ELMAG Schallgedämmter Kompressor PL-HS 650/15/3 D, 450 l/min, 15 bar, 68 dB(A)
2.783,75 €
ELMAG Schallgedämmter Kompressor PL-HS 650/15/3 D, 450 l/min, 15 bar, 68 dB(A)
Lieferumfang
- 1 × ELMAG schallgedämmtes Kompressoraggregat mit 3-l-Druckausgleichsbehälter
- Motorschutzrelais
- Magnetventil für Anlaufentlastung
- Luftansaugfilter mit Schalldämmung
- Sicherheits- und Rückschlagventil
- Externe Kondensatableitung mittels Kugelhahn
- Zentrales Bedienpult
- Betriebsanleitung mit CE-Konformität
Zwingend erforderlich (nicht im Lieferumfang):
- Externer Druckluftbehälter für 15 bar nebst Montagevorbereitung und Verbindungstechnik
Zubehör (optional):
- Kältetrockner zur Ergänzung
- Automatischer Kondensatableiter
- Filterkombinationen
Hinweis: Für dieses Aggregat bietet der Hersteller ein Komplettpaket an, das den passenden 200-l-Kessel für 15 bar, die Montagevorbereitung, eine flexible Druckleitung und sämtliche Verschraubungen enthält.
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Hersteller | ELMAG |
| Produktart | Schallgedämmtes Kompressoraggregat, zweistufig verdichtend |
| Effektive Liefermenge | 450 l/min |
| Ansaugleistung | 650 l/min |
| Max. Betriebsdruck | 15 bar |
| Verdichtung | zweistufig |
| Druckausgleichsbehälter | 3 l |
| Externer Kessel | erforderlich |
| Motorleistung | 4 kW / 5,5 PS |
| Netzanschluss | 400 V / 50 Hz |
| Aggregatdrehzahl | 1.000 U/min |
| Antrieb | Keilriemenantrieb, indirekt |
| Schalldruckpegel | 68 dB(A) |
| Prüfung | EURO-NORM geprüft, CE-zertifiziert |
Produktbeschreibung
Schallgedämmtes Kompressoraggregat von ELMAG – 15 bar zweistufig verdichtend
Dieses Modell ist das Aggregat ohne Kessel in der kleineren Hochdruckvariante: 450 l/min effektive Liefermenge, 15 bar Betriebsdruck und nur 68 dB(A) – zur freien Kombination mit einem Druckluftbehälter nach Wahl.
Die hochwirksame Schalldämmung hält den Schalldruck bei 68 dB(A) – das entspricht normaler Gesprächslautstärke.
Wichtig vor dem Kauf: Ein externer Kessel ist erforderlich
Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin: Ab dem Modell PLS 500/10 D ist ein externer Druckluftbehälter erforderlich.
Das Aggregat verfügt lediglich über einen 3-Liter-Druckausgleichsbehälter – dieser ist kein Speicher, sondern dient dem Druckausgleich zwischen Verdichter und Netz.
Was zusätzlich zu beschaffen ist:
- Ein Druckluftbehälter für 15 bar (wichtig: 10-bar-Kessel sind hier nicht zulässig)
- Die passende Montagevorbereitung
- Eine flexible Druckleitung zur Schwingungsentkopplung
- Verschraubungen und Nippel
Der einfachere Weg: Für dieses Aggregat gibt es ein abgestimmtes Komplettpaket mit 200-Liter-Kessel für 15 bar, Montagevorbereitung, flexibler Druckleitung und allen Verschraubungen. Wer keinen Behälter besitzt und keine Sonderlösung braucht, fährt damit einfacher.
Wann der Kauf ohne Kessel sinnvoll ist:
Vorhandener Behälter. In gewachsenen Druckluftanlagen ist der Speicher oft schon da; hier wird nur die Erzeugung erneuert.
Größerer Kessel gewünscht. 200 Liter sind die Paketgröße – wer mehr Puffer will, wählt frei.
Getrennte Aufstellung. Aggregat und Kessel müssen nicht nebeneinander stehen.
