ELMAG Diesel-Stromerzeuger SEDSS 243WDE-AVR-DSE4520-V4, SEDSS super-schallgedämmt, Kubota V1505, 24 kVA (400 V), 8,8 kVA (230 V)
15 500,00 €
ELMAG Diesel-Stromerzeuger SEDSS 243WDE-AVR-DSE4520-V4, SEDSS super-schallgedämmt, Kubota V1505, 24 kVA (400 V), 8,8 kVA (230 V)
Lieferumfang
- ELMAG Diesel-Stromerzeuger 24 kVA, super-schallgedämmt
- KUBOTA-Dieselmotor V1505, wassergekühlt
- Digitales Bedienpanel mit Start-Stopp-Automatik
- Elektrostart inklusive Batterie
- Erhaltungsladegerät mit Ein-/Ausschaltautomatik und außenliegendem Steckanschluss
- Kühlwasservorwärmung mit thermostatgesteuertem Heizstab
- Versperrbare Schalttafeltür mit Polycarbonat-Sichtfenster
- Abluft- und Abgasführung änderbar (oben oder vorne)
- Steckerfeld mit Fehlerstrom-Schutzschalter FI 30 mA und Erdspieß
- Anschluss für Gebäudeversorgung mit Reihenklemmen auf der Schalttafelinnenseite
- Dichte Bodenwanne und Ölablasspumpe
- Fernstartanschluss und Anschlussvorbereitung für automatische Netzumschaltung
- Kranöse und Staplertaschen
- Bedienungsanleitung mit CE-Konformität
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Hersteller | ELMAG |
| Leistungsklasse | 24 kVA |
| Spannung / Frequenz | 400 / 230 V, 50 Hz |
| Kraftstoffart | Diesel |
| Drehzahl | 1.500 U/min |
| Kühlung | wassergekühlt |
| Motortyp | KUBOTA V1505, Viertakt |
| Zylinder | 4 |
| Ausführung | super-schallgedämmt |
| Spannungsregelung | AVR, Spannungsdifferenz max. ± 1 % |
| Steuerung | digitales Bedienpanel für manuellen Start, Automatik- und Fernstart |
| Generatorüberwachung | 3-phasig |
| Netzüberwachung | 3-phasig |
| Anzeigen | kW, kVA, kVAr, Leistungsfaktor, A, Batteriespannung, Betriebsstunden, Tankniveau, Wartungsanzeige, Ereignisspeicher |
| Schnittstellen | USB, Anschluss für Fernüberwachung |
| Batterieerhaltung | Erhaltungsladegerät mit Ein-/Ausschaltautomatik, Steckanschluss außen |
| Kaltstarthilfe | Kühlwasservorwärmung, thermostatgesteuert |
| Schalttafel | versperrbare Tür mit Polycarbonat-Sichtfenster |
| Abluft-/Abgasführung | änderbar: oben oder vorne |
| Startsystem | Elektrostart inkl. Batterie |
| Fehlerstromschutz | FI 30 mA mit Erdspieß (Steckerfeld) |
| Abschaltungen | Überlast, Kurzschluss, Magneto-Stopp, Not-Aus, Öldruck, Temperatur |
| Auslaufschutz | dichte Bodenwanne |
| Service | Ölablasspumpe |
| Handling | Kranöse und Staplertaschen |
| Netzumschaltung | Anschlussvorbereitung vorhanden |
| Kühlkonzept | Cool Drive System |
| Garantie | 2 Jahre ELMAG-Vollgarantie (erweiterbar auf 3 Jahre bei Registrierung) |
| Ersatzteilversorgung | 15 Jahre garantiert |
Produktbeschreibung
Diesel-Stromerzeuger von ELMAG mit 24 kVA – langsam laufender Vierzylinder für höchste Stromqualität
Diese Baureihe steht für einen bestimmten technischen Anspruch: langsam laufender Dieselmotor mit 1.500 U/min. Das ergibt höchste Stromqualität, extra lange Laufzeiten, höchste technische Sicherheit und eine lange Lebensdauer.
