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Scheppach Wippkreissäge 400 V, 3.000 W, 500-mm-Blatt, bis 170 mm

Description

Scheppach Wippkreissäge 400 V, 3.000 W, 500-mm-Blatt, bis 170 mm

Lieferumfang

  • Grundrahmen mit Wippe, Motor und Schalter
  • Schlüssel mit Arretierstift
  • Strebe hinten
  • Fuß links und rechts hinten
  • Sägeblatt
  • Strebe links und rechts
  • 2 × Laufrad
  • Beipackbeutel mit Kleinteilen
  • Schutzhaube (montiert)
  • Schutzwinkel
  • Schutzdeckel
  • 2 × Wippenschutz
  • Schutzklappe

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerScheppach
MaschinengruppeWippkreissäge
HerkunftMade in Germany
AntriebsartElektro, 400 V Drehstrom
Leistungsaufnahme Betriebsart 13.000 W
Spannung / Frequenz400 V / 50 Hz
Motordrehzahl max.2.800 U/min
Sägeblattdurchmesser500 mm
Sägeblatt-TypHW (Hartmetall)
Anzahl Zähne44
Bohrungsdurchmesser30 mm
Sägeblattbreite2,8 mm
Zahnbreite3,6 mm
Max. Schnitthöhe Rundholz170 mm
Min. Schnittlänge200 mm
Max. Schnittlänge1.200 mm
Schutzklappepatentiert
Sägebereichgeschlossen und gesichert
Wippenschutz2 Stück
Gestellrobustes, geschweißtes Stahlgestell
Laufräder2 Stück
Lieferzustandteilmontiert
Maschinenlänge860 mm
Maschinenbreite775 mm
Maschinenhöhe990 mm
Nettogewicht75,0 kg
Bruttogewicht81,6 kg

Produktbeschreibung

Wippkreissäge von Scheppach mit Drehstromantrieb – große Holzmengen zu ofenfertigem Kaminholz

Mit dieser Wippkreissäge können schnell und sicher auch große Holzmengen zu ofenfertigem Kaminholz verarbeitet werden. Sie ist nicht nur „Made in Germany", sondern sorgt dank ihres leistungsstarken 3.000-Watt-Motors (400 V) und einer maximalen Schnittlänge von bis zu 1.200 mm rasch für optimale Schnittergebnisse.

Die patentierte Schutzklappe ermöglicht ein sicheres und komfortables Arbeiten.

400 Volt Drehstrom – die Ausführung für regelmäßigen Einsatz

Das ist der entscheidende Unterschied zur baugleichen 230-V-Version: 3.000 W statt 2.600 W – und vor allem die konstruktiven Vorteile des Drehstromantriebs:

Höheres Anlaufmoment. Ein Drehstrommotor zieht kraftvoller an. Bleibt das Blatt in einem starken Scheit stehen, kommt die Maschine leichter wieder in Fahrt.

Gleichmäßigerer Rundlauf. Drehstrommotoren erzeugen ein kontinuierliches Drehfeld statt pulsierender Wechselstromleistung. Das bedeutet ruhigeren Lauf, weniger Vibration und geringere mechanische Belastung von Blatt, Lagern und Gestell.

Geringere thermische Belastung. Bei gleicher Abgabeleistung arbeitet ein Drehstrommotor kühler – die Voraussetzung für längere Arbeitsphasen ohne Pause.

Niedrigere Stromaufnahme je Phase. Die Leistung verteilt sich auf drei Phasen statt einer. Das entlastet Zuleitung und Absicherung erheblich.

Bessere Wirkungsgrade – über eine Saison gerechnet ein spürbarer Unterschied beim Stromverbrauch.

Wer welche Ausführung braucht

Die Entscheidung ist einfach:

400 V, wenn ein Drehstromanschluss vorhanden ist und regelmäßig größere Mengen verarbeitet werden. Wer als Selbstwerber, Landwirt oder im Nebenerwerb mehrere Ster im Jahr aufarbeitet, profitiert von der ruhigeren, kühleren und dauerbelastbareren Auslegung.

