ELMAG Diesel-Stromerzeuger SEDSS 133WDE-AVR-DSE4520-V3, SEDSS super-schallgedämmt, Kubota D902, 13,5 kVA (400 V), 5 kVA (230 V)
11 500,00 €
ELMAG Diesel-Stromerzeuger SEDSS 133WDE-AVR-DSE4520-V3, SEDSS super-schallgedämmt, Kubota D902, 13,5 kVA (400 V), 5 kVA (230 V)
Lieferumfang
- 1 × ELMAG Diesel-Stromerzeuger, super-schallgedämmt und wassergekühlt
- KUBOTA-Viertakt-Dieselmotor D902
- Digitales Bedienpanel DSE4520 mit Start-Stopp-Automatik
- Elektrostart inklusive Batterie
- Erhaltungsladegerät DSE 9150
- Kühlwasservorwärmung
- Versperrbare Schalttafeltür
- Fehlerstrom-Schutzschalter FI 30 mA und Erdspieß
- Dichte Bodenwanne, Ölablasspumpe
- Tankniveausensor mit Anzeige am DSE4520
- Fernstartanschluss, Anschlussvorbereitung für TS-Kit
- Hebevorrichtung für Gabelstapler
- ELMAG START UP SERVICE
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Hersteller | ELMAG |
| Produktart | Diesel-Stromerzeuger, super-schallgedämmt, wassergekühlt |
| Spannung / Frequenz | 400 / 230 V, 50 Hz |
| Maximalleistung 3~ 400 V | 13,5 kVA |
| Dauerleistung 3~ 400 V | 12 kVA |
| Dauerstrom 3~ 400 V | 17 A |
| Maximalleistung 1~ 230 V | 5 kVA |
| Dauerleistung 1~ 230 V | 4,6 kVA |
| Dauerstrom 1~ 230 V | 20 A |
| Anschlüsse | 1 × Schuko, 1 × CEE 3-polig, 1 × CEE 5-polig |
| Spannungsregelung | AVR, max. ± 1 % Spannungsdifferenz |
| Motor | KUBOTA D902, Viertakt-Diesel |
| Motorleistung | 15 kW |
| Hubraum | 898 cm³ |
| Zylinder | 3 |
| Kühlung | wassergekühlt |
| Drehzahl | 3.000 U/min |
| Tankinhalt | 25 l |
| Verbrauch bei 75 % Last | 3,3 l/h |
| Laufzeit je Tankfüllung bei 75 % Last | 7,6 h |
| Schutzart | IP 23 |
| Steuerung | DSE4520 mit Start-Stopp-Automatik |
| Abmessungen L × B × H | 1.380 × 640 × 680 mm |
| Gewicht (ohne Kraftstoff) | 360 kg |
Produktbeschreibung
Diesel-Stromerzeuger von ELMAG mit 13,5 kVA – der kompakte Einstieg in die SEDSS-Klasse
Niedrige Verbrauchs- und Schallpegelwerte, lange Laufzeit und Lebensdauer – die wassergekühlten SEDSS-Modelle gehören zu den erfolgreichsten Dieselaggregaten des Herstellers.
Sie sichern die Infrastruktur öffentlicher Gebäude, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe, versorgen abgelegene Objekte wie Almbetriebe und Schihütten und begleiten Serviceteams, Bau- und Hilfstrupps. Auch als Notstromanlagen für private Gebäude haben sie sich bewährt.
Der Hersteller beschreibt dieses Modell als Universal-Stromerzeuger zur mobilen Verwendung oder zur stationären Grundsicherung privater, gewerblicher oder landwirtschaftlicher Stromsysteme.
360 kg bei 1.380 × 640 × 680 mm – das kompakteste Modell der Baureihe
Das ist der eigentliche Kaufgrund: Nur 360 kg und weniger als 70 cm Bauhöhe bei 13,5 kVA Leistung.
Zum Vergleich innerhalb der Baureihe: Das 24-kVA-Modell wiegt 572 kg, das 20-kVA-Modell 660 kg.
Was die kompakte Bauform ermöglicht:
Mobile Verwendung. Der Hersteller nennt sie ausdrücklich – anders als die größeren Modelle, die für Stationäranwendung ausgelegt sind. Mit 360 kg lässt sich das Gerät auf einen Anhänger, in einen Transporter oder auf eine Ladefläche verladen.
Aufstellung in engen Technikräumen. 64 cm Breite und 68 cm Höhe passen unter Arbeitsplatten, in Nischen und durch jede Tür.