Zweistufige Verdichtung – die technische Grundlage für 15 bar
Das Aggregat verdichtet zweistufig. Das ist bei Hochdruckkompressoren die konstruktiv richtige Lösung.
Warum zweistufig? Bei einstufiger Verdichtung auf 15 bar würde die Luft extrem heiß – die Temperatur steigt mit dem Verdichtungsverhältnis steil an. Die Folgen wären thermische Überlastung, Ölverkokung und schlechter Wirkungsgrad.
Bei zweistufiger Verdichtung wird die Luft in zwei Schritten komprimiert und zwischen den Stufen gekühlt:
Deutlich niedrigere Endtemperatur – schonender für Ventile, Kolben und Öl.
Besserer Wirkungsgrad – gekühlte Luft lässt sich mit weniger Energie weiterverdichten.
Längere Lebensdauer der gesamten Verdichtereinheit.
Trockenere Druckluft – bei niedrigeren Temperaturen fällt weniger Feuchtigkeit im Netz an.
Zwischen- und Nachkühler aus Alu-Druckguss
Genau dafür sind Zwischen- und Nachkühler aus Alu-Druckguss mit großflächigen, tiefen Kühlrippen verbaut.
Der Zwischenkühler kühlt die Luft zwischen den beiden Verdichtungsstufen – er ist das Herzstück des zweistufigen Prinzips.
Der Nachkühler senkt die Temperatur der fertig verdichteten Luft, bevor sie ins Netz geht. Das ist der wichtigste Beitrag zur Druckluftqualität: Kühlere Luft kondensiert weniger im Leitungsnetz.
Aluminium-Druckguss ist dabei die richtige Werkstoffwahl – hohe Wärmeleitfähigkeit bei geringem Gewicht.
Robuster Grauguss-Zylinder mit Kühlrippen
Der Kompressorzylinder besteht aus Grauguss mit großflächigen Kühlrippen – bei Kolbenkompressoren der bewährte Zylinderwerkstoff: verschleißfest, formstabil unter Temperaturwechsel und mit guten Notlaufeigenschaften.
Dazu kommen Hochleistungs-Präzisionskolben und ein großzügiges, strömungsoptimiertes Guss-Lüfterrad für eine wirksame Kühlung des Aggregats.
Magnetventil für Anlaufentlastung
Das Magnetventil für die Anlaufentlastung entlüftet beim Abschalten die Druckleitung zwischen Verdichter und Rückschlagventil.
Der Nutzen: Der Motor startet gegen drucklosen Verdichter – nicht gegen anstehenden Systemdruck. Das reduziert das Anlaufmoment erheblich und schont Motor, Riemen und Kurbeltrieb bei jedem Start.
Bei einem Aggregat, das gegen 15 bar arbeitet, ist das besonders wertvoll – ohne Entlastung müsste der Motor bei jedem Start gegen den vollen Systemdruck anlaufen.
450 l/min Liefermenge – die Leistungsklasse
Bei diesem Modell sind beide Werte ausgewiesen:
Ansaugleistung 650 l/min – die angesaugte Luftmenge.
Liefermenge 450 l/min – die tatsächlich abgegebene Menge.
Für die Auslegung eines Werkzeugs ist ausschließlich die Liefermenge maßgeblich.
450 l/min decken ab: ein bis zwei Arbeitsplätze im gewerblichen Betrieb, Schlagschrauber, Lackierpistolen, Nagler, Meißelhämmer und Reifenarbeiten im Intervallbetrieb.
Der Zuschnitt dieses Modells: Es bringt die volle 15-bar-Technik mit zweistufiger Verdichtung in einer kleineren Motorisierung – 4 kW statt 7,5 kW. Für Betriebe, die den hohen Druck brauchen, aber nicht die große Luftmenge, ist das die wirtschaftlichere Wahl: geringere Anschlussleistung, niedrigerer Energieverbrauch, gleiche Druckqualität.
15 bar – der Anwendungsbereich
Übliche Werkstattkompressoren enden bei 10 bar; hier stehen 15 bar zur Verfügung.
