Wegen, Toranlagen oder getrennten Koppelflächen erforderlich.

Die Leitungsführung sollte so geplant werden, dass das Kabel vor mechanischen Beschädigungen geschützt ist und alle Verbindungsstellen für spätere Kontrollen zugänglich bleiben.

Einsatz im Erdungssystem

Je nach Ausführung der Elektrozaunanlage kann ein geeignetes Anschlusskabel auch zur Verbindung des Weidezaungerätes mit dem Erdungssystem eingesetzt werden. Eine fachgerecht ausgeführte Erdung ist entscheidend für die Funktion und Leistung des gesamten Elektrozaunsystems.

Die konkrete Ausführung der Erdung richtet sich nach dem verwendeten Zaungerät, den Bodenverhältnissen, der Länge der Zaunanlage und den Vorgaben des Geräteherstellers.

Geeignete Einsatzbereiche

  • Elektrische Weidezaunanlagen
  • Pferdekoppeln und Paddocks
  • Rinder- und Milchviehweiden
  • Schaf- und Ziegenweiden
  • Wildabwehr- und Wildschutzzäune
  • Verbindung zwischen Zaungerät und Zaun
  • Unterführung von Weidetoren
  • Überbrückung von Zufahrten und Wegen
  • Verbindung einzelner Zaunreihen
  • Verbindung getrennter Weideflächen
  • Anschluss von Erdungskomponenten
  • Neuaufbau und Erweiterung vorhandener Zaunanlagen

Praktische Kunststoffspule

Die Lieferung auf einer Kunststoffspule erleichtert die Verarbeitung des 50 m langen Kabels. Das Kabel kann gleichmäßig abgerollt und passend zur benötigten Leitungslänge zugeschnitten werden.

Nicht verwendetes Kabel verbleibt sauber auf der Spule und kann vor der nächsten Verwendung übersichtlich und möglichst trocken gelagert werden.

Montagehinweise

  • Benötigten Leitungsweg vor der Montage genau bestimmen
  • Kabel mit ausreichender Längenreserve zuschneiden
  • Leitung vor scharfen Kanten und Quetschstellen schützen
  • Bei unterirdischer Verlegung eine geeignete geschützte Leitungsführung herstellen
  • Übergänge mit geeigneten Anschlussklemmen oder Verbindern ausführen
  • Blankstellen und ungeschützte elektrische Kontakte vermeiden
  • Kabel nicht unnötig knicken oder mechanisch überlasten
  • Verbindungsstellen regelmäßig auf festen Sitz kontrollieren
  • Nach der Montage die Funktion und Zaunspannung prüfen

Hinweise zur Installation

Das Kabel ist entsprechend dem vorgesehenen Leitungsweg fachgerecht zu verlegen. Bei der Installation in Bereichen mit Fahrzeug-, Maschinen- oder Tierverkehr muss ein ausreichender mechanischer Schutz vorgesehen werden.

Alle Anschlussstellen müssen sicher verbunden und gegen unbeabsichtigtes Lösen geschützt sein. Ungeeignete Verbindungen können zu Spannungsverlusten und einer eingeschränkten Funktion der Elektrozaunanlage führen.

Hinweis: Angaben zu Leitermaterial, elektrischem Widerstand, maximaler Spannung und Isolationsaufbau wurden in den vorliegenden Produktinformationen nicht genannt. Diese Werte sollten bei Bedarf anhand der aktuellen Herstellerunterlagen geprüft werden.

Regelmäßige Kontrolle

  • Kabelverlauf auf sichtbare Beschädigungen prüfen
  • Anschlussstellen auf festen Sitz kontrollieren
  • Freiliegende oder beschädigte Isolierungen vermeiden
  • Verbindungen auf Verschmutzung und Korrosion prüfen
  • Zaunspannung regelmäßig mit einem Zaunprüfer messen
  • Beschädigte Leitungsabschnitte fachgerecht austauschen
  • Erdungssystem regelmäßig kontrollieren

Passendes Zubehör

Für den vollständigen Aufbau einer Elektrozaunanlage können je nach Anwendung weitere Komponenten erforderlich sein:

  • Weidezaun- oder Elektrozaungerät
  • Zaunanschlussklemmen
  • Kabelverbinder
  • Erdungsstäbe und Erdungsklemmen
  • Weidezaunlitze, Weidezaunseil oder Weidezaunband
  • Zaunpfähle und Isolatoren
  • Torgriffe und Torgriffisolatoren
  • Blitzschutz- und Überspannungskomponenten
  • Zaunprüfer oder Digitalvoltmeter

Lieferumfang

  • 1 × AKO Untergrundkabel
  • Kabeldurchmesser: Ø 2,5 mm
  • Kabellänge: 50 m
  • Auf Kunststoffspule

Hinweis: Anschlussklemmen, Kabelverbinder, Erdungsstäbe, Weidezaungerät und weiteres Montagezubehör sind in den genannten Produktangaben nicht als Lieferbestandteile aufgeführt.

Ihre Vorteile bei Brander

  • Original AKO Weidezaun- und Elektrozaunzubehör
  • Kompetente Beratung für Anschluss, Erdung und Leitungsführung
  • Passende Kabelverbinder und Anschlusskomponenten erhältlich
  • Weidezauntechnik für Landwirtschaft und professionelle Tierhaltung
  • Praxisgerechte Lösungen für mobile und stationäre Zaunanlagen

Brander – Ihr Fachpartner für Weidezauntechnik, Elektrozaunzubehör und professionelle Tierhaltung.

Hersteller

AKO

Die Geschichte der AKO-Elektrozaungeräte reicht bis ins Jahr 1942 zurück. Auf den vorhandenen landwirtschaftlichen Flächen sollten möglichst hohe Erträge erwirtschaftet werden. Deshalb wurden Weideflächen nicht mehr großflächig umzäunt, sondern in „Portionsweiden“ aufgeteilt. Leicht und schnell versetzbare Zäune waren gefordert. Teure und schwerfällige Bretter- und Stangenzäune wurden durch Stacheldrahtzäune ersetzt. Doch auch das war keine optimale Lösung. Der Gründer der Firma AKO, Paul Kolb, war mit dem Thema bestens vertraut. Schließlich war er auf einem Bauernhof im Allgäu aufgewachsen. 1942 entwickelte er ein Elektrozaungerät für Netzanschluss.