Die Aggregate sind ausdrücklich für die Funktionserhaltung von prozess- und lebenserhaltenden Systemen geeignet – also dort, wo ein Stromausfall nicht nur unangenehm, sondern kritisch ist. Als Notstromanlage sind sie perfekt geeignet.
1.500 U/min – warum das den entscheidenden Unterschied macht
Aggregate dieser Klasse gibt es in 1.500- und 3.000-U/min-Ausführung. Die 1.500-U/min-Bauweise kostet in der Anschaffung mehr, weil Motor und Generator größer und schwerer ausfallen – und genau darin liegt der Vorteil:
- Deutlich geringere Kolbengeschwindigkeit – der bestimmende Faktor für Motorverschleiß. Ein 1.500er-Aggregat erreicht ein Vielfaches der Lebensdauer eines 3.000ers.
- Erheblich niedrigerer Geräuschpegel
- Bessere Frequenzstabilität – die größere rotierende Masse gleicht Lastsprünge aus, bevor die Regelung eingreifen muss
- Geringerer spezifischer Verbrauch und damit lange Laufzeiten je Tankfüllung
- Höhere Dauerbelastbarkeit – für den Dauerbetrieb ausgelegt, nicht nur für gelegentliche Netzausfälle
Für Anwendungen mit hoher Jahresbetriebsstundenzahl oder mit kritischen Verbrauchern ist das die technisch richtige Wahl.
KUBOTA V1505 – Vierzylinder statt Dreizylinder
Das ist der bauliche Unterschied zu den kleineren Baugrößen: Der V1505 ist ein wassergekühlter Vierzylinder-Industriedieselmotor. Vier Zylinder bedeuten:
- Gleichmäßigerer Lauf und geringere Vibration – vier Arbeitstakte pro Zyklus statt drei
- Geringere Belastung je Zylinder bei gleicher Gesamtleistung
- Höhere Laufruhe unter wechselnder Last, was sich direkt auf die Spannungsstabilität auswirkt
In Kombination mit den 1.500 U/min ergibt das ein außergewöhnlich ruhig laufendes Aggregat. Der V1505 ist zudem einer der meistverbauten Industriedieselmotoren dieser Leistungsklasse – die Ersatzteilversorgung ist weltweit gesichert.
Groß dimensioniertes Kühlersystem
Die Wasserkühlung bedeutet gegenüber luftgekühlten Motoren: gleichmäßigere Temperaturverteilung, geringere thermische Belastung, leiserer Lauf und höhere Dauerbelastbarkeit. Das Cool Drive System stellt die Temperaturführung auch im gekapselten, schallgedämmten Gehäuse sicher – genau hier liegt bei schallgedämmten Aggregaten die technische Schwierigkeit: Dämmung hält Schall zurück, aber eben auch Wärme.
AVR-Regelung – für spannungssensible Systeme
Alle Modelle dieser Baureihe sind mit AVR-Regelung ausgestattet und ermöglichen den problemlosen Betrieb spannungssensibler Computer-, Steuerungs-, Telekommunikations- und Energiespeichersysteme.
Die Spannungsdifferenz von maximal ± 1 % ist dabei die entscheidende Kennzahl. Für Steuerungen, Netzteile, Frequenzumrichter, USV-Anlagen, Melkanlagen und IT-Technik ist stabile Spannung nicht Komfort, sondern Voraussetzung: Schwankungen führen dort zu Abstürzen, Fehlfunktionen oder Defekten.
Änderbare Abluft- und Abgasführung – das entscheidende Zusatzmerkmal
Das ist der Punkt, der diese Ausführung von den einfacheren Varianten unterscheidet und der bei der Aufstellungsplanung häufig über die Machbarkeit entscheidet: Die Position von Abluft und Abgas lässt sich an die Einbausituation anpassen – oben oder vorne.