Wofür der höhere Druck gebraucht wird:
Druckluftwerkzeuge mit hohem Arbeitsdruck – schwere Schlagschrauber, Nietwerkzeuge und Industriewerkzeuge.
Lange Leitungswege. Wer bei 10 bar startet, hat am entfernten Werkzeug oft nur noch 6 bar.
Reifenfüllung im Nutzfahrzeug- und Landmaschinenbereich.
Prüf- und Dichtheitsprüfungen mit definierten Prüfdrücken.
Und auch bei normalen Werkzeugen zahlt sich der Druck aus: Je größer die Differenz zwischen Kessel- und Arbeitsdruck, desto länger reicht eine Kesselfüllung – der Kompressor schaltet seltener ein. Bei einem 4-kW-Aggregat ist das ein realer Effizienzgewinn.
Nur 1.000 U/min – die niedrigste Drehzahl der Baureihe
Der indirekte, optimierte Antrieb über Keilriemen mit großzügiger Übersetzung ist die Voraussetzung für die niedrige Aggregatdrehzahl von 1.000 U/min und entkoppelt Motor und Verdichter mechanisch.
Der Hersteller nennt vier Folgen der niedrigen Drehzahl:
Geräuscharmer Betrieb – der wesentliche Beitrag zu den 68 dB(A).
Optimierter Wirkungsgrad.
Niedrige Drucklufttemperatur.
Geringe Kondensatentwicklung und sehr gute Druckluftqualität.
Und – oft übersehen – längere Lebensdauer. Ein Verdichter, der nur mit 1.000 U/min läuft, verschleißt entsprechend langsamer.
68 dB(A) – die Einordnung
Ein offener Kompressor dieser Leistungsklasse liegt typischerweise bei 88 bis 95 dB(A). Da die Dezibelskala logarithmisch ist, bedeutet der Unterschied eine Reduktion auf etwa ein Viertel bis ein Fünftel der empfundenen Lautstärke.
Aufstellung im Arbeitsbereich möglich statt in einem separaten Kompressorraum. Kein Gehörschutz erforderlich – Pflicht wäre er ab 85 dB(A). Kommunikation bleibt möglich.
Der Hersteller nennt geräuschsensible Produktionsbereiche und Büroumgebungen ausdrücklich als Zielanwendungen.
Luftansaugfilter mit Schalldämmung
Der Ansaugfilter ist schallgedämmt ausgeführt. Das ist konsequent: Bei einem gekapselten Kompressor wäre die Ansaugöffnung sonst die lauteste Stelle – Ansauggeräusche gehören zu den auffälligsten Schallanteilen eines Kolbenkompressors.
Sicherheits- und Rückschlagventil, externe Kondensatableitung
Das Sicherheitsventil begrenzt den Systemdruck.
Das Rückschlagventil verhindert, dass Druckluft aus dem Kessel in den stehenden Verdichter zurückströmt.
Die externe Kondensatableitung mittels Kugelhahn erlaubt das Ablassen des im Aggregat anfallenden Kondensats von außen.
4 kW an 400 V mit Motorschutzrelais
Bei dieser Leistungsklasse ist Drehstrom erforderlich. Das Motorschutzrelais ist bereits integriert – das spart Installationsaufwand im Schaltschrank.
Der elektrische Anschluss ist von einer Elektrofachkraft auszuführen; auf die richtige Drehrichtung ist zu achten. Läuft der Verdichter falsch herum, fördert er nicht – und der Fehler wird oft als Defekt fehlgedeutet.
Zentrales Bedienpult
Alle Modelle der Baureihe sind mit einem zentralen Bedienpult ausgestattet. Bei einem gekapselten Kompressor ist das funktionsnotwendig: Was hinter der Schalldämmung liegt, muss von außen bedien- und ablesbar sein.
Erweiterbar mit Kältetrockner
Der Hersteller weist auf die einfache Ergänzung mit einem Kältetrockner hin – sinnvoll, sobald die Druckluft für Lackierarbeiten, Steuerungen, Pneumatikventile oder empfindliche Prozesse genutzt wird.
