ELMAG Maschinenheber mit Hubklaue 3.000 kg, 3000 kg, Hubhöhe 15-160 mm
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ELMAG Maschinenheber mit Hubklaue 3.000 kg, 3000 kg, Hubhöhe 15-160 mm
Lieferumfang
- ELMAG Maschinenheber mit Hubklaue 3.000 kg
- Ultra-niedrige Hebefüße mit verstellbaren Hebezehen
- Pumpenhebel
- Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Hersteller | ELMAG |
| Tragfähigkeit | 3.000 kg |
| Hebefüße | ultra-niedrig, mit verstellbaren Hebezehen |
| Hubmöglichkeiten | über Hubklaue (unten) und Kopf (oben) |
| Bauweise | robust, kompakt |
| Garantie | 2 Jahre ELMAG-Vollgarantie (erweiterbar auf 3 Jahre bei Registrierung) |
| Ersatzteilversorgung | 15 Jahre garantiert |
Produktbeschreibung
Maschinenheber mit Hubklaue von ELMAG für bis zu 3 Tonnen – der Einstieg in sicheres Maschinenumsetzen
Jeder, der schon einmal eine Maschine umgesetzt hat, kennt das eigentliche Problem: nicht das Rollen, sondern das Anheben. Transportrollen und Fahrwerke haben 105 bis 120 mm Bauhöhe und müssen unter die Last – doch ein Maschinenfuß steht direkt auf dem Boden. Genau hier setzt der Maschinenheber an: Die Hubklaue greift extrem flach unter die Last und hebt sie kontrolliert an, bis die Rolle darunterpasst.
Die richtige Größe für die häufigsten Fälle
Drei Tonnen decken den Bereich ab, in dem die meisten Umsetzarbeiten tatsächlich stattfinden: Werkbänke, Schaltschränke, Kompressoren, Ständerbohrmaschinen, kleinere Werkzeugmaschinen, Aggregate, Trafos. Wer nicht regelmäßig schwere Anlagenteile bewegt, braucht keine 8- oder 10-Tonnen-Ausführung – dieses Modell ist die wirtschaftlichere und handlichere Wahl.
Ultra-niedrige Hebefüße – das entscheidende Merkmal
Ein Rangier- oder Stempelwagenheber braucht 75 bis 95 mm Ansatzhöhe und kommt damit unter einer flach stehenden Maschine gar nicht erst zum Ansatz. Die ultra-niedrige Klaue greift dort, wo sonst nur Brecheisen und Improvisation bleiben – und das ist der Punkt, an dem in der Praxis die meisten Unfälle beim Maschinenumsetzen passieren.
Verstellbare Hebezehen – für unterschiedliche Auflagegeometrien
Die Hebezehen lassen sich verstellen und damit an die jeweilige Maschinenkante, Rahmenpartie oder Fußplatte anpassen. Maschinenfüße sind selten genormt; ein starrer Ansatzpunkt würde bei der Hälfte der Fälle nicht passen.
Zwei Angriffspunkte: Klaue und Kopf
Der Heber arbeitet in zwei Bereichen. Die Klaue unten greift unter flach stehende Lasten. Der Kopf oben dient als klassische Hubfläche, wenn die Last einen erhöhten Ansatzpunkt hat – etwa bei Maschinenrahmen, Trägern oder bereits angehobenen Objekten. Ein Gerät, zwei Anwendungsfälle.
Robuste Ausführung in kompakter Bauweise
Die schmale Bauform ist Konstruktionsprinzip: Zwischen zwei eng stehenden Maschinen, in einer Nische, an einer Wand entlang bleibt oft nur wenig Platz zum Ansetzen. Zugleich ist die Ausführung massiv gehalten – ohne unnötige Verstellmechaniken, die im Betrieb ausschlagen können.
Das Zusammenspiel im Betrieb
Maschinenheber und Transportrollen sind ein Paar: Der Heber bringt die Last hoch, die Rollen tragen sie. In der Praxis setzt man den Heber nacheinander an allen vier Ecken an, schiebt jeweils eine Rolle unter, lässt ab – und die Maschine steht fahrbereit. Für einen kompletten Umsetzvorgang braucht es also einen Heber und so viele Rollen, wie die Geometrie erfordert.
