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Scheppach Wippkreissäge 230 V, 3.000 W, 505-mm-Blatt, bis 170 mm

Description

Scheppach Wippkreissäge 230 V, 3.000 W, 505-mm-Blatt, bis 170 mm

Lieferumfang

  • 1 × Wippenverlängerung
  • 4 × Bundmutter M6
  • 4 × Schlossschraube M6
  • 1 × Sägeblatt (vormontiert)
  • 2 × Rad
  • 4 × Beilagscheibe 20 mm
  • 2 × Splint
  • 1 × Radachse
  • 1 × Anschluss (Absaugung) – optionales Zubehör
  • 3 × Flügelschraube M5
  • 3 × Beilagscheiben 5 mm
  • 1 × Ringschlüssel SW 13/18
  • 1 × Betriebsanleitung

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerScheppach
MaschinengruppeWippkreissäge
AntriebsartElektro, 230 V
Motorleistung3.000 W
Motordrehzahl2.800 U/min
Schnittgeschwindigkeit74 m/s
Sägeblattdurchmesser505 mm
Sägeblatt-TypHW (Hartmetall)
Schnittdurchmesser30 – 170 mm
Min. Schnittlänge300 mm
Max. Schnittlänge1.000 mm
Wippenverlängerungmontierbar, mit Schnittlängenanzeige 250 mm / 330 mm
AbsaugungAbsaugvorrichtung für externe Staubabsaugung
Schutzklappepatentiert, Sägen nur bei geschlossenem Sägebereich
Sägebereichgeschlossen und gesichert
Wippensperrefür sicheren Transport und platzsparende Lagerung
Fahrvorrichtungserienmäßig, mit 2 Rädern
Gestellrobustes, geschweißtes Stahlgestell
Arbeitshöhe680 mm
Maschinenlänge887 mm
Maschinenbreite1.114 mm
Maschinenhöhe1.120 mm
Nettogewicht69 kg
Bruttogewicht74 kg

Produktbeschreibung

Wippkreissäge von Scheppach – große Holzmengen zu ofenfertigem Kaminholz

Mit dieser Wippkreissäge können schnell und sicher auch große Holzmengen zu ofenfertigem Kaminholz verarbeitet werden. Dank ihres leistungsstarken 3.000-Watt-Motors und einer Schnittlänge von 300 bis maximal 1.000 mm sorgt sie rasch für optimale Schnittergebnisse.

Die patentierte Schutzklappe ermöglicht ein sicheres und komfortables Arbeiten.

Ideal zum Ablängen von Hart- und Weichholz

Die Säge eignet sich ideal zum einfachen und effektiven Ablängen von Hart- und Weichholz. Das ist keine Selbstverständlichkeit: Viele Sägen dieser Klasse kommen bei Buche, Eiche und Esche an ihre Grenzen. Die Kombination aus 3.000 W Motorleistung und 505-mm-Hartmetallblatt ist ausdrücklich für sämtliche Hölzer ausgelegt.

230 Volt bei 3.000 Watt – die starke Steckdosenlösung

Angeschlossen wird die Säge an einen 230-Volt-Stromanschluss. Drei Kilowatt an Wechselstrom sind dabei eine bemerkenswerte Auslegung – die meisten Maschinen dieser Leistungsklasse setzen Drehstrom voraus.

Der praktische Vorteil:

Kein Starkstromanschluss nötig. In Garage, Carport, Schuppen und Hof ist 230 V vorhanden – ein CEE-Anschluss meist nicht.

Keine Elektroinstallation. Wer die Säge nur saisonal nutzt, muss dafür keinen Anschluss legen lassen.

Keine Abgase, kein Kraftstoff. Anders als bei einer Benzinsäge ist der Betrieb auch unter dem Vordach möglich.

Zu beachten: Bei 3.000 W sollte die Säge an einem eigenen, ausreichend abgesicherten Stromkreis betrieben werden. Verlängerungskabel möglichst kurz und ausreichend dimensioniert wählen – Spannungsabfall führt zu Leistungsverlust und thermischer Belastung des Motors.