Die niedrige Drucklufttemperatur dieses zweistufigen Aggregats mit Nachkühler ist dabei eine ausgezeichnete Ausgangsbasis: Je kühler die Luft ankommt, desto weniger muss der Trockner leisten.
Was zu beachten ist
Externen Druckluftbehälter einplanen – zwingend erforderlich, ausgelegt für 15 bar. Ein 10-bar-Kessel darf nicht verwendet werden. Alternativ das Komplettpaket mit 200-l-Kessel wählen.
Flexible Druckleitung verwenden, keine starre Verrohrung zwischen Aggregat und Kessel – sonst gehen Vibrationen direkt in Behälter und Verschraubungen.
Elektrischer Anschluss durch eine Elektrofachkraft; auf die richtige Drehrichtung achten. Das Motorschutzrelais ist bereits integriert.
Nur Werkzeuge und Leitungen verwenden, die für den anliegenden Druck zugelassen sind. Bei 15 bar ist der Druckminderer korrekt einzustellen.
Kondenswasser regelmäßig ablassen – am Aggregat über den Kugelhahn, am Kessel separat.
Ölstand regelmäßig prüfen und Wechselintervalle einhalten.
Ansaugfilter sauber halten. Ein zugesetzter Filter senkt die Leistung und erhöht die Temperatur.
Ausreichende Belüftung sicherstellen. Die Lüftungsöffnungen dürfen nicht zugestellt werden.
Liefermenge, nicht Ansaugleistung für die Werkzeugauslegung heranziehen: 450 l/min.
Sicherheitsventil nicht verstellen oder blockieren.
Vor Wartungsarbeiten Netztrennung sicherstellen und System vollständig entlüften.
Nie mit Druckluft auf Personen richten – bei 15 bar mit entsprechend höherer Gefahr.
Druckbehälter unterliegen der Prüfpflicht. Für den zu beschaffenden Kessel gelten je nach Volumen und Druck Anforderungen an wiederkehrende Prüfungen; maßgeblich sind Betriebssicherheitsverordnung und die einschlägigen DGUV-Vorschriften. Die Prüffristen sind bei der Kesselwahl mit zu bedenken.
Herstellerqualität: 2 Jahre Vollgarantie, erweiterbar auf 3 Jahre bei Registrierung; Ersatzteilversorgung über 15 Jahre.
Typische Einsatzgebiete
Gewerbliche Werkstätten und Handwerksbetriebe, Erneuerung der Erzeugung in bestehenden Druckluftnetzen, getrennte Aufstellung von Aggregat und Kessel, Kfz- und Landmaschinenwerkstätten, Reifendienste, Karosserie- und Lackierbetriebe, Metallbau und Schlossereien, Pneumatik- und Steuerungstechnik, Prüf- und Dichtheitsprüfeinrichtungen, geräuschsensible Produktionsbereiche, Anlagen mit vorhandenem 15-bar-Behälter, Betriebe mit hohem Druck- aber moderatem Mengenbedarf.
Häufige Fragen
Ist ein Druckluftbehälter im Lieferumfang?
Nein. Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass ab Modell PLS 500/10 D ein externer Kessel erforderlich ist. Der eingebaute 3-Liter-Behälter dient nur dem Druckausgleich, nicht der Speicherung. Wichtig: Der Kessel muss für 15 bar ausgelegt sein.
Gibt es das auch als Komplettpaket?
Ja. Für dieses Aggregat bietet der Hersteller ein abgestimmtes Paket mit 200-Liter-Kessel für 15 bar, Montagevorbereitung, flexibler Druckleitung und allen Verschraubungen an.
Wann sollte ich das Aggregat ohne Kessel wählen?
Wenn bereits ein passender 15-bar-Behälter vorhanden ist, wenn ein größerer Kessel als 200 Liter gewünscht wird oder wenn Aggregat und Kessel getrennt aufgestellt werden sollen.
Was unterscheidet dieses Modell vom größeren mit 805 l/min?
