Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Menü

10x AKO Ösen-Federstahlpfahl 109 cm verzinkt Ø 6,5 mm – Weidezaunpfahl mit PE-Öse & Doppelspitze für mobile Zäune

Beschreibung

10x AKO Ösen-Federstahlpfahl 109 cm verzinkt Ø 6,5 mm – Weidezaunpfahl mit PE-Öse & Doppelspitze für mobile Zäune

AKO Ösen-Federstahlpfahl 109 cm – der leichte Metallpfahl für mobile Zäune

Dieser Federstahlpfahl mit einer Gesamthöhe von 109 cm und einer Materialstärke von Ø 6,5 mm ist für den Bau mobiler Weidezäune gemacht. Die PE-isolierte Öse mit 35 mm Innendurchmesser nimmt alle gängigen Bänder, Litzen, Seile und Drähte auf – ein separater Isolator ist nicht nötig. Der ca. 17 cm lange Bodennagel mit Doppelspitze sorgt für sicheren Halt, der Einzeltritt für kraftsparendes Eintreten. Geliefert wird im 10er-Pack.

Auf einen Blick

  • Gesamthöhe 109 cm – rund 92 cm nutzbare Zaunhöhe über dem Boden
  • Materialstärke Ø 6,5 mm, galvanisch verzinkt
  • Öse mit PE-Isolierung, Innendurchmesser 35 mm
  • Bodennagel ca. 17 cm mit Doppelspitze
  • Einzeltritt zum bequemen Eintreten
  • Farbe weiß
  • 10 Stück je Packung

Isolator schon eingebaut

Der entscheidende Unterschied zu Kunststoff- und Holzpfählen: Bei diesem Pfahl ist die Öse bereits PE-isoliert. Du brauchst keine separaten Isolatoren, musst nichts einschrauben oder aufklippen – Pfahl eintreten, Leitermaterial durch die Öse ziehen, fertig. Bei Portionsweiden, die täglich neu abgesteckt werden, spart das über die Saison spürbar Zeit. Mit 35 mm Innendurchmesser passt jedes gängige Leitermaterial durch, von der dünnen Litze über 6,5-mm-Seil bis zum Breitband.

Warum Federstahl statt Kunststoff?

Federstahl hat gegenüber Kunststoffpfählen zwei Vorteile: Er ist bei gleicher Höhe deutlich dünner und leichter – ein 10er-Bund lässt sich bequem unter den Arm klemmen –, und er federt zurück, statt zu brechen. Wenn ein Rind gegen den Pfahl drückt oder ein Traktor ihn streift, gibt er nach und richtet sich wieder auf. Der Preis dafür ist eine geringere Steifigkeit: Für lange, stark gespannte Bandzäune ist ein kräftigerer Pfahl die bessere Wahl.

Wofür sich der Pfahl eignet

  • Portionsweiden, die täglich oder wöchentlich neu abgesteckt werden
  • Umtriebsweiden und Streifenweiden
  • Temporäre Abtrennungen innerhalb einer bestehenden Koppel
  • Zwischenpfähle auf langen Strecken zwischen stabileren Pfosten
  • Rinder, Schafe und Pferde auf mobilen Flächen

Setzen und Umsetzen

Den Pfahl senkrecht ansetzen und über den Einzeltritt mit dem Fuß eintreten – die Doppelspitze verhindert dabei, dass er sich im Boden verdreht. Zum Umsetzen leicht kippen und herausziehen. Auf steinigem Untergrund lieber eine andere Stelle wählen, statt mit Kraft nachzuhelfen. Als Richtwert rechnest du 10 bis 14 Pfähle auf 100 Meter; bei unebenem Gelände, in Kurven und bei Wind enger setzen.

Technische Daten

MarkeAKO (Albert Kerbl GmbH)
ProduktartÖsen-Federstahlpfahl
Gesamthöhe109 cm
Nutzbare Zaunhöheca. 92 cm
MaterialstärkeØ 6,5 mm
MaterialStahl, galvanisch verzinkt
ÖsePE-isoliert, Innendurchmesser 35 mm
Bodennagelca. 17 cm, Doppelspitze
TrittEinzeltritt
Farbeweiß
Geeignet fürBänder, Litzen, Seile, Drähte
Verpackungseinheit10 Stück

Häufige Fragen

Brauche ich zusätzliche Isolatoren?

Nein. Die Öse ist bereits PE-isoliert, das Leitermaterial wird direkt hindurchgeführt.

Wie viele Pfähle brauche ich pro 100 Meter?

Als Richtwert 10 bis 14 Stück, also ein Abstand von 7 bis 10 Metern. Auf unebenem Gelände und in Kurven enger setzen.

Passt Breitband durch die Öse?

Mit 35 mm Innendurchmesser passen die gängigen Bandbreiten hindurch. Bei 40-mm-Band wird es eng – dort ist ein Pfahl mit Bandaufnahme die bessere Wahl.

Wie viele Leiterreihen kann ich führen?

Der Pfahl hat eine Öse, führt also eine Leiterreihe. Für mehrlagige Zäune lassen sich Zusatzisolatoren für Rundstahlpfähle nachrüsten.

Rostet der Pfahl?

Er ist galvanisch verzinkt und damit gegen Korrosion geschützt. An Kratzern kann sich mit den Jahren Flugrost bilden, die Funktion bleibt davon unberührt.

Hersteller

AKO

Die Geschichte der AKO-Elektrozaungeräte reicht bis ins Jahr 1942 zurück. Auf den vorhandenen landwirtschaftlichen Flächen sollten möglichst hohe Erträge erwirtschaftet werden. Deshalb wurden Weideflächen nicht mehr großflächig umzäunt, sondern in „Portionsweiden“ aufgeteilt. Leicht und schnell versetzbare Zäune waren gefordert. Teure und schwerfällige Bretter- und Stangenzäune wurden durch Stacheldrahtzäune ersetzt. Doch auch das war keine optimale Lösung. Der Gründer der Firma AKO, Paul Kolb, war mit dem Thema bestens vertraut. Schließlich war er auf einem Bauernhof im Allgäu aufgewachsen. 1942 entwickelte er ein Elektrozaungerät für Netzanschluss.