505-mm-Hartmetall-Sägeblatt – für sämtliche Hölzer

Das leistungsstarke HW-Sägeblatt mit 505 mm Durchmesser ist für das optimale Schneiden von sämtlichen Hölzern ausgelegt.

Der große Durchmesser ist die Voraussetzung für den Schnittdurchmesser von 170 mm – und für die hohe Schnittgeschwindigkeit.

Hartmetall statt Werkzeugstahl bedeutet:

Deutlich längere Standzeit. Hartmetallschneiden halten ein Vielfaches länger – bei Brennholz mit Rinde, Sand und gelegentlichen Fremdkörpern der entscheidende Punkt.

Bleibt länger scharf. Ein stumpfes Blatt schneidet nicht, es reibt: mehr Kraftbedarf, mehr Wärme, höheres Klemmrisiko.

Nachschärfbar. Hartmetallblätter lassen sich mehrfach professionell nachschärfen.

Das Blatt ist vormontiert und muss nicht separat angebracht werden.

74 m/s Schnittgeschwindigkeit – der aussagekräftigste Wert

Diese Angabe wird selten ausgewiesen, ist aber der eigentliche Leistungsindikator. Sie beschreibt, wie schnell sich ein Zahn durch das Holz bewegt – nicht die Motordrehzahl, sondern die tatsächliche Arbeitsgeschwindigkeit an der Schneide.

Vierundsiebzig Meter pro Sekunde entsprechen rund 266 km/h an der Blattspitze. Das ist der Bereich, in dem Kreissägeblätter ihre beste Schnittqualität liefern: schnell genug für sauberen Span, ohne die Materialgrenzen des Blattes zu überschreiten.

Der praktische Effekt: saubere Schnittflächen, geringe Neigung zum Ausreißen, zügiger Arbeitsfortschritt.

3.000 W mit 2.800 U/min – der rasche Arbeitsfortschritt

Der leistungsstarke 3.000-Watt-Motor mit 2.800 min⁻¹ sorgt für einen raschen Arbeitsfortschritt.

Der Nutzen zeigt sich an der Leistungsgrenze: Kein Drehzahleinbruch beim Durchtrennen starker Scheite. Ein Sägeblatt, das an Drehzahl verliert, schneidet schlechter und klemmt eher.

Gerade bei Hartholz mit 170 mm Durchmesser ist diese Reserve entscheidend – hier trennt sich eine 3-kW-Maschine deutlich von schwächeren Modellen.

Schnittdurchmesser 30 bis 170 mm

Der Bereich deckt praktisch das gesamte Brennholzaufkommen ab:

170 mm Maximaldurchmesser – auch stärkere Rundlinge lassen sich direkt ablängen, ohne vorher zu spalten. Das spart einen kompletten Arbeitsgang: erst ablängen, dann spalten, statt umgekehrt.

30 mm Mindestdurchmesser – auch dünnes Astmaterial und Anzündholz lassen sich verarbeiten.

Schnittlänge 300 bis 1.000 mm

1.000 mm Maximallänge – Meterholz, die verbreitete Anlieferungsform, kann direkt aufgelegt werden.

300 mm Mindestlänge – die Sicherheitsgrenze. Kürzere Stücke lassen sich nicht mehr sicher halten und dürfen nicht gesägt werden.

Wippenverlängerung mit Schnittlängenanzeige 250/330 mm – das Ausstattungshighlight

Eine bei Bedarf montierbare Wippenverlängerung mit Schnittlängenanzeige (250 mm / 330 mm) ermöglicht ein exaktes Ablängen der Holzscheite sowie ein besonders sicheres Arbeiten.

Warum genau diese beiden Maße? Weil sie den gängigen Ofenholzlängen entsprechen:

25 cm – die verbreitete Länge für Kaminöfen und Kaminkassetten
33 cm – die Standardlänge für Heizkessel, Küchenherde und größere Öfen

Das ist der praktische Kern: Man stellt einmal ein und sägt durch. Kein Messen, kein Anzeichnen, kein Nachkontrollieren – und am Ende passt jedes Scheit in den Ofen.