In der Praxis bedeutet das:
- Nach oben – bei freier Aufstellung, Dachdurchführung oder ausreichender Deckenhöhe
- Nach vorne – bei Wanddurchführung, Aufstellung im Anbau, unter niedriger Decke oder im Kellerraum
Bei Nachrüstungen in bestehenden Gebäuden ist genau das oft der Unterschied zwischen „geht" und „geht nicht": Wer eine Anlage in einen vorhandenen Technikraum bringen muss, kann die Öffnung selten frei wählen.
Wichtig: Die Ausführung mit Abluft oben ist nur für die Innenaufstellung geeignet.
Digitales Bedienpanel mit Start-Stopp-Automatik – serienmäßig
Die Automatiksteuerung ermöglicht manuellen Start, Fernstart und Automatikstart und liefert dabei eine Überwachungstiefe, die man in dieser Klasse nicht selbstverständlich findet:
- Generatorüberwachung 3-phasig und Netzüberwachung 3-phasig
- Lastanzeige in kW, kVA, kVAr, Leistungsfaktor und Ampere
- Batteriespannung, Betriebsstunden, Treibstoffniveau, Wartungsanzeige, Ereignisspeicher
- USB-Schnittstelle und Anschluss für Fernüberwachung
Der Ereignisspeicher ist für die Dokumentation nach Netzausfällen wertvoll – bei prozess- und lebenserhaltenden Systemen häufig eine Nachweispflicht. Die Wartungsanzeige sorgt dafür, dass Serviceintervalle nicht in Vergessenheit geraten.
Warum die 3-phasige Netzüberwachung zählt
Ein reiner Totalausfall-Überwacher erkennt den kompletten Netzausfall – aber nicht zwingend den Ausfall einer einzelnen Phase, und das ist im Verteilnetz der häufigere Fall. Für dreiphasige Verbraucher wie Motoren und Pumpen ist Phasenausfall besonders kritisch, weil sie dabei überhitzen können.
Tankniveausensor mit Anzeige am Bedienpanel
Der Füllstand ist direkt ablesbar. Bei einem Aggregat, das im Ernstfall über einen Tag läuft, ist die Frage „wie lange noch?" die wichtigste – und sie sollte nicht durch Peilstab beantwortet werden müssen.
Erhaltungsladegerät mit Ein-/Ausschaltautomatik
Der häufigste Grund, warum ein Notstromaggregat im Ernstfall nicht anspringt, ist eine leere Starterbatterie. Das Erhaltungsladegerät hält den optimalen Ladezustand und schaltet automatisch ein und aus – Überladung ist damit ausgeschlossen. Der Steckanschluss liegt außen: Zum Anschließen muss das Gehäuse nicht geöffnet werden.
Kühlwasservorwärmung mit thermostatgesteuertem Heizstab
Der Heizstab hält das Kühlwasser auf Temperatur und wird thermostatisch geregelt – er heizt also nur, wenn nötig. Das verkürzt die Warmlaufphase, reduziert den Motorverschleiß und ermöglicht einen effizienten, emissionsärmeren Start auch bei kalten Temperaturen.
Der Effekt für die Anlage: Der Motor startet sofort und kann unmittelbar Volllast übernehmen – für Netzersatzanlagen die Voraussetzung dafür, dass die Umschaltung innerhalb der geforderten Zeit funktioniert. Kaltstarts sind für einen Dieselmotor zudem die mit Abstand belastendste Betriebssituation.
Versperrbare Schalttafeltür mit Polycarbonat-Sichtfenster
Schutz gegen unbefugten Zugriff und vor Witterungseinflüssen – ausdrücklich für die Aufstellung im Außenbereich vorgesehen. Das transparente Sichtfenster erlaubt dabei die Kontrolle aller Anzeigen, ohne die Tür zu öffnen.
Bei einer Anlage, die im Automatikbetrieb läuft und in einem für mehrere Personen zugänglichen Technikraum steht, verhindert die Verriegelung zudem, dass eine versehentlich verstellte Betriebsart erst im Ernstfall auffällt.