Geringe Anforderungen an die Bodentragfähigkeit – auch Aufstellung in oberen Geschossen oder auf Zwischendecken ist unproblematischer.
Einfacheres Handling beim Verladen und Umsetzen.
13,5 kVA – die richtige Größe für den Grundsicherungsfall
13,5 kVA Maximalleistung und 12 kVA Dauerleistung bei 400 V entsprechen 17 A Dauerstrom dreiphasig.
Was sich damit betreiben lässt: Heizungsanlage, Kühlgeräte, Beleuchtung, Wasserpumpe, Melkanlage, IT-Technik und die üblichen Haushaltsverbraucher – die typische Grundversorgung eines Einfamilienhauses, eines kleineren Betriebs oder eines landwirtschaftlichen Anwesens.
Einphasig stehen 5 kVA maximal und 4,6 kVA dauerhaft zur Verfügung.
Für den klassischen Notstromfall ist diese Größe oft die wirtschaftlich richtige Wahl: Sie deckt ab, was im Ausfall wirklich gebraucht wird, ohne dass man Leistung bezahlt, die nie abgerufen wird.
KUBOTA D902 – der Motor
Der Original-KUBOTA-Viertakt-Dieselmotor D902 ist ein wassergekühlter Dreizylinder mit 898 cm³ und 15 kW.
KUBOTA ist im Industriemotorenbau eine der etabliertesten Adressen. Die Ersatzteilversorgung ist weltweit über den Motorenfachhandel gesichert – unabhängig vom Gerätehersteller.
Drei Zylinder statt zwei bedeuten ruhigeren Lauf, gleichmäßigere Drehmomentabgabe und geringere Vibrationen – bei einem Aggregat, das stundenlang läuft, ein spürbarer Unterschied.
Die 15 kW Motorleistung bei 13,5 kVA elektrischer Maximalleistung zeigen eine komfortable Auslegung: Der Motor arbeitet nicht an seiner Grenze.
Wassergekühlt mit groß dimensioniertem Kühlersystem
Der Unterschied zu luftgekühlten Aggregaten ist erheblich:
Konstante Betriebstemperatur unabhängig von Umgebungsbedingungen und Belastung.
Voraussetzung für die Schalldämmung. Ein luftgekühlter Motor braucht große Gehäuseöffnungen für den Luftdurchsatz – genau dort tritt Schall aus. Erst die Wasserkühlung ermöglicht die super-schallgedämmte Kapselung.
Deutlich längere Lebensdauer durch geringere thermische Wechselbelastung.
25-Liter-Tank – 7,6 Stunden Laufzeit
Bei 3,3 l/h Verbrauch unter 75 % Last ergeben 25 Liter 7,6 Stunden Laufzeit.
Realistische Einordnung: Das reicht für eine Nacht oder einen Arbeitstag. Bei längeren Ausfällen ist Nachbetankung einzuplanen – der große Kraftstofftank ist im Grundrahmen integriert, was die kompakte Bauform erst möglich macht.
Der geringe Verbrauch von nur 3,3 l/h ist dabei der wesentliche Punkt: Bei einem mehrtägigen Ausfall bleibt der Dieselbedarf überschaubar und aus Kanistern gut zu decken.
Der Tankniveausensor mit Anzeige am DSE4520 macht den Füllstand jederzeit ablesbar – auch über die Fernüberwachung.
Für Anwendungen mit längerer Autonomie bietet der Hersteller Großtanks als Spezialzubehör an; die Version V6 desselben Grundgeräts verfügt zudem über eine automatische Nachtankeinrichtung aus externem Tank.
3.000 U/min – die wirtschaftliche Bauweise
Für 50 Hz Netzfrequenz gibt es zwei Bauweisen: 3.000 U/min (zweipolig) – kompakter, leichter, günstiger – und 1.500 U/min (vierpolig) – langlebiger, leiser, aber deutlich schwerer und teurer.
Für den typischen Notstromfall – ein Aggregat, das im Ernstfall zuverlässig anspringt und einige Male im Jahr läuft – ist die 3.000er-Bauweise wirtschaftlich klar überlegen. Und sie ist die Voraussetzung für die kompakte Bauform dieses Modells.
Anschlüsse: Schuko, CEE 3-polig und CEE 5-polig
Die Ausstattung deckt die typischen Anschlussfälle ab: eine Schuko-Steckdose für Haushaltsverbraucher, ein dreipoliger CEE-Anschluss für 230-V-Kraftstrom und ein fünfpoliger CEE-Anschluss für 400-V-Drehstrom.