230 V, wenn kein Drehstrom verfügbar ist oder die Säge nur gelegentlich in Garage, Schuppen oder beim Nachbarn eingesetzt wird.

Made in Germany

Das Siegel ist bei einer Wippkreissäge mehr als ein Herkunftsnachweis. Es steht für Fertigungsqualität an einer Maschine, bei der die Präzision der Konstruktion unmittelbar über die Sicherheit entscheidet: Rahmensteifigkeit, Fluchtung von Wippe und Sägeblatt, Funktion der Schutzeinrichtungen.

500-mm-Hartmetall-Sägeblatt mit 44 Zähnen

Das leistungsstarke HW-Sägeblatt mit 500 mm Durchmesser ist für das optimale Schneiden von sämtlichen Hölzern ausgelegt.

Hartmetall statt Werkzeugstahl bedeutet:

Deutlich längere Standzeit. Hartmetallschneiden halten ein Vielfaches länger – bei Brennholz mit Rinde, Sand und gelegentlichen Fremdkörpern der entscheidende Punkt.

Bleibt länger scharf. Ein stumpfes Blatt schneidet nicht, es reibt: mehr Kraftbedarf, mehr Wärme, höheres Klemmrisiko.

Nachschärfbar. Hartmetallblätter lassen sich mehrfach professionell nachschärfen.

44 Zähne sind eine feinere Bestückung als bei vielen Brennholzsägen. Das ergibt eine glattere Schnittfläche – ein Vorteil, wenn das Holz nicht nur verbrannt, sondern auch gestapelt und präsentiert wird.

In Verbindung mit dem gleichmäßigen Rundlauf des Drehstrommotors zahlt sich die feinere Zahnung besonders aus: Beides zusammen ergibt eine deutlich sauberere Schnittfläche.

Blattdaten für den Ersatzkauf

  • Bohrungsdurchmesser 30 mm – der Standard bei Blättern dieser Größe
  • Sägeblattbreite 2,8 mm / Zahnbreite 3,6 mm – die Zahnbreite bestimmt die Schnittfugenbreite
  • 44 Zähne

Beim Ersatzkauf muss die zulässige Drehzahl des neuen Blattes mindestens 2.800 U/min betragen.

Max. Schnitthöhe Rundholz 170 mm

Der Hersteller weist den Wert bewusst als maximale Schnitthöhe für Rundholz aus – nicht als allgemeinen Schnittdurchmesser. Das ist die praxisnähere Angabe: Sie beschreibt, wie hoch ein rundes Werkstück auf der Wippe sein darf, um in einem Zug durchtrennt zu werden.

170 mm decken den größten Teil des üblichen Brennholzaufkommens ab. Stärkere Stämme werden in aller Regel ohnehin gespalten, bevor sie abgelängt werden.

Mit 3.000 W Drehstromleistung wird dieser Maximalwert zudem zügig durchtrennt – ohne Drehzahleinbruch, auch bei Hartholz.

Schnittlänge 200 bis 1.200 mm

1.200 mm Maximallänge liegen über dem üblichen Meterholz. Der Nutzen: Auch etwas überlanges Material – unregelmäßig abgelängte Stämme, Reste aus dem Waldeinschlag – geht direkt auf die Wippe, ohne vorher nachgeschnitten zu werden.

200 mm Mindestlänge ist ein niedriger Wert für eine Wippkreissäge. Damit lassen sich auch kürzere Stücke noch sicher verarbeiten – etwa für kleine Kaminöfen mit 20-cm-Brennraum oder für Anzündholz.

Patentierte Schutzklappe – schnelles und ergonomisches Handling

Die patentierte Schutzklappe ermöglicht ein schnelles und ergonomisches Handling und zugleich sicheres Arbeiten.

