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Scheppach Wippkreissäge 230 V, 2.200 W, 405-mm-HW-Blatt, bis 135 mm

Beschreibung

Scheppach Wippkreissäge 230 V, 2.200 W, 405-mm-HW-Blatt, bis 135 mm

Lieferumfang

  • Baugruppen der Maschine
  • Montagewerkzeug
  • Beipackbeutel mit Schrauben
  • Längsanschlag zur Bestimmung der Schnittlänge

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerScheppach
MaschinengruppeWippkreissäge
AntriebsartElektro, 230 V
MotortypInduktionsmotor
Leistungsaufnahme S62.200 W
Dauerleistungsaufnahme S11.500 W
Spannung / Frequenz230 V / 50 Hz
Nennstrom9,7 A
Motordrehzahl max.2.800 U/min
Motorbremsemechanisch
MotorschutzThermoprotektor
SchutzklasseClass I
SchutzartIP 54
IsolierungsklasseF (max. Motortemperatur 155 °C)
Akku oder Batterie enthaltennein
Schnittdurchmesser135 mm
Min. Schnittlänge300 mm
Max. Schnittlänge1.000 mm
Sägeblattdurchmesser405 mm (16")
Sägeblatt-TypHW (Hartmetall), Kreissägeblatt
Anzahl Zähne32
Bohrungsdurchmesser30 mm
Sägeblattbreite2,2 mm
Zahnbreite3,2 mm
Sägeblattdrehzahl max.3.500 U/min
Schallleistungspegel Lw(A)115 dB, Unsicherheit KwA 4 dB
Schalldruckpegel Lp(A)101 dB, Unsicherheit KpA 4 dB
Maschinenlänge1.000 mm
Maschinenbreite735 mm
Maschinenhöhe1.045 mm
Nettogewicht40 kg
Bruttogewicht45,2 kg

Produktbeschreibung

Wippkreissäge von Scheppach – Brennholz sicher und einfach zuschneiden

Brennholz sicher und einfach zuschneiden – neben dem Zusägen von Brennholz können auch andere grobe Holzsägearbeiten schnell und in einer angenehmen Arbeitshaltung ausgeführt werden.

Dank der patentierten Schutzklappe ist ein besonders sicheres Arbeiten möglich. Der kraftvolle 2.200-Watt-Motor und die robuste Stahlkonstruktion sind auch für größere Herausforderungen geeignet.

Heizen mit Holz – so beliebt wie nie zuvor

Gemütliche Winterabende vor dem prasselnden Kaminfeuer genießen – Heizen mit Holz ist so beliebt wie nie zuvor. Mit dieser Wippkreissäge lässt sich auch das Brennholz für den Holzofen schnell und unkompliziert ablängen.

230 Volt – die normale Steckdose genügt

Zum Betrieb benötigt die Säge lediglich eine normale 230-Volt-Steckdose. Das ist der entscheidende Unterschied zu Drehstrom- und Benzinausführungen:

Kein Starkstromanschluss nötig. In Garage, Carport, Schuppen und Hof ist 230 V vorhanden – ein CEE-Anschluss meist nicht.

Keine Elektroinstallation. Wer nur gelegentlich Brennholz aufarbeitet, muss dafür keinen Anschluss legen lassen.

Keine Abgase. Anders als bei einer Benzinsäge ist der Betrieb auch in gut belüfteten überdachten Bereichen möglich.

Leiser als ein Verbrenner und ohne Kraftstoff, Ölwechsel oder Winterprobleme beim Anwerfen.

Zu beachten: Bei 9,7 A Nennstrom sollte die Säge an einem eigenen, ausreichend abgesicherten Stromkreis betrieben werden. Verlängerungskabel möglichst kurz und ausreichend dimensioniert wählen – Spannungsabfall führt zu Leistungsverlust und thermischer Belastung des Motors.

2.200 W Leistungsaufnahme, 1.500 W Dauerleistung – beide Werte richtig lesen

Diese Doppelangabe ist wichtiger, als sie aussieht:

2.200 W (S6) ist die Leistungsaufnahme im Aussetzbetrieb – also beim eigentlichen Schnitt, wenn kurzzeitig volle Leistung abgerufen wird.