Synchrongenerator mit AVR-Regelung
Die AVR-Regelung hält die Ausgangsspannung mit maximal ± 1 % Abweichung konstant.
Warum das heute unverzichtbar ist: Moderne Verbraucher sind spannungsempfindlich. Netzteile, Frequenzumrichter, Heizungssteuerungen, Wechselrichter, Kühlaggregate, IT-Technik und LED-Beleuchtung reagieren auf Schwankungen mit Fehlfunktion oder Ausfall.
Ohne AVR schwankt die Spannung mit der Last – ein zugeschalteter Motor lässt sie einbrechen, ein abgeschalteter treibt sie hoch. ± 1 % ist ein sehr guter Wert.
Gerade bei einem Aggregat dieser Größe zählt das besonders: Wer damit eine Heizungsanlage oder Gebäudetechnik im Notfall versorgt, betreibt fast ausschließlich elektronisch gesteuerte Verbraucher.
DSE4520 – die Automatiksteuerung
Das digitale Bedienpanel DSE4520 ermöglicht manuellen Start, Fernstart und Automatikstart:
Generatorüberwachung 3-phasig und Netzüberwachung 3-phasig – das Modul erkennt selbsttätig, wenn das Netz ausfällt.
Lastanzeige in kW, kVA, kVAr, Leistungsfaktor und Ampere.
Batteriespannung, Betriebsstunden, Treibstoffniveau, Wartungsanzeige und Ereignisspeicher.
USB-Schnittstelle und Anschluss für Fernüberwachung.
Der praktische Wert: Das Aggregat startet bei Netzausfall selbsttätig und schaltet nach Netzrückkehr wieder ab – ohne dass jemand vor Ort ist. Der Ereignisspeicher dokumentiert jeden Vorgang.
Mit einem Lasttransferschalter (TS-Kit) lässt sich die Anlage zum vollautomatischen Notstromsystem erweitern – die Anschlussvorbereitung ist vorhanden.
Das Magneto-Stopp-System ist die Voraussetzung für die Start-Stopp-Automatik: Es stellt den Motor elektrisch ab.
Die Ausstattungsmerkmale dieser Version
Erhaltungsladegerät DSE 9150
Das Ladegerät hält die Batterie im optimalen Ladezustand – mit Ein- und Ausschaltautomatik und Steckanschluss außen.
Ein Notstromaggregat steht die meiste Zeit still. Batterien entladen sich in dieser Zeit durch Selbstentladung und Ruhestromverbrauch der Steuerung.
Die häufigste Ursache dafür, dass ein Notstromaggregat im Ernstfall nicht startet, ist eine leere Batterie – nicht ein Motorschaden.
Kühlwasservorwärmung
Der thermostatgesteuerte Heizstab verkürzt die Warmlaufphase und reduziert den Motorverschleiß.
Der größte Teil des Motorverschleißes entsteht in der Kaltstartphase. Bei einem Notstromaggregat verschärft sich das, weil es aus dem Kaltzustand sofort volle Last übernehmen muss.
Mit Vorwärmung ist der Motor beim Start bereits temperiert: sofortige Belastbarkeit, geringerer Verschleiß, saubererer Start und weniger Rußentwicklung.
Für Aufstellungen im Freien, in unbeheizten Räumen und in Höhenlagen praktisch Pflicht.
Versperrbare Schalttafeltür
Schutz gegen unbefugten Zugriff und vor Witterungseinflüssen – bei frei zugänglicher Aufstellung ein realer Vorteil.
Umfassendes Schutz- und Abschaltkonzept
Der thermisch-magnetische Schutzschalter trennt sowohl bei Überlast (thermisch, verzögert) als auch bei Kurzschluss (magnetisch, sofort).
Dazu kommen Abschaltautomatik bei Übertemperatur und niedrigem Öldruck, Magneto-Stopp und Not-Aus.
Fehlerstrom-Schutzschalter FI 30 mA und Erdspieß sichern das Steckerfeld – bei mobiler Verwendung und wechselnden Verbrauchern unverzichtbar.
Dichte Bodenwanne und Ölablasspumpe
Die dichte Bodenwanne fängt austretende Betriebsstoffe auf. Bei Aufstellung in Wasserschutzgebieten, auf unversiegelten Flächen und in Gebäuden ist ein Auffangvolumen häufig Genehmigungsvoraussetzung.
Die Ölablasspumpe macht den Ölwechsel zum sauberen Vorgang – ohne Ablassschraube und ohne Verschütten in der Bodenwanne.