Warum das zählt: Die Wippkreissäge ist statistisch eine der unfallträchtigsten Maschinen im land- und forstwirtschaftlichen Bereich. Die typischen Unfallhergänge sind immer dieselben – Griff in den Sägebereich, Kontakt mit dem auslaufenden Blatt, herausgeschleuderte Holzsplitter.

Und der entscheidende Punkt bei Schutztechnik: Eine Schutzeinrichtung, die den Arbeitsablauf stört, wird demontiert oder überbrückt. Genau das ist die häufigste Ursache schwerer Sägeunfälle.

Die patentierte Klappe ist deshalb so konstruiert, dass sie in den natürlichen Bewegungsablauf integriert ist: öffnen, Holz einlegen, schließen, sägen. Kein Zusatzhandgriff, kein Grund zur Manipulation.

Geschlossener und sicherer Sägebereich

Der gesamte Sägebereich ist geschlossen ausgeführt. Das schützt zweifach: vor dem Blatt und vor herausgeschleuderten Spänen und Holzsplittern – bei Brennholz mit Rinde, Ästen und Rissen ein realer Faktor.

Mehrteiliges Schutzkonzept

Der Lieferumfang zeigt, wie umfassend das Schutzkonzept angelegt ist:

Schutzhaube (bereits montiert) – deckt den oberen Blattbereich ab
Schutzklappe – die patentierte Abdeckung der Zuführwippe
Schutzwinkel und Schutzdeckel – ergänzende Abdeckungen
2 × Wippenschutz – seitliche Absicherung der Wippenbewegung

Diese Bauteile arbeiten zusammen: Sie schließen den Sägebereich in allen Betriebszuständen ab. Alle Schutzeinrichtungen sind vor der Inbetriebnahme vollständig zu montieren – sie sind kein Zubehör, sondern Teil der Maschine.

Robustes, geschweißtes Stahlgestell

Das robuste, geschweißte Stahlgestell sorgt für lange Lebensdauer.

Ein geschweißtes Gestell ist einem geschraubten überlegen: Schraubverbindungen können sich unter Dauervibration lockern, Schweißnähte nicht.

Und die Steifigkeit ist Sicherheitsvoraussetzung: Ein nachgebender Rahmen führt dazu, dass Wippe und Sägeblatt nicht mehr fluchten. Das Blatt läuft schief im Schnitt, verklemmt und neigt zum Rückschlag.

Der Hersteller beschreibt die Maschine ausdrücklich als extrem widerstandsfähig, kraftvoll und komfortabel.

Zwei Laufräder – die Säge kommt zum Holz

Die beiden Laufräder im Lieferumfang machen die Maschine beweglich. Bei 75 kg ist das kein Nebenaspekt: Ohne Räder wäre jeder Standortwechsel ein Zwei-Mann-Job.

Mit Rädern gilt: anheben, rollen, abstellen – vom Schuppen zum Holzstapel, vom Hof unters Vordach.

Zu beachten bei der Drehstromausführung: Der Aktionsradius ist durch den CEE-Anschluss begrenzt. Bei größerer Entfernung ist eine passende Drehstrom-Verlängerung mit ausreichendem Querschnitt erforderlich.

2.800 U/min bei 500 mm Blattdurchmesser

Die Kombination ergibt eine hohe Umfangsgeschwindigkeit am Zahn – die Voraussetzung für saubere Schnittflächen und zügigen Arbeitsfortschritt.

Der gleichmäßige Rundlauf des Drehstrommotors sorgt dabei für eine konstante Drehzahl auch unter Last – ein Blatt, das seine Drehzahl hält, schneidet sauberer und klemmt seltener.

Kompakte Abmessungen: 860 × 775 × 990 mm

Mit unter einem Meter in allen drei Dimensionen ist diese Maschine die kompakteste der Baureihe. Praktisch bedeutet das:

  • Transport im Kombi oder auf dem Anhänger ohne Sondermaße
  • Durchfahrt durch normale Tore und Kellerzugänge
  • Lagerung in Garage oder Schuppen auf minimaler Stellfläche

75 kg – schwer genug für sicheren Stand

Das Gewicht ist gewollt: Ein leichtes Gerät würde beim Sägen wandern. Die Masse hält die Säge dort, wo sie steht, und dämpft Schwingungen. Dank der Laufräder bleibt sie trotzdem beweglich.