Zwei Anschlusswege: Steckerfeld und Gebäudeversorgung
Das ist konzeptionell sauber gelöst:
- Steckerfeld mit FI 30 mA und Erdspieß – für die direkte Verbraucherversorgung
- Reihenklemmen auf der Schalttafelinnenseite, ohne FI – für die feste Gebäudeversorgung, bei der die Schutzeinrichtungen in der Hausverteilung sitzen
Ein aggregatseitiger FI würde bei der Gebäudeeinspeisung zu Fehlauslösungen führen – deshalb sind die beiden Wege bewusst getrennt ausgeführt.
Umfassende Abschaltautomatik
Abgeschaltet wird bei Überlast, Kurzschluss, Magneto-Stopp, Not-Aus, zu niedrigem Öldruck und Übertemperatur. Im unbeaufsichtigten Automatikbetrieb, wo niemand die Instrumente im Blick hat, ist diese Absicherung unverzichtbar.
Dichte Bodenwanne und Ölablasspumpe
Die dichte Bodenwanne fängt austretende Betriebsstoffe auf – bei Aufstellung im Freien, in Wasserschutzgebieten oder über empfindlichem Untergrund häufig eine Auflage. Die Ölablasspumpe macht den Ölwechsel zur Sache von Minuten, statt das Aggregat für den Ablassvorgang anheben zu müssen.
Erweiterbar zur vollautomatischen Netzersatzanlage
Über einen automatischen Lasttransferschalter oder ein ATS-Panel lässt sich die Anlage zum vollautomatischen Notstrombetrieb erweitern. Die Anschlussvorbereitung ist bereits vorhanden – kein Umbau, kein Nachrüstaufwand am Aggregat selbst. ELMAG führt die passenden Komponenten.
Kranöse und Staplertaschen
Ein Aggregat dieser Klasse muss angeliefert, eingebracht und gegebenenfalls wieder umgesetzt werden. Kranöse und Staplertaschen sind serienmäßig vorhanden: Anschlagen und Umsetzen funktionieren ohne improvisierte Lösungen. Bei der Aufstellungsplanung ist die Tragfähigkeit des Untergrunds zu berücksichtigen.
Einphasige Versionen auf Anfrage
Wo ausschließlich einphasige Verbraucher zu versorgen sind, bietet ELMAG entsprechende Ausführungen auf Anfrage.
Was zu beachten ist
Die Einbindung in eine Gebäudeinstallation – insbesondere Netzumschaltung, Erdung und Schutzkonzept – ist von einer Elektrofachkraft nach den geltenden Vorschriften auszuführen. Die Anforderungen des Netzbetreibers an die Rückspeisesicherheit sind zu beachten.
Herstellerqualität mit Absicherung
ELMAG gewährt zwei Jahre Vollgarantie, erweiterbar auf drei Jahre nach Registrierung, sowie 15 Jahre garantierte Ersatzteilversorgung.
Typische Einsatzgebiete
Notstromversorgung prozess- und lebenserhaltender Systeme, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen, Rechenzentren und Serverräume, Telekommunikations- und Sendeanlagen, Energiespeicher- und USV-Anlagen, Netzersatzanlagen für öffentliche Gebäude, Gewerbe- und Industriebetriebe mit kritischen Prozessen, Landwirtschaft mit Tierhaltung (Stalllüftung, Melkanlage, Milchkühlung), Kühl- und Gefrieranlagen, Wasserversorgung und Pumpstationen, Kläranlagen, Katastrophenschutz und Feuerwehr, Hotellerie, Gastronomie und Handel, kommunale Einrichtungen.
Häufige Fragen
Was bringt die niedrige Drehzahl von 1.500 U/min?
Deutlich geringeren Motorverschleiß, niedrigeren Geräuschpegel, bessere Frequenzstabilität, geringeren Verbrauch und höhere Dauerbelastbarkeit. Ein 1.500er-Aggregat erreicht ein Vielfaches der Lebensdauer eines 3.000ers – der Grund, warum diese Bauweise für kritische Anwendungen gewählt wird.