Hebevorrichtung für Gabelstapler serienmäßig
Bei 360 kg ist die Transportvorrichtung die praktikable Lösung – und sie definiert zugelassene Anschlagpunkte. Improvisiertes Anschlagen am Rahmen kann zum Absturz der Last führen.
Schutzart IP 23
IP 23 bedeutet: geschützt gegen feste Fremdkörper ab 12,5 mm und gegen Sprühwasser bis 60° zur Senkrechten. Das Gerät verträgt Regen, ist aber nicht für Strahlwasser ausgelegt – bei dauerhafter Außenaufstellung ist eine überdachte Position sinnvoll.
ELMAG START UP SERVICE
Bei Stromerzeugern umfasst der Service: Befüllung mit Betriebsstoffen, Installation und Einrichtung der erforderlichen Steuerungs- und Überwachungsprogramme sowie Prüfung aller Funktionen und der Betriebsbereitschaft im Probelauf.
Gerade der zweite Punkt ist wesentlich: Das DSE4520 muss auf die Anwendung parametriert werden – Startbedingungen, Verzögerungszeiten, Grenzwerte, Fernstartverhalten.
Zur Lieferzeit: Die Aufbereitung erfolgt individuell nach Bestellung – bitte 2–3 Wochen zusätzliche Lieferzeit einplanen.
Was zu beachten ist
Aufstellung im Freien: IP 23 verträgt Regen, aber kein Strahlwasser – überdachte Position bevorzugen.
Niemals in geschlossenen Räumen ohne ausreichende Abgasabführung betreiben – Abgase von Verbrennungsmotoren sind lebensgefährlich.
Ausreichende Zuluft sicherstellen. Das Kühlsystem braucht Luftdurchsatz; nicht in engen Nischen ohne Belüftung aufstellen.
Nachbetankung einplanen. 7,6 Stunden Laufzeit reichen für eine Nacht – bei längeren Ausfällen ist Nachschub zu organisieren.
Erhaltungsladegerät dauerhaft anschließen, wenn das Gerät als Notstromanlage steht.
Kühlwasservorwärmung anschließen bei Aufstellung im Freien, in unbeheizten Räumen und in Höhenlagen.
Anschluss an die Gebäudeinstallation zwingend durch eine Elektrofachkraft, einschließlich Netztrennung.
Erdspieß setzen und ordnungsgemäß anschließen.
Regelmäßiger Probelauf. Ein Notstromaggregat, das nie läuft, startet im Ernstfall oft nicht. Monatliche Probeläufe unter Last sind zu empfehlen.
Kraftstoffqualität beachten – Dieselkraftstoff altert; bei langen Standzeiten ist der Tankinhalt zu erneuern.
Nur zugelassene Anschlagpunkte verwenden – die serienmäßige Hebevorrichtung.
Nicht betanken bei laufendem oder heißem Motor.
Persönliche Schutzausrüstung: Gehörschutz bei Arbeiten am laufenden Gerät; heiße Oberflächen und Abgasanlage nicht berühren.
Stromerzeuger unterliegen als Arbeitsmittel den Anforderungen an Prüfung und Betrieb; maßgeblich sind Betriebssicherheitsverordnung, DGUV-Vorschriften und – bei ortsfester Aufstellung – die einschlägigen Anforderungen an Aufstellung, Abgasführung und Brandschutz.
Herstellerqualität: 2 Jahre Vollgarantie, erweiterbar auf 3 Jahre bei Registrierung; Ersatzteilversorgung über 15 Jahre.
Typische Einsatzgebiete
Notstromversorgung von Einfamilienhäusern und Wohngebäuden, landwirtschaftliche Betriebe und Melkanlagen, kleinere Gewerbe- und Handwerksbetriebe, Arztpraxen und Ladengeschäfte, abgelegene Objekte wie Almbetriebe, Schihütten und Jagdhäuser, Serviceteams, Bau- und Hilfstrupps, mobile Versorgung auf Baustellen und bei Veranstaltungen, Heizungs- und Gebäudetechnik, Kühl- und Lüftungstechnik, beengte Technikräume, Aufstellung in oberen Geschossen.
Häufige Fragen
Was leistet das Aggregat?
13,5 kVA Maximalleistung und 12 kVA Dauerleistung bei 400 V – das entspricht 17 A Dauerstrom. Einphasig stehen 5 bzw. 4,6 kVA zur Verfügung. Damit lassen sich Heizung, Kühlgeräte, Beleuchtung, Pumpen, Melkanlage und IT-Technik versorgen.