Teilmontiert geliefert

Die Säge wird teilmontiert geliefert. Zu montieren sind vor allem Streben, Füße, Laufräder und die Schutzeinrichtungen – die Schutzhaube ist bereits montiert.

Schlüssel mit Arretierstift und ein Beipackbeutel mit Kleinteilen sind im Lieferumfang. Der Arretierstift blockiert das Sägeblatt beim Wechsel – ohne ihn lässt sich die Blattmutter nicht lösen.

Wichtig: Die Montage ist nach Anleitung durchzuführen; auf festen Sitz aller Verbindungen und die vollständige Montage sämtlicher Schutzeinrichtungen ist besonders zu achten.

Anschluss durch Elektrofachkraft

Der Drehstromanschluss ist von einer Elektrofachkraft auszuführen. Besonders wichtig: Auf die richtige Drehrichtung achten. Läuft der Motor falsch herum, schneidet das Sägeblatt nicht – und ein Weiterbetrieb kann die Maschine beschädigen.

Bei Verwendung einer Verlängerung ist auf ausreichenden Leitungsquerschnitt zu achten; Spannungsabfall führt zu Leistungsverlust und thermischer Belastung.

Was zu beachten ist

Persönliche Schutzausrüstung: Gehörschutz, Schutzbrille, Sicherheitsschuhe und eng anliegende Kleidung. Keine Handschuhe mit Stulpen, keine losen Kleidungsstücke, lange Haare zusammenbinden.

Nie in den Sägebereich greifen – auch nicht bei auslaufendem Blatt. Ein 500-mm-Blatt läuft nach dem Abstellen erhebliche Zeit nach.

Mindestlänge 200 mm einhalten. Kürzere Stücke nicht sägen.

Holz auf Fremdkörper prüfen. Nägel, Draht und Steine zerstören Hartmetallzähne und können ausgeschleudert werden.

Nur einwandfreie Sägeblätter verwenden. Rissige, verbogene oder mit fehlenden Zähnen bestückte Blätter sind sofort auszutauschen. Die zulässige Blattdrehzahl muss mindestens 2.800 U/min betragen.

Alle Schutzeinrichtungen montiert lassen. Schutzhaube, Schutzklappe, Schutzwinkel, Schutzdeckel und Wippenschutz sind Teil der Maschine, nicht optional.

Standsicherheit. Ebener, tragfähiger Untergrund; ausreichend Platz zum Auflegen und Ablegen des Holzes.

Wippkreissägen unterliegen als kraftbetriebene Arbeitsmittel den Anforderungen an Schutzeinrichtungen und wiederkehrende Prüfung; maßgeblich sind Betriebssicherheitsverordnung, Maschinenrichtlinie und die einschlägigen DGUV-Vorschriften.

Typische Einsatzgebiete

Brennholzaufbereitung in größerem Umfang, Ablängen von Meterholz und überlangem Material, kurze Scheitlängen ab 200 mm, Kaminholz- und Ofenholzherstellung, Anzündholzherstellung, Land- und Forstwirtschaft, Selbstwerber und Waldbesitzer, Brennholzhandel im Nebenerwerb, Hof und Werkstatt mit Drehstromanschluss, Garten- und Landschaftsbau, Kommunalbetriebe und Bauhöfe, Vereinsheime und Jagdhütten.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zur 230-V-Version?
Der Drehstromantrieb mit 3.000 W statt 2.600 W: höheres Anlaufmoment, gleichmäßigerer Rundlauf, geringere thermische Belastung, niedrigere Stromaufnahme je Phase und bessere Wirkungsgrade. Für regelmäßige größere Mengen ist die 400-V-Ausführung die technisch bessere Wahl.