Die Motorisierung: 4 kW statt 7,5 kW bei gleicher 15-bar-Technik und zweistufiger Verdichtung. Für Betriebe, die den hohen Druck brauchen, aber nicht die große Luftmenge, ist das die wirtschaftlichere Wahl.
Was bedeutet „zweistufig verdichtend"?
Die Luft wird in zwei Schritten komprimiert und zwischen den Stufen gekühlt. Bei einstufiger Verdichtung auf 15 bar würde die Luft extrem heiß – mit thermischer Überlastung, Ölverkokung und schlechtem Wirkungsgrad als Folge. Zweistufig ergibt niedrigere Endtemperatur, besseren Wirkungsgrad, längere Lebensdauer und trockenere Druckluft.
Wozu Zwischen- und Nachkühler?
Der Zwischenkühler kühlt die Luft zwischen den beiden Verdichtungsstufen – er ist das Herzstück des zweistufigen Prinzips. Der Nachkühler senkt die Temperatur der fertigen Druckluft vor dem Netz: Kühlere Luft kondensiert weniger im Leitungsnetz.
Wozu das Magnetventil für Anlaufentlastung?
Es entlüftet beim Abschalten die Leitung zwischen Verdichter und Rückschlagventil. Der Motor startet dadurch gegen drucklosen Verdichter statt gegen anstehenden Systemdruck. Bei einem Aggregat, das gegen 15 bar arbeitet, ist das besonders wertvoll.
Was ist der Unterschied zwischen Ansaugleistung und Liefermenge?
Ansaugleistung (650 l/min) ist die angesaugte Luftmenge, Liefermenge (450 l/min) die tatsächlich abgegebene. Für die Auslegung eines Werkzeugs ist ausschließlich die Liefermenge maßgeblich.
Was lässt sich mit 450 l/min betreiben?
Ein bis zwei Arbeitsplätze im gewerblichen Betrieb: Schlagschrauber, Lackierpistolen, Nagler, Meißelhämmer und Reifenarbeiten im Intervallbetrieb.
Wofür brauche ich 15 bar?
Für Werkzeuge mit hohem Arbeitsdruck, lange Leitungswege, Reifenfüllung im Nutzfahrzeug- und Landmaschinenbereich sowie Prüfanwendungen. Auch bei normalen Werkzeugen gilt: Je größer die Differenz zwischen Kessel- und Arbeitsdruck, desto seltener schaltet der Kompressor – bei einem 4-kW-Aggregat ein realer Effizienzgewinn.
Wie laut ist das Aggregat?
68 dB(A) – normale Gesprächslautstärke. Ein offener Kompressor dieser Leistungsklasse liegt bei 88 bis 95 dB(A). Gehörschutz wäre erst ab 85 dB(A) Pflicht.
Warum läuft das Aggregat nur mit 1.000 U/min?
Wegen geräuscharmem Betrieb, optimiertem Wirkungsgrad, niedriger Drucklufttemperatur und geringer Kondensatentwicklung – und längerer Lebensdauer.
Wozu der schallgedämmte Ansaugfilter?
Weil die Ansaugöffnung bei einem gekapselten Kompressor sonst die lauteste Stelle wäre – Ansauggeräusche gehören zu den auffälligsten Schallanteilen eines Kolbenkompressors.
Brauche ich Drehstrom?
Ja, bei 4 kW erforderlich. Das Motorschutzrelais ist bereits integriert – das spart Installationsaufwand. Auf die richtige Drehrichtung achten.
Kann ich einen Kältetrockner ergänzen?
Ja – sinnvoll für Lackierarbeiten, Steuerungen, Pneumatikventile und empfindliche Prozesse. Die niedrige Drucklufttemperatur dieses zweistufigen Aggregats mit Nachkühler ist dabei eine ausgezeichnete Ausgangsbasis.
| Gerätetyp : | Schallgedämmter Kompressor |
|---|---|
| Liefermenge l/min: | 401–700 l/min |
| Max. Druck (bar): | 15 bar |
| Schalldruckpegel dB(A): | 68 dB(A) |
| Stromart: | 3-phasig (400 V) |
| Behältervolumen: | 3L |