Trockenes Rechenbeispiel
Ein externer Maschinenumsetzer oder ein Mietkran kostet pro Einsatz mehr als dieses Gerät – und muss terminiert werden. Wer gelegentlich Maschinen aufstellt oder ausrichtet, hat den Anschaffungspreis meist nach dem ersten Einsatz wieder drin.
Was zu beachten ist
Der Maschinenheber hebt punktuell an – er ist kein Dauerstützmittel. Angehobene Lasten sind unverzüglich mit Transportrollen, Unterstellböcken oder geeigneten Unterlagen abzustützen; niemand hält sich unter angehobener Last auf. Der Ansatzpunkt an der Maschine muss tragfähig sein, der Untergrund eben und belastbar.
Herstellerqualität mit Absicherung
ELMAG gewährt zwei Jahre Vollgarantie, erweiterbar auf drei Jahre nach Registrierung, sowie 15 Jahre garantierte Ersatzteilversorgung.
Typische Einsatzgebiete
Maschinenaufstellung und -umsetzung, Wartung, Montage und Reparatur, Instandhaltung und Betriebstechnik, Werkstätten und Schlossereien, Metall- und Stahlbau, Werkzeug- und Formenbau, Trafo- und Schaltschrankmontage, Kompressor- und Aggregataufstellung, Betriebsverlagerungen und Hallenumbauten, Industriemontage und Montagedienstleister, Nivellieren von Regalen, Gerüsten und Bauteilen, Ladenbau und Objekteinrichtung.
Häufige Fragen
Wofür brauche ich einen Maschinenheber mit Hubklaue?
Um flach stehende Lasten anzuheben, unter die kein normaler Wagenheber passt – typischerweise, um Transportrollen oder Fahrwerke unterzuschieben, Maschinenfüße auszurichten oder Unterlagen einzubringen.
Was ist der Unterschied zwischen Klauen- und Kopfhub?
Die Klaue arbeitet unten und greift unter flach stehende Lasten. Der Kopf oben dient als klassische Hubfläche für erhöhte Ansatzpunkte.
Welche Baugröße ist die richtige?
3.000 kg für Werkbänke, Schaltschränke, Kompressoren und kleinere Maschinen; 8.000 kg als mittlere Größe für Werkzeugmaschinen, Pressen und Aggregate; 10.000 kg für schwere Anlagenteile.
Wie viele Heber brauche ich?
In der Regel genügt einer: Man setzt ihn nacheinander an den Ecken an und schiebt jeweils eine Transportrolle unter. Bei größeren oder empfindlichen Maschinen arbeiten manche Betriebe mit zwei Hebern parallel.
Kann ich die Last auf dem Heber stehen lassen?
Nein. Der Heber hebt an – abgestützt wird mit Transportrollen, Unterstellböcken oder geeigneten Unterlagen. Kein Aufenthalt unter angehobener Last.
Welche Transportrollen passen dazu?
ELMAG führt Transportrollen mit 3.000 und 6.000 kg, verstellbare Transportrollen-Sets mit 6.000 und 12.000 kg sowie Transportfahrwerke mit Zugdeichsel von 3.000 bis 12.000 kg – alle mit 105 bis 120 mm Bauhöhe und damit im Arbeitsbereich der Klaue.
Welchen Untergrund braucht der Heber?
Einen ebenen, tragfähigen und sauberen Boden. Auch bei drei Tonnen wirken erhebliche Punktlasten auf Standfläche und Ansatzpunkt.
Welche Wartung fällt an?
Sichtprüfung von Klaue, Hebezehen und Hubmechanik auf Verformung und Verschleiß, Schmierung beweglicher Teile, Kontrolle auf Undichtigkeiten. Beschädigte Teile sind vor dem nächsten Einsatz zu tauschen.
Bestehen Prüfpflichten?
Hebezeuge und Hebemittel unterliegen der wiederkehrenden Prüfung durch eine befähigte Person; die Vorgaben ergeben sich aus der Betriebssicherheitsverordnung und den einschlägigen DGUV-Vorschriften.
| Capacité de levage en kg: | 3000kg |
|---|---|
| Gerätetyp : | Hebezeug |