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ELMAG Schallgedämmter Kompressor PL-HS 1080/15/3 D mit Sterndreieckanlage, 805 l/min, 15 bar, 69 dB(A)

Description

ELMAG Schallgedämmter Kompressor PL-HS 1080/15/3 D mit Sterndreieckanlage, 805 l/min, 15 bar, 69 dB(A)

Lieferumfang

  • 1 × ELMAG schallgedämmtes Kompressoraggregat mit 3-l-Druckausgleichsbehälter
  • Automatische Stern-Dreieck-Schaltung inkl. Schütz und Motorschutzrelais
  • Magnetventil für Anlaufentlastung
  • Luftansaugfilter mit Schalldämmung
  • Sicherheits- und Rückschlagventil
  • Externe Kondensatableitung mittels Kugelhahn
  • Zentrales Bedienpult
  • Betriebsanleitung mit CE-Konformität

Zwingend erforderlich (nicht im Lieferumfang):

  • Externer Druckluftbehälter nebst Montagevorbereitung und Verbindungstechnik

Zubehör (optional):

  • Kältetrockner zur Ergänzung
  • Automatischer Kondensatableiter
  • Filterkombinationen

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerELMAG
ProduktartSchallgedämmtes Kompressoraggregat, zweistufig verdichtend
Effektive Liefermenge805 l/min
Ansaugleistung1.150 l/min
Max. Betriebsdruck15 bar
Verdichtungzweistufig
Druckausgleichsbehälter3 l
Externer Kesselerforderlich
Motorleistung7,5 kW / 10 PS
Netzanschluss400 V / 50 Hz
Anlaufartautomatische Stern-Dreieck-Schaltung
Aggregatdrehzahl1.100 U/min
AntriebKeilriemenantrieb, indirekt
Schalldruckpegel69 dB(A)
Luftabgang¾"
Abmessungen L × B × H900 × 680 × 1.000 mm
Gewicht220 kg
PrüfungEURO-NORM geprüft, CE-zertifiziert

Produktbeschreibung

Schallgedämmtes Kompressoraggregat von ELMAG – 15 bar zweistufig verdichtend

Dieses Modell ist das Aggregat ohne Kessel: die stärkste Hochdruckvariante der Baureihe mit 805 l/min effektiver Liefermenge, 15 bar Betriebsdruck und automatischer Stern-Dreieck-Schaltung – zur freien Kombination mit einem Druckluftbehälter nach Wahl.

Die hochwirksame Schalldämmung hält den Schalldruck bei 69 dB(A) – das entspricht normaler Gesprächslautstärke.

Wichtig vor dem Kauf: Ein externer Kessel ist erforderlich

Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin: Ab dem Modell PLS 500/10 D ist ein externer Druckluftbehälter erforderlich.

Das Aggregat verfügt lediglich über einen 3-Liter-Druckausgleichsbehälter – dieser ist kein Speicher, sondern dient dem Druckausgleich zwischen Verdichter und Netz.

Was zusätzlich zu beschaffen ist:

  • Ein Druckluftbehälter für 15 bar (wichtig: 10-bar-Kessel sind hier nicht zulässig)
  • Die passende Montagevorbereitung
  • Eine flexible Druckleitung zur Schwingungsentkopplung
  • Verschraubungen und Nippel

Warum das trotzdem sinnvoll sein kann:

Freie Kesselwahl. Wer bereits einen passenden Behälter hat oder einen deutlich größeren möchte, zahlt nicht für einen mitgelieferten mit.

Getrennte Aufstellung möglich. Aggregat und Kessel müssen nicht nebeneinander stehen – der Kessel kann etwa im Nebenraum, das Aggregat am Arbeitsplatz stehen.

Anpassung an vorhandene Netze. In gewachsenen Druckluftanlagen ist der Speicher oft schon vorhanden; hier wird nur die Erzeugung erneuert.

Wer ein aufstellfertiges Gerät sucht, findet in derselben Baureihe Kompaktgeräte mit werkseitig montiertem Kessel – siehe Übersicht am Textende.