1.500 W (S1) ist die Dauerleistungsaufnahme – die Leistung, die der Motor unbegrenzt abgeben kann.

Für die Praxis heißt das: Die Betriebsart einer Wippkreissäge ist Aussetzbetrieb. Man sägt, legt nach, sägt wieder – zwischen den Schnitten kühlt der Motor ab. Genau darauf ist die Auslegung abgestimmt.

Wer dauerhaft ohne Pause durchsägt, arbeitet gegen dieses Konzept. Ein kurzer Moment zum Nachlegen ist deshalb kein Zeitverlust, sondern Teil des bestimmungsgemäßen Betriebs.

Induktionsmotor – die wartungsarme Bauart

Ein Induktionsmotor (Asynchronmotor) hat gegenüber Universalmotoren einen entscheidenden Vorteil: keine Kohlebürsten.

Kohlebürsten sind Verschleißteile – sie nutzen sich ab, erzeugen Funken und Abrieb und müssen ersetzt werden. Ein Induktionsmotor hat keine, läuft dadurch leiser, langlebiger und praktisch wartungsfrei.

Zusätzlich: Höheres Drehmoment bei Belastung und deutlich längere Lebensdauer – der Grund, warum stationäre Holzbearbeitungsmaschinen praktisch immer Induktionsmotoren haben.

Isolierungsklasse F, IP 54, Thermoprotektor – die technische Absicherung

Drei Angaben, die zusammen die Robustheit des Antriebs beschreiben:

Isolierungsklasse F erlaubt Motortemperaturen bis 155 °C. Das ist die Reserve, die verhindert, dass der Motor bei anspruchsvoller Arbeit an seine thermische Grenze kommt.

Schutzart IP 54 bedeutet Schutz gegen Staub in schädigender Menge und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Bei einer Maschine, die im Freien, unter dem Vordach oder bei feuchtem Holz arbeitet, ist das die richtige Auslegung – Sägestaub ist allgegenwärtig.

Thermoprotektor – der Motorschutzschalter schaltet bei Überhitzung ab, bevor Schaden entsteht. Spricht er an, ist das ein Hinweis auf zu intensive Nutzung oder unzureichende Kühlung, kein Defekt.

Mechanische Motorbremse – das unterschätzte Sicherheitsmerkmal

Die mechanische Motorbremse bringt das Sägeblatt nach dem Abschalten in kurzer Zeit zum Stillstand.

Warum das so wichtig ist: Ein 405-mm-Blatt hat erhebliche Schwungmasse und läuft ohne Bremse noch erstaunlich lange nach – Zeit, in der es weiterhin gefährlich ist, aber nicht mehr als laufend wahrgenommen wird.

Die Nachlaufzeit ist ein genormtes Sicherheitskriterium. Die mechanische Bremse verkürzt sie erheblich und reduziert damit genau das Zeitfenster, in dem die meisten Sägeunfälle passieren.

Patentierte Schutzklappe mit mechanischer Wippenverriegelung

Das ist das Kernsicherheitsmerkmal, und es ist konsequenter ausgeführt als bei vielen Wettbewerbern.

Die patentierte Schutzklappe schützt den Benutzer gemäß aktuellster Sicherheitsnorm zuverlässig vor Holzsplittern sowie dem Griff ins Sägeblatt.

Der Mechanismus im Einzelnen:

Bei geöffneter Klappe ist die Zuführwippe mechanisch verriegelt. Solange die Klappe offen ist, lässt sich die Wippe nicht bewegen – man kann also gar nicht schneiden.

Der Schnitthub kann erst bei vollständig geschlossener Schutzklappe durchgeführt werden. Es gibt keinen Zwischenzustand, in dem gesägt wird und die Klappe halb offen ist.

Ein Öffnen der Klappe ist nur in der Ruhestellung möglich. Während des Schnitts lässt sich die Klappe nicht öffnen.

Diese mechanische Zwangsführung ist der springende Punkt: Sie funktioniert nicht über Elektronik oder Sensoren, die ausfallen oder überbrückt werden können, sondern über eine mechanische Verriegelung.

Sicherheit, die nicht bremst

Der zweite wesentliche Aspekt: Die Schutzklappe ermöglicht ein schnelles und ergonomisches Handling.