Der Sicherheitsaspekt ist dabei mindestens ebenso wichtig: Ohne Anschlag muss man das Holz von Hand positionieren, oft nah am Blatt. Mit Anschlag schiebt man das Holz bis zum Stopp – die Hände bleiben in sicherem Abstand.

Und der Stapelvorteil: Gleichmäßige Scheite ergeben einen Stapel, der hält und dicht packt. Ungleichmäßige Längen kosten Lagerraum und rutschen.

Patentierte Schutzklappe – Sägen nur bei geschlossenem Sägebereich

Dank der patentierten Schutzklappe ist das Arbeiten nur bei komplett geschlossenem Sägebereich möglich. Dadurch ist das Sägen besonders sicher.

Das ist der springende Punkt: Es gibt keinen Zustand, in dem gesägt wird und der Sägebereich offen ist. Die Klappe ist nicht Empfehlung, sondern Bedingung.

Warum das zählt: Die Wippkreissäge ist statistisch eine der unfallträchtigsten Maschinen im land- und forstwirtschaftlichen Bereich. Die typischen Unfallhergänge sind immer dieselben – Griff in den Sägebereich, Kontakt mit dem auslaufenden Blatt, herausgeschleuderte Holzsplitter.

Sicherheit, die nicht bremst

Zugleich ermöglicht die Klappe ein schnelles und ergonomisches Handling.

Das ist der Unterschied zwischen guter und schlechter Schutztechnik. Eine Schutzeinrichtung, die den Arbeitsablauf stört, wird demontiert oder überbrückt – und das ist die häufigste Ursache schwerer Unfälle.

Hier ist die Klappe in den natürlichen Bewegungsablauf integriert: öffnen, Holz einlegen, schließen, sägen.

Absaugvorrichtung für staubarmes Arbeiten

Eine Absaugvorrichtung zum Anschluss an eine externe Staubabsaugung saugt anfallende Holzspäne ab und ermöglicht so staubarmes Arbeiten.

Das ist mehr als ein Komfortmerkmal. Holzstaub ist gesundheitlich nicht harmlos: Buchen- und Eichenholzstaub gilt als krebserzeugend, andere Holzstäube reizen Atemwege und Augen.

Wer regelmäßig größere Mengen sägt – und dafür ist diese Maschine gebaut –, sollte die Absaugmöglichkeit nutzen. Der Absauganschluss ist im Lieferumfang enthalten.

Zweiter Nutzen: Späne, die abgesaugt werden, liegen nicht am Boden. Das reduziert Rutschgefahr und Aufräumaufwand erheblich.

Fahrvorrichtung – die Säge kommt zum Holz

Mit Hilfe der Fahrvorrichtung kann die Säge ganz einfach an den jeweiligen Einsatzort gebracht werden.

Bei 69 kg ist das kein Nebenaspekt, sondern entscheidend für die Praxistauglichkeit. Ohne Räder wäre die Maschine ein Zwei-Mann-Job bei jedem Standortwechsel.

Mit Fahrvorrichtung gilt: anheben, rollen, abstellen – von einer Person zu bewältigen. Vom Schuppen zum Holzstapel, vom Hof unters Vordach, im Herbst raus und im Frühjahr wieder rein.

Räder, Achse, Beilagscheiben und Splinte sind im Lieferumfang.

Wippensperre – Transport und Lagerung

Die praktische Wippensperre ermöglicht einen sicheren Transport und eine platzsparende Lagerung.

Zwei Vorteile:

Sicherer Transport. Eine frei bewegliche Wippe kann beim Rollen oder Verladen ausschwenken – Verletzungs- und Beschädigungsgefahr.

Platzsparende Lagerung. Die arretierte Wippe schwenkt nicht aus; die Maschine braucht nur ihre Standfläche.

Robustes, geschweißtes Stahlgestell

Das robuste, geschweißte Stahlgestell sorgt für lange Lebensdauer. Die stabile, verwindungssteife Stahlkonstruktion ist besonders robust und langlebig – so können auch große Brennholzmengen problemlos verarbeitet werden.