Zweistufige Verdichtung – die technische Grundlage für 15 bar

Das Aggregat verdichtet zweistufig. Das ist bei Hochdruckkompressoren die konstruktiv richtige Lösung.

Warum zweistufig? Bei einstufiger Verdichtung auf 15 bar würde die Luft extrem heiß – die Temperatur steigt mit dem Verdichtungsverhältnis steil an. Die Folgen wären thermische Überlastung, Ölverkokung und schlechter Wirkungsgrad.

Bei zweistufiger Verdichtung wird die Luft in zwei Schritten komprimiert und zwischen den Stufen gekühlt:

Deutlich niedrigere Endtemperatur – schonender für Ventile, Kolben und Öl.

Besserer Wirkungsgrad – gekühlte Luft lässt sich mit weniger Energie weiterverdichten.

Längere Lebensdauer der gesamten Verdichtereinheit.

Trockenere Druckluft – bei niedrigeren Temperaturen fällt weniger Feuchtigkeit im Netz an.

Zwischen- und Nachkühler aus Alu-Druckguss

Genau dafür sind Zwischen- und Nachkühler aus Alu-Druckguss mit großflächigen, tiefen Kühlrippen verbaut.

Der Zwischenkühler kühlt die Luft zwischen den beiden Verdichtungsstufen – er ist das Herzstück des zweistufigen Prinzips.

Der Nachkühler senkt die Temperatur der fertig verdichteten Luft, bevor sie ins Netz geht. Das ist der wichtigste Beitrag zur Druckluftqualität: Kühlere Luft kondensiert weniger im Leitungsnetz.

Aluminium-Druckguss ist dabei die richtige Werkstoffwahl – hohe Wärmeleitfähigkeit bei geringem Gewicht.

Robuster Grauguss-Zylinder mit Kühlrippen

Der Kompressorzylinder besteht aus Grauguss mit großflächigen Kühlrippen.

Grauguss ist bei Kolbenkompressoren der bewährte Zylinderwerkstoff: verschleißfest, formstabil unter Temperaturwechsel und mit guten Notlaufeigenschaften.

Die großflächigen Kühlrippen führen die Verdichtungswärme direkt ab – wesentlich bei einem Aggregat, das auf 15 bar arbeitet.

Dazu kommen Hochleistungs-Präzisionskolben und ein großzügiges, strömungsoptimiertes Guss-Lüfterrad für eine wirksame Kühlung des Aggregats.

Automatische Stern-Dreieck-Schaltung – Serienausstattung

Das Gerät ist mit automatischer Stern-Dreieck-Schaltung inklusive Schütz und Motorschutzrelais ausgestattet.

Warum das bei 7,5 kW notwendig ist: Ein Drehstrommotor zieht beim Direktanlauf ein Vielfaches seines Nennstroms. Bei 7,5 kW wäre das ein erheblicher Netzstoß – mit Spannungseinbrüchen, ausgelösten Sicherungen und Belastung des Hausanschlusses.

Der Stern-Dreieck-Anlauf reduziert den Anlaufstrom auf etwa ein Drittel. Er schont zudem Riemen und Antriebsstrang durch sanfteres Hochlaufen.

Dass Schütz und Motorschutzrelais bereits integriert sind, spart erheblichen Installationsaufwand: Bei einem Aggregat ohne diese Ausstattung müsste der Elektriker die komplette Schaltung im Schaltschrank aufbauen.

Magnetventil für Anlaufentlastung

Das Magnetventil für die Anlaufentlastung entlüftet beim Abschalten die Druckleitung zwischen Verdichter und Rückschlagventil.

Der Nutzen: Der Motor startet gegen drucklosen Verdichter – nicht gegen anstehenden Systemdruck. Das reduziert das Anlaufmoment zusätzlich und schont Motor, Riemen und Kurbeltrieb bei jedem Start.

In Verbindung mit der Stern-Dreieck-Schaltung ergibt das einen sehr sanften, netzschonenden Anlauf.