Das ist der Unterschied zwischen guter und schlechter Schutztechnik. Eine Schutzeinrichtung, die den Arbeitsablauf stört, wird demontiert oder überbrückt – und das ist die häufigste Ursache schwerer Unfälle an Wippkreissägen.

Hier ist die Klappe in den natürlichen Bewegungsablauf integriert: öffnen, Holz einlegen, schließen, sägen. Kein Zusatzhandgriff, kein Grund zur Manipulation.

Geschlossener und sicherer Sägebereich

Ergänzend ist der Sägebereich geschlossen ausgeführt. Das schützt zusätzlich vor herausgeschleuderten Holzsplittern – bei Brennholz mit Rinde, Ästen und Rissen ein realer Faktor.

Robuste, verwindungssteife Stahlkonstruktion

Die robuste und verwindungssteife Stahlkonstruktion sorgt jederzeit für einen besonders stabilen Stand.

Das ist bei einer Wippkreissäge Sicherheitsvoraussetzung: Ein nachgebender Rahmen führt dazu, dass Wippe und Sägeblatt nicht mehr exakt fluchten. Das Blatt läuft schief im Schnitt, verklemmt und neigt zum Rückschlag.

Ein steifer Rahmen hält die Geometrie unter Last – und ist zugleich Voraussetzung für ruhigen Lauf über Jahre.

405-mm-Hartmetall-Sägeblatt mit 32 Zähnen

Das extra große 405-mm-HW-Sägeblatt ist mit Hartmetall bestückt – der entscheidende Unterschied zu Werkzeugstahlblättern:

Deutlich längere Standzeit. Hartmetallschneiden halten ein Vielfaches länger – bei Brennholz mit Rinde, Sand und gelegentlichen Fremdkörpern der entscheidende Punkt.

Bleibt länger scharf. Ein stumpfes Blatt schneidet nicht, es reibt: mehr Kraftbedarf, mehr Wärme, höheres Klemmrisiko.

Nachschärfbar. Hartmetallblätter lassen sich mehrfach professionell nachschärfen.

32 Zähne sind für Brennholzschnitt sinnvoll bestückt: grob genug für zügigen Vorschub und guten Spanabtransport, fein genug für einen sauberen Schnitt. Feinzahnigere Blätter setzen sich bei feuchtem Holz zu.

Blattdaten für den Ersatzkauf

Für die spätere Beschaffung sind drei Werte entscheidend:

  • Bohrungsdurchmesser 30 mm – der Standard bei Blättern dieser Größe
  • Sägeblattbreite 2,2 mm / Zahnbreite 3,2 mm – die Zahnbreite bestimmt die Schnittfugenbreite
  • Max. Sägeblattdrehzahl 3.500 U/min – die zulässige Drehzahl des Blattes

Wichtig: Die zulässige Blattdrehzahl (3.500 U/min) liegt deutlich über der Motordrehzahl (2.800 U/min). Das ist die notwendige Sicherheitsreserve. Beim Ersatzkauf muss die zulässige Drehzahl des neuen Blattes mindestens der Motordrehzahl entsprechen.

Schnittdurchmesser bis 135 mm, Schnittlänge 300 bis 1.000 mm

Das extra große Sägeblatt ermöglicht problemlos das Zusägen von Hölzern mit den angegebenen Maßen.

135 mm Durchmesser decken den größten Teil des üblichen Brennholzaufkommens ab – dickere Stämme werden in aller Regel ohnehin gespalten, bevor sie abgelängt werden.

Die Schnittlängenspanne von 300 bis 1.000 mm ist der eigentliche Praxiswert:

  • 1.000 mm Maximallänge – Meterholz, die verbreitete Anlieferungsform, kann direkt aufgelegt werden
  • 300 mm Mindestlänge – die Sicherheitsgrenze. Kürzere Stücke lassen sich nicht mehr sicher halten und dürfen nicht gesägt werden

Längsanschlag zur Bestimmung der Schnittlänge

Im Lieferumfang ist ein Längenanschlag enthalten, mit dem sich die Schnittlänge optimal bestimmen lässt.