Wann sollte ich die 400-V-Version wählen?
Wenn ein Drehstromanschluss vorhanden ist und regelmäßig größere Holzmengen verarbeitet werden. Ohne Drehstromanschluss oder bei nur gelegentlicher Nutzung ist die 230-V-Version die praktischere Wahl.

Welche Holzstärke kann ich schneiden?
Die maximale Schnitthöhe für Rundholz beträgt 170 mm. Das deckt den größten Teil des üblichen Brennholzaufkommens ab – mit 3.000 W Drehstromleistung wird dieser Maximalwert zudem zügig durchtrennt, ohne Drehzahleinbruch.

Welche Holzlängen sind möglich?
Von 200 bis 1.200 mm. Die Maximallänge liegt über dem üblichen Meterholz. Die Mindestlänge von 200 mm ist niedrig für eine Wippkreissäge und erlaubt auch kurze Scheite für kleine Kaminöfen.

Was für ein Sägeblatt ist verbaut?
Ein Hartmetall-Sägeblatt (HW) mit 500 mm Durchmesser, 44 Zähnen, 30 mm Bohrung, 2,8 mm Blattbreite und 3,6 mm Zahnbreite.

Warum Hartmetall?
Hartmetallschneiden halten ein Vielfaches länger als Werkzeugstahl und bleiben länger scharf. Zudem lassen sie sich mehrfach professionell nachschärfen.

Warum 44 Zähne?
Das ist eine feinere Bestückung als bei vielen Brennholzsägen und ergibt eine glattere Schnittfläche. In Verbindung mit dem gleichmäßigen Rundlauf des Drehstrommotors zahlt sich das besonders aus.

Worauf muss ich beim Ersatzblatt achten?
Auf Durchmesser 500 mm, Bohrung 30 mm und eine zulässige Drehzahl von mindestens 2.800 U/min.

Was macht die patentierte Schutzklappe?
Sie ermöglicht sicheres Arbeiten bei zugleich schnellem und ergonomischem Handling. Eine Schutzeinrichtung wirkt nur, wenn sie nicht stört – umständliche Abdeckungen werden im Alltag entfernt, und das ist die häufigste Unfallursache.

Welche Schutzeinrichtungen gehören zur Maschine?
Schutzhaube (bereits montiert), patentierte Schutzklappe, Schutzwinkel, Schutzdeckel und zwei Wippenschutze. Alle sind vor der Inbetriebnahme vollständig zu montieren – sie sind Teil der Maschine, nicht Zubehör.

Warum ein geschweißtes Stahlgestell?
Schraubverbindungen können sich unter Dauervibration lockern, Schweißnähte nicht. Zudem ist die Steifigkeit Sicherheitsvoraussetzung: Ein nachgebender Rahmen lässt Wippe und Blatt nicht mehr fluchten.

Wie transportiere ich die Säge?
Über die beiden mitgelieferten Laufräder. Zu beachten: Bei der Drehstromausführung ist der Aktionsradius durch den CEE-Anschluss begrenzt – für größere Entfernungen ist eine passende Verlängerung nötig.

Passt die Säge in meine Garage?
Mit 860 × 775 × 990 mm ist sie die kompakteste der Baureihe – unter einem Meter in allen drei Dimensionen.

Muss ich die Säge montieren?
Ja, sie wird teilmontiert geliefert. Zu montieren sind vor allem Streben, Füße, Laufräder und Schutzeinrichtungen; die Schutzhaube ist bereits montiert.

Wozu der Arretierstift?
Er blockiert das Sägeblatt beim Wechsel – ohne ihn lässt sich die Blattmutter nicht lösen.

Wer darf die Säge anschließen?
Der Drehstromanschluss ist von einer Elektrofachkraft auszuführen. Besonders wichtig ist die richtige Drehrichtung – läuft der Motor falsch herum, schneidet das Blatt nicht.

Wie schwer ist die Maschine?
75 kg netto, 81,6 kg brutto. Das Gewicht ist gewollt: Eine leichte Maschine würde beim Sägen wandern.