805 l/min Liefermenge – die Leistungsklasse

Bei diesem Modell sind beide Werte ausgewiesen:

Ansaugleistung 1.150 l/min – die angesaugte Luftmenge.
Liefermenge 805 l/min – die tatsächlich abgegebene Menge.

Für die Auslegung eines Werkzeugs ist ausschließlich die Liefermenge maßgeblich.

805 l/min sind eine gewerbliche Leistungsklasse – ausreichend für mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig oder für dauerluftintensive Werkzeuge: Druckluft-Schleifer, Meißelhämmer im Dauereinsatz, Sandstrahlarbeiten und größere Lackierpistolen.

15 bar – der Anwendungsbereich

Übliche Werkstattkompressoren enden bei 10 bar; hier stehen 15 bar zur Verfügung.

Wofür der höhere Druck gebraucht wird:

Druckluftwerkzeuge mit hohem Arbeitsdruck – schwere Schlagschrauber, Nietwerkzeuge und Industriewerkzeuge.

Lange Leitungswege. Wer bei 10 bar startet, hat am entfernten Werkzeug oft nur noch 6 bar.

Mehrere gleichzeitige Abnahmestellen.

Reifenfüllung im Nutzfahrzeug- und Landmaschinenbereich.

Prüf- und Dichtheitsprüfungen mit definierten Prüfdrücken.

Und auch bei normalen Werkzeugen zahlt sich der Druck aus: Je größer die Differenz zwischen Kessel- und Arbeitsdruck, desto länger reicht eine Kesselfüllung.

1.100 U/min und Keilriemenantrieb

Der indirekte, optimierte Antrieb über Keilriemen mit großzügiger Übersetzung ist die Voraussetzung für die niedrige Aggregatdrehzahl von 1.100 U/min und entkoppelt Motor und Verdichter mechanisch.

Der Hersteller nennt vier Folgen der niedrigen Drehzahl:

Geräuscharmer Betrieb – der wesentliche Beitrag zu den 69 dB(A).

Optimierter Wirkungsgrad.

Niedrige Drucklufttemperatur.

Geringe Kondensatentwicklung und sehr gute Druckluftqualität.

Und – oft übersehen – längere Lebensdauer. Ein Verdichter, der langsamer läuft, verschleißt langsamer.

69 dB(A) bei 7,5 kW – die Einordnung

Ein offener Kompressor dieser Leistungsklasse liegt typischerweise bei 90 bis 100 dB(A). Da die Dezibelskala logarithmisch ist, bedeutet der Unterschied eine Reduktion auf etwa ein Sechstel der empfundenen Lautstärke.

Aufstellung im Arbeitsbereich möglich statt in einem separaten Kompressorraum. Kein Gehörschutz erforderlich – Pflicht wäre er ab 85 dB(A). Kommunikation bleibt möglich.

Der Hersteller nennt geräuschsensible Produktionsbereiche und Büroumgebungen ausdrücklich als Zielanwendungen.

Luftansaugfilter mit Schalldämmung

Der Ansaugfilter ist schallgedämmt ausgeführt. Das ist konsequent: Bei einem gekapselten Kompressor wäre die Ansaugöffnung sonst die lauteste Stelle – Ansauggeräusche gehören zu den auffälligsten Schallanteilen eines Kolbenkompressors.

Sicherheits- und Rückschlagventil, externe Kondensatableitung

Das Sicherheitsventil begrenzt den Systemdruck.

Das Rückschlagventil verhindert, dass Druckluft aus dem Kessel in den stehenden Verdichter zurückströmt.

Die externe Kondensatableitung mittels Kugelhahn erlaubt das Ablassen des im Aggregat anfallenden Kondensats von außen.

Kompakte Bauform: 900 × 680 × 1.000 mm bei 220 kg

Ohne Kessel ist das Aggregat entsprechend kompakt – weniger als einen Meter hoch und mit rund 0,6 m² Standfläche.

Das erweitert die Aufstellmöglichkeiten erheblich: unter Arbeitsplatten, in Nischen, in Technikräumen mit begrenzter Höhe – oder eben getrennt vom Kessel.