Der praktische Wert: Ofenholz muss auf gleichmäßige Länge geschnitten werden – sonst passt es nicht in den Ofen oder liegt schlecht im Stapel. Ohne Anschlag misst man entweder jedes Stück oder schätzt.

Mit Anschlag: einmal einstellen, dann durchsägen. Das Ergebnis ist gleichmäßiges Scheitholz ohne Nachmessen – und ein Stapel, der hält.

Angenehme Arbeitshaltung

Neben der Sicherheit nennt Scheppach ausdrücklich die angenehme Arbeitshaltung. Bei einer Arbeit, die über Stunden geht, ist das kein Nebenaspekt: Die Arbeitshöhe von rund 1.045 mm Maschinenhöhe erlaubt aufrechtes Stehen ohne Bücken.

40 kg – der Kompromiss aus Stabilität und Beweglichkeit

Vierzig Kilogramm netto sind schwer genug für sicheren Stand, aber leicht genug, um die Säge zu bewegen. Sie lässt sich zu zweit umsetzen und ins Fahrzeug heben – ein deutlicher Unterschied zu den benzinbetriebenen Modellen der Baureihe mit über 120 kg.

Abmessungen 1.000 × 735 × 1.045 mm

Kompakt genug für die Lagerung in Garage oder Schuppen und den Transport im Kombi oder auf dem Anhänger.

Lärmschutz ernst nehmen

Der Schallleistungspegel von 115 dB(A) und der Schalldruckpegel von 101 dB(A) sind hohe Werte – wie bei jeder Kreissäge dieser Größe.

Zur Einordnung: Ab 85 dB(A) ist Gehörschutz vorgeschrieben. 101 dB(A) liegen deutlich darüber. Gehörschutz ist bei dieser Maschine nicht optional, sondern Pflicht – Gehörschäden sind irreversibel.

Montage erforderlich

Die Säge wird in Baugruppen geliefert; Montagewerkzeug und Beipackbeutel mit Schrauben sind enthalten. Vor der ersten Inbetriebnahme ist die Montage nach Anleitung durchzuführen; auf festen Sitz aller Verbindungen ist besonders zu achten.

Was zu beachten ist

Persönliche Schutzausrüstung: Gehörschutz (zwingend), Schutzbrille, Sicherheitsschuhe und eng anliegende Kleidung. Keine Handschuhe mit Stulpen, keine losen Kleidungsstücke, lange Haare zusammenbinden.

Nie in den Sägebereich greifen – auch nicht bei auslaufendem Blatt.

Mindestlänge 300 mm einhalten. Kürzere Stücke nicht sägen.

Holz auf Fremdkörper prüfen. Nägel, Draht und Steine zerstören Hartmetallzähne und können ausgeschleudert werden.

Nur einwandfreie Sägeblätter verwenden. Rissige, verbogene oder mit fehlenden Zähnen bestückte Blätter sind sofort auszutauschen. Die zulässige Blattdrehzahl muss mindestens der Motordrehzahl entsprechen.

Standsicherheit. Ebener, tragfähiger Untergrund; ausreichend Platz zum Auflegen und Ablegen des Holzes.

Elektrischer Anschluss. Eigener, ausreichend abgesicherter Stromkreis; Verlängerungskabel kurz und ausreichend dimensioniert.

Wippkreissägen unterliegen als kraftbetriebene Arbeitsmittel den Anforderungen an Schutzeinrichtungen und wiederkehrende Prüfung; maßgeblich sind Betriebssicherheitsverordnung, Maschinenrichtlinie und die einschlägigen DGUV-Vorschriften.

Typische Einsatzgebiete

Brennholzaufbereitung für Kamin und Holzofen, Ablängen von Meterholz, grobe Holzsägearbeiten, Haus- und Grundstückspflege, Garten und Landschaftsbau im kleineren Umfang, Werkstatt und Hobbybereich, Ferien- und Wochenendhäuser, Kleinlandwirtschaft und Nebenerwerb, Gartenhütten und Schrebergärten, Vereinsheime und Jagdhütten, Anzündholz- und Kleinholzherstellung.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Starkstromanschluss?
Nein. Zum Betrieb genügt eine normale 230-Volt-Steckdose. Bei 9,7 A Nennstrom empfiehlt sich ein eigener, ausreichend abgesicherter Stromkreis.