Ein geschweißtes Gestell ist einem geschraubten überlegen: Schraubverbindungen können sich unter Dauervibration lockern, Schweißnähte nicht.

Und die Steifigkeit ist Sicherheitsvoraussetzung: Ein nachgebender Rahmen führt dazu, dass Wippe und Sägeblatt nicht mehr fluchten. Das Blatt läuft schief, verklemmt und neigt zum Rückschlag – bei einem 505-mm-Blatt eine ernste Gefahr.

Arbeitshöhe 680 mm

Achtundsechzig Zentimeter sind eine durchdachte Auflagehöhe: hoch genug, um nicht dauerhaft gebückt zu arbeiten, und niedrig genug, um schweres Meterholz ohne Anheben aufzulegen.

Bei Arbeiten, die über Stunden gehen und bei denen jedes Scheit bewegt werden muss, macht das einen spürbaren Unterschied.

69 kg – schwer genug für sicheren Stand

Das Gewicht ist bei dieser Maschine gewollt: Ein leichtes Gerät würde beim Sägen wandern. Die Masse hält die Säge dort, wo sie steht, und dämpft Schwingungen.

Dank Fahrvorrichtung bleibt sie trotzdem beweglich.

Montage erforderlich

Die Säge wird teilmontiert geliefert; das Sägeblatt ist bereits vormontiert. Zu montieren sind vor allem Wippenverlängerung und Fahrvorrichtung – Ringschlüssel SW 13/18 und sämtliche Schrauben, Muttern, Scheiben und Splinte sind im Lieferumfang.

Was zu beachten ist

Persönliche Schutzausrüstung: Gehörschutz, Schutzbrille, Sicherheitsschuhe und eng anliegende Kleidung. Keine Handschuhe mit Stulpen, keine losen Kleidungsstücke, lange Haare zusammenbinden.

Nie in den Sägebereich greifen – auch nicht bei auslaufendem Blatt. Ein 505-mm-Blatt läuft nach dem Abstellen noch erhebliche Zeit nach.

Mindestlänge 300 mm einhalten. Kürzere Stücke nicht sägen.

Holz auf Fremdkörper prüfen. Nägel, Draht und Steine zerstören Hartmetallzähne und können ausgeschleudert werden.

Nur einwandfreie Sägeblätter verwenden. Rissige, verbogene oder mit fehlenden Zähnen bestückte Blätter sind sofort auszutauschen. Die zulässige Blattdrehzahl muss mindestens der Motordrehzahl entsprechen.

Absaugung nutzen, insbesondere bei Buche und Eiche.

Standsicherheit. Ebener, tragfähiger Untergrund; ausreichend Platz zum Auflegen und Ablegen des Holzes.

Elektrischer Anschluss. Eigener, ausreichend abgesicherter Stromkreis; Verlängerungskabel kurz und ausreichend dimensioniert.

Wippkreissägen unterliegen als kraftbetriebene Arbeitsmittel den Anforderungen an Schutzeinrichtungen und wiederkehrende Prüfung; maßgeblich sind Betriebssicherheitsverordnung, Maschinenrichtlinie und die einschlägigen DGUV-Vorschriften.

Typische Einsatzgebiete

Brennholzaufbereitung in größerem Umfang, Ablängen von Meterholz, Kaminholz- und Ofenholzherstellung, Hart- und Weichholzverarbeitung, Land- und Forstwirtschaft, Selbstwerber und Waldbesitzer, Haus- und Grundstückspflege, Garten- und Landschaftsbau, Werkstatt und Hobbybereich, Ferien- und Wochenendhäuser, Vereinsheime und Jagdhütten, Anzündholzherstellung.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Starkstromanschluss?
Nein. Die Säge wird an einen 230-Volt-Stromanschluss angeschlossen – bemerkenswert bei 3.000 W, denn die meisten Maschinen dieser Leistungsklasse setzen Drehstrom voraus. Empfehlenswert ist ein eigener, ausreichend abgesicherter Stromkreis.

Welchen Durchmesser kann ich schneiden?
30 bis 170 mm. Auch stärkere Rundlinge lassen sich direkt ablängen, ohne vorher zu spalten – das spart einen kompletten Arbeitsgang.