Erweiterbar mit Kältetrockner

Der Hersteller weist auf die einfache Ergänzung mit einem Kältetrockner hin – sinnvoll, sobald die Druckluft für Lackierarbeiten, Steuerungen, Pneumatikventile oder empfindliche Prozesse genutzt wird.

Die niedrige Drucklufttemperatur dieses zweistufigen Aggregats mit Nachkühler ist dabei eine ausgezeichnete Ausgangsbasis: Je kühler die Luft ankommt, desto weniger muss der Trockner leisten.

Was zu beachten ist

Externen Druckluftbehälter einplanen – zwingend erforderlich, ausgelegt für 15 bar. Ein 10-bar-Kessel darf nicht verwendet werden.

Flexible Druckleitung verwenden, keine starre Verrohrung zwischen Aggregat und Kessel – sonst gehen Vibrationen direkt in Behälter und Verschraubungen.

Elektrischer Anschluss durch eine Elektrofachkraft; auf die richtige Drehrichtung achten. Schütz und Motorschutzrelais sind bereits integriert.

Nur Werkzeuge und Leitungen verwenden, die für den anliegenden Druck zugelassen sind. Bei 15 bar ist der Druckminderer korrekt einzustellen.

Kondenswasser regelmäßig ablassen – am Aggregat über den Kugelhahn, am Kessel separat.

Ölstand regelmäßig prüfen und Wechselintervalle einhalten.

Ansaugfilter sauber halten. Ein zugesetzter Filter senkt die Leistung und erhöht die Temperatur.

Ausreichende Belüftung sicherstellen. Bei 7,5 kW und 15 bar fällt erhebliche Abwärme an; die Lüftungsöffnungen dürfen nicht zugestellt werden.

Liefermenge, nicht Ansaugleistung für die Werkzeugauslegung heranziehen: 805 l/min.

Sicherheitsventil nicht verstellen oder blockieren.

Vor Wartungsarbeiten Netztrennung sicherstellen und System vollständig entlüften.

Nie mit Druckluft auf Personen richten – bei 15 bar mit entsprechend höherer Gefahr.

Druckbehälter unterliegen der Prüfpflicht. Für den zu beschaffenden Kessel gelten je nach Volumen und Druck Anforderungen an wiederkehrende Prüfungen; maßgeblich sind Betriebssicherheitsverordnung und die einschlägigen DGUV-Vorschriften. Die Prüffristen sind bei der Kesselwahl mit zu bedenken.

Herstellerqualität: 2 Jahre Vollgarantie, erweiterbar auf 3 Jahre bei Registrierung; Ersatzteilversorgung über 15 Jahre.

Typische Einsatzgebiete

Gewerbliche Werkstätten und Produktionsbetriebe, Erneuerung der Erzeugung in bestehenden Druckluftnetzen, getrennte Aufstellung von Aggregat und Kessel, Nutzfahrzeug- und Landmaschinenwerkstätten, Reifendienste mit Lkw- und Traktorbereifung, Karosserie- und Lackierbetriebe, Metallbau und Schlossereien, Pneumatik- und Steuerungstechnik, Prüf- und Dichtheitsprüfeinrichtungen, geräuschsensible Produktionsbereiche, Anlagen mit bereits vorhandenem Druckluftbehälter.

Häufige Fragen

Ist ein Druckluftbehälter im Lieferumfang?
Nein. Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass ab Modell PLS 500/10 D ein externer Kessel erforderlich ist. Der eingebaute 3-Liter-Behälter dient nur dem Druckausgleich, nicht der Speicherung. Wichtig: Der Kessel muss für 15 bar ausgelegt sein.

Was muss ich zusätzlich beschaffen?
Einen 15-bar-Druckluftbehälter, die passende Montagevorbereitung, eine flexible Druckleitung zur Schwingungsentkopplung sowie Verschraubungen und Nippel.

Warum sollte ich ein Aggregat ohne Kessel wählen?
Wegen der freien Kesselwahl – wer bereits einen Behälter hat oder einen größeren möchte, zahlt nicht für einen mitgelieferten. Zudem ist getrennte Aufstellung möglich: Kessel im Nebenraum, Aggregat am Arbeitsplatz. Und in gewachsenen Anlagen wird oft nur die Erzeugung erneuert.