Was bedeuten 2.200 W und 1.500 W?
2.200 W ist die Leistungsaufnahme im Aussetzbetrieb – beim eigentlichen Schnitt. 1.500 W ist die Dauerleistungsaufnahme, die der Motor unbegrenzt abgeben kann. Wippkreissägen arbeiten im Aussetzbetrieb: sägen, nachlegen, sägen – zwischen den Schnitten kühlt der Motor ab.

Welchen Durchmesser kann ich schneiden?
Bis 135 mm. Dickere Stämme werden in aller Regel ohnehin gespalten, bevor sie abgelängt werden.

Welche Holzlängen sind möglich?
Von 300 bis 1.000 mm. Die Maximallänge entspricht Meterholz, der verbreiteten Anlieferungsform. Die Mindestlänge von 300 mm ist eine Sicherheitsgrenze – kürzere Stücke lassen sich nicht mehr sicher halten.

Wozu der Längsanschlag?
Er bestimmt die Schnittlänge: einmal einstellen, dann durchsägen. Das ergibt gleichmäßiges Ofenholz ohne Nachmessen – wichtig, damit es in den Ofen passt und der Stapel hält.

Was macht die patentierte Schutzklappe?
Sie schützt gemäß aktuellster Sicherheitsnorm vor Holzsplittern und dem Griff ins Sägeblatt. Bei geöffneter Klappe ist die Zuführwippe mechanisch verriegelt; der Schnitthub ist erst bei vollständig geschlossener Klappe möglich, und ein Öffnen nur in Ruhestellung.

Warum ist die mechanische Verriegelung so wichtig?
Weil sie ohne Elektronik oder Sensoren funktioniert, die ausfallen oder überbrückt werden könnten. Und weil die Klappe in den natürlichen Bewegungsablauf integriert ist – eine störende Schutzeinrichtung wird demontiert, und das ist die häufigste Unfallursache.

Wozu die mechanische Motorbremse?
Sie bringt das Sägeblatt nach dem Abschalten schnell zum Stillstand. Ein 405-mm-Blatt läuft ohne Bremse erstaunlich lange nach – genau in diesem Zeitfenster passieren die meisten Unfälle.

Was ist ein Induktionsmotor?
Ein Asynchronmotor ohne Kohlebürsten. Er läuft dadurch leiser, langlebiger und praktisch wartungsfrei und liefert bei Belastung höheres Drehmoment als ein Universalmotor.

Was bedeutet IP 54?
Schutz gegen Staub in schädigender Menge und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen – die richtige Auslegung für eine Maschine, die im Freien oder unter dem Vordach arbeitet.

Was passiert bei Überhitzung?
Der Thermoprotektor schaltet ab, bevor Schaden entsteht. Spricht er an, ist das ein Hinweis auf zu intensive Nutzung oder unzureichende Kühlung, kein Defekt.

Was für ein Sägeblatt ist verbaut?
Ein Hartmetall-Kreissägeblatt (HW) mit 405 mm Durchmesser, 32 Zähnen, 30 mm Bohrung, 2,2 mm Blattbreite und 3,2 mm Zahnbreite. Die zulässige Drehzahl beträgt 3.500 U/min.

Worauf muss ich beim Ersatzblatt achten?
Auf Durchmesser 405 mm, Bohrung 30 mm und eine zulässige Drehzahl von mindestens 2.800 U/min – die Motordrehzahl. Das Originalblatt hat mit 3.500 U/min die nötige Sicherheitsreserve.

Wie laut ist die Maschine?
Schallleistungspegel 115 dB(A), Schalldruckpegel 101 dB(A). Ab 85 dB(A) ist Gehörschutz vorgeschrieben – bei dieser Maschine ist er zwingend.

Muss ich die Säge montieren?
Ja, sie wird in Baugruppen geliefert. Montagewerkzeug und Beipackbeutel mit Schrauben sind enthalten; die Montage erfolgt nach Anleitung.

Wie schwer ist die Maschine?
40 kg netto, 45,2 kg brutto – schwer genug für sicheren Stand, leicht genug, um sie zu zweit umzusetzen.