Welche Holzlängen sind möglich?
Von 300 bis 1.000 mm. Die Maximallänge entspricht Meterholz, der verbreiteten Anlieferungsform. Die Mindestlänge von 300 mm ist eine Sicherheitsgrenze.

Was bringt die Wippenverlängerung?
Sie hat eine Schnittlängenanzeige für 250 mm und 330 mm – die beiden gängigen Ofenholzlängen. Einmal einstellen, dann durchsägen: exaktes Ablängen ohne Messen, und die Hände bleiben in sicherem Abstand zum Blatt.

Warum gerade 250 und 330 mm?
25 cm ist die verbreitete Länge für Kaminöfen und Kaminkassetten, 33 cm die Standardlänge für Heizkessel, Küchenherde und größere Öfen.

Was bedeutet die Schnittgeschwindigkeit von 74 m/s?
Sie beschreibt, wie schnell sich ein Zahn durch das Holz bewegt – rund 266 km/h an der Blattspitze. Das ist der Bereich, in dem Kreissägeblätter ihre beste Schnittqualität liefern: saubere Schnittflächen, geringe Ausreißneigung, zügiger Arbeitsfortschritt.

Ist die Säge für Hartholz geeignet?
Ja, ausdrücklich. Die Kombination aus 3.000 W Motorleistung und 505-mm-Hartmetallblatt ist für sämtliche Hölzer ausgelegt – auch Buche, Eiche und Esche.

Was für ein Sägeblatt ist verbaut?
Ein Hartmetall-Sägeblatt (HW) mit 505 mm Durchmesser, bereits vormontiert.

Warum Hartmetall?
Hartmetallschneiden halten ein Vielfaches länger als Werkzeugstahl und bleiben länger scharf – bei Brennholz mit Rinde, Sand und gelegentlichen Fremdkörpern entscheidend. Zudem lassen sie sich mehrfach professionell nachschärfen.

Was macht die patentierte Schutzklappe?
Sie ermöglicht das Arbeiten nur bei komplett geschlossenem Sägebereich – es gibt keinen Zustand, in dem gesägt wird und der Bereich offen ist. Zugleich ist sie so in den Bewegungsablauf integriert, dass sie nicht stört.

Wozu die Absaugvorrichtung?
Sie saugt anfallende Holzspäne über eine externe Staubabsaugung ab. Holzstaub ist gesundheitlich nicht harmlos – Buchen- und Eichenholzstaub gilt als krebserzeugend. Zudem liegen abgesaugte Späne nicht am Boden: weniger Rutschgefahr, weniger Aufräumen.

Ist eine Staubabsaugung im Lieferumfang?
Der Absauganschluss ist enthalten; die externe Absauganlage selbst nicht.

Wie transportiere ich die Säge?
Über die serienmäßige Fahrvorrichtung: anheben, rollen, abstellen – von einer Person zu bewältigen. Bei 69 kg wäre das ohne Räder ein Zwei-Mann-Job.

Wozu die Wippensperre?
Sie arretiert die Wippe – das ermöglicht sicheren Transport, weil die Wippe beim Rollen nicht ausschwenken kann, und platzsparende Lagerung.

Warum ein geschweißtes Stahlgestell?
Schraubverbindungen können sich unter Dauervibration lockern, Schweißnähte nicht. Zudem ist die Steifigkeit Sicherheitsvoraussetzung: Ein nachgebender Rahmen führt dazu, dass Wippe und Blatt nicht mehr fluchten – das Blatt verklemmt und neigt zum Rückschlag.

Wie hoch ist die Arbeitshöhe?
680 mm – hoch genug, um nicht gebückt zu arbeiten, und niedrig genug, um schweres Meterholz ohne Anheben aufzulegen.

Muss ich die Säge montieren?
Das Sägeblatt ist vormontiert. Zu montieren sind vor allem Wippenverlängerung und Fahrvorrichtung; Ringschlüssel SW 13/18 und sämtliche Kleinteile sind im Lieferumfang.