Gibt es das auch aufstellfertig?
Ja, in derselben Baureihe gibt es Kompaktgeräte mit werkseitig montiertem Kessel.

Was bedeutet „zweistufig verdichtend"?
Die Luft wird in zwei Schritten komprimiert und zwischen den Stufen gekühlt. Bei einstufiger Verdichtung auf 15 bar würde die Luft extrem heiß – mit thermischer Überlastung, Ölverkokung und schlechtem Wirkungsgrad als Folge. Zweistufig ergibt niedrigere Endtemperatur, besseren Wirkungsgrad, längere Lebensdauer und trockenere Druckluft.

Wozu Zwischen- und Nachkühler?
Der Zwischenkühler kühlt die Luft zwischen den beiden Verdichtungsstufen – er ist das Herzstück des zweistufigen Prinzips. Der Nachkühler senkt die Temperatur der fertigen Druckluft vor dem Netz: Kühlere Luft kondensiert weniger im Leitungsnetz.

Was ist eine Stern-Dreieck-Schaltung und warum ist sie hier verbaut?
Eine Anlaufschaltung, die den Anlaufstrom auf etwa ein Drittel reduziert. Bei 7,5 kW wäre der Direktanlauf ein erheblicher Netzstoß. Schütz und Motorschutzrelais sind bereits integriert – das spart erheblichen Installationsaufwand im Schaltschrank.

Wozu das Magnetventil für Anlaufentlastung?
Es entlüftet beim Abschalten die Leitung zwischen Verdichter und Rückschlagventil. Der Motor startet dadurch gegen drucklosen Verdichter statt gegen anstehenden Systemdruck – das schont Motor, Riemen und Kurbeltrieb bei jedem Start.

Wofür brauche ich 15 bar?
Für Werkzeuge mit hohem Arbeitsdruck, lange Leitungswege, mehrere gleichzeitige Abnahmestellen, Reifenfüllung im Nutzfahrzeug- und Landmaschinenbereich sowie Prüfanwendungen. Auch bei normalen Werkzeugen gilt: Je größer die Differenz zwischen Kessel- und Arbeitsdruck, desto seltener schaltet der Kompressor.

Was ist der Unterschied zwischen Ansaugleistung und Liefermenge?
Ansaugleistung (1.150 l/min) ist die angesaugte Luftmenge, Liefermenge (805 l/min) die tatsächlich abgegebene. Für die Auslegung eines Werkzeugs ist ausschließlich die Liefermenge maßgeblich.

Wie laut ist das Aggregat?
69 dB(A) – normale Gesprächslautstärke. Ein offener Kompressor dieser Leistungsklasse liegt bei 90 bis 100 dB(A). Gehörschutz wäre erst ab 85 dB(A) Pflicht.

Wozu der schallgedämmte Ansaugfilter?
Weil die Ansaugöffnung bei einem gekapselten Kompressor sonst die lauteste Stelle wäre – Ansauggeräusche gehören zu den auffälligsten Schallanteilen eines Kolbenkompressors.

Wie groß ist das Aggregat?
900 × 680 × 1.000 mm bei 220 kg – weniger als einen Meter hoch. Das erlaubt Aufstellung unter Arbeitsplatten, in Nischen und in Technikräumen mit begrenzter Höhe.

Kann ich einen Kältetrockner ergänzen?
Ja – sinnvoll für Lackierarbeiten, Steuerungen, Pneumatikventile und empfindliche Prozesse. Die niedrige Drucklufttemperatur dieses zweistufigen Aggregats mit Nachkühler ist dabei eine ausgezeichnete Ausgangsbasis.

Properties
Gerätetyp : Schallgedämmter Kompressor
Liefermenge l/min: 701–1.000 l/min
Pression maximale (bar): 15 bar
Stromart: 3-phasig (400 V)
Volume du conteneur: 3L
niveau de pression acoustique: 69 dB(A)