Warum ein Vierzylindermotor?
Vier Zylinder ergeben gleichmäßigeren Lauf, geringere Vibration und niedrigere Belastung je Zylinder – das wirkt sich direkt auf Laufruhe und Spannungsstabilität aus. In Kombination mit 1.500 U/min ergibt das ein außergewöhnlich ruhiges Aggregat.
Ist das Aggregat für empfindliche Elektronik geeignet?
Ja. Die AVR-Regelung hält die Spannung auf maximal ± 1 % genau – ausdrücklich für den Betrieb spannungssensibler Computer-, Steuerungs-, Telekommunikations- und Energiespeichersysteme ausgelegt.
Was bringt die änderbare Abluft- und Abgasführung?
Sie lässt sich nach oben oder nach vorne ausführen. Bei der Aufstellung in Kellerräumen, Anbauten oder niedrigen Technikräumen entscheidet das oft über die Machbarkeit der Nachrüstung. Achtung: Die Ausführung mit Abluft oben ist nur für die Innenaufstellung geeignet.
Wozu das Erhaltungsladegerät?
Es hält die Starterbatterie dauerhaft geladen und schaltet automatisch ein und aus. Eine leere Batterie ist die häufigste Ursache dafür, dass ein Notstromaggregat im Ernstfall nicht startet.
Was bringt die Kühlwasservorwärmung?
Der thermostatgesteuerte Heizstab hält den Motor im Stillstand auf Temperatur. Der Motor startet sofort und kann unmittelbar Volllast übernehmen – zugleich sinkt der Verschleiß.
Was kann das Bedienpanel?
Manueller Start, Fernstart und Automatikstart; 3-phasige Generator- und Netzüberwachung; Anzeige von kW, kVA, kVAr, Leistungsfaktor und Ampere; Batteriespannung, Betriebsstunden, Tankniveau, Wartungsanzeige und Ereignisspeicher; USB-Schnittstelle und Anschluss für Fernüberwachung.
Warum ist die 3-phasige Netzüberwachung wichtig?
Weil sie nicht nur den Totalausfall erkennt, sondern auch den Ausfall einer einzelnen Phase – im Verteilnetz der häufigere Fall und für Drehstrommotoren besonders kritisch.
Warum hat die Gebäudeversorgung keinen FI?
Weil die Schutzeinrichtungen dort in der Hausverteilung sitzen. Ein aggregatseitiger FI würde zu Fehlauslösungen führen. Für den Direktbetrieb am Steckerfeld sind FI 30 mA und Erdspieß vorhanden.
Kann ich auf Vollautomatik erweitern?
Ja. Über einen automatischen Lasttransferschalter oder ein ATS-Panel; die Anschlussvorbereitung ist bereits vorhanden.
Wozu die dichte Bodenwanne?
Sie fängt austretende Betriebsstoffe auf – bei Außenaufstellung, in Wasserschutzgebieten oder über empfindlichem Untergrund häufig eine behördliche Auflage.
Wie wird das Aggregat bewegt?
Über die serienmäßige Kranöse oder die Staplertaschen. Die Tragfähigkeit des Untergrunds ist bei der Aufstellungsplanung zu berücksichtigen.
Gibt es einphasige Ausführungen?
Ja, auf Anfrage.
Wer darf das Aggregat anschließen?
Ausschließlich eine Elektrofachkraft. Netzumschaltung, Erdung, Schutzkonzept und die Anforderungen des Netzbetreibers sind projektspezifisch zu klären.
| Fabricant de moteurs: | Kubota |
|---|---|
| Gerätetyp : | Stromaggregat |
| Puissance maximale: | 24 kVA |
| Spannungsregelung AVR: | mit |
| Stromart: | 3-phasig (400 V) |
| Type de lecteur: | Dieselmotor |