Was ist der Hauptvorteil dieses Modells?
Die kompakte Bauform: nur 360 kg und 1.380 × 640 × 680 mm. Zum Vergleich – das 24-kVA-Modell der Baureihe wiegt 572 kg, das 20-kVA-Modell 660 kg. Damit ist auch mobile Verwendung möglich, und die Aufstellung gelingt in engen Technikräumen und oberen Geschossen.
Kann ich das Gerät mobil einsetzen?
Ja, der Hersteller nennt es ausdrücklich als Universal-Stromerzeuger zur mobilen Verwendung oder zur stationären Grundsicherung – anders als die größeren Modelle der Baureihe, die für Stationäranwendung ausgelegt sind.
Wie lange läuft eine Tankfüllung?
7,6 Stunden bei 75 % Last – 25 Liter Tankinhalt bei nur 3,3 l/h Verbrauch. Das reicht für eine Nacht oder einen Arbeitstag; bei längeren Ausfällen ist Nachbetankung einzuplanen. Der geringe Verbrauch macht den Dieselbedarf dabei gut aus Kanistern deckbar.
Gibt es eine Lösung für längere Laufzeiten?
Ja – Großtanks sind als Spezialzubehör erhältlich, und die Version V6 desselben Grundgeräts verfügt über eine automatische Nachtankeinrichtung aus externem Tank.
Welchen Motor hat das Gerät?
Einen wassergekühlten KUBOTA D902 – Viertakt-Dreizylinder mit 898 cm³ und 15 kW. Drei Zylinder bedeuten ruhigeren Lauf und geringere Vibrationen; die Ersatzteilversorgung ist weltweit über den Motorenfachhandel gesichert.
Warum wassergekühlt?
Wegen konstanter Betriebstemperatur und längerer Lebensdauer. Entscheidend ist zudem: Ein luftgekühlter Motor braucht große Gehäuseöffnungen für den Luftdurchsatz – genau dort tritt Schall aus. Erst die Wasserkühlung ermöglicht die super-schallgedämmte Kapselung.
Was ist der Unterschied zwischen 3.000 und 1.500 U/min?
3.000 U/min sind kompakter, leichter und günstiger – und die Voraussetzung für die kompakte Bauform dieses Modells. 1.500 U/min bieten längere Lebensdauer und geringeren Geräuschpegel, sind aber deutlich schwerer und teurer. Für den typischen Notstromfall ist die 3.000er-Bauweise wirtschaftlich überlegen.
Kann ich damit empfindliche Elektronik betreiben?
Ja. Die AVR-Regelung hält die Spannung mit maximal ± 1 % Abweichung konstant – wichtig, weil bei Gebäude- und Heizungstechnik fast ausschließlich elektronisch gesteuerte Verbraucher versorgt werden.
Startet das Gerät bei Stromausfall selbsttätig?
Ja, das DSE4520 erkennt den Netzausfall und startet automatisch; nach Netzrückkehr schaltet es wieder ab. Für die vollautomatische Netzumschaltung ist zusätzlich ein Lasttransferschalter erforderlich – die Anschlussvorbereitung ist vorhanden.
Wozu das Erhaltungsladegerät?
Ein Notstromaggregat steht die meiste Zeit still, und Batterien entladen sich in dieser Zeit. Die häufigste Ursache dafür, dass ein Notstromaggregat im Ernstfall nicht startet, ist eine leere Batterie.
Wozu die Kühlwasservorwärmung?
Der größte Teil des Motorverschleißes entsteht in der Kaltstartphase. Bei einem Notstromaggregat verschärft sich das, weil es aus dem Kaltzustand sofort volle Last übernehmen muss. Mit Vorwärmung ist der Motor beim Start bereits temperiert.
Welche Anschlüsse hat das Gerät?
Eine Schuko-Steckdose, einen dreipoligen CEE-Anschluss und einen fünfpoligen CEE-Anschluss für 400 V.
Passt das Gerät in meinen Technikraum?
Mit 640 mm Breite und nur 680 mm Höhe passt es durch jede Tür, unter Arbeitsplatten und in Nischen. Zu beachten sind Zuluftbedarf und Abgasführung.
Wie bewege ich das Gerät?
Über die serienmäßige Hebevorrichtung für Gabelstapler. Bei 360 kg ist das der zugelassene Anschlagpunkt.
Muss ich das Gerät regelmäßig laufen lassen?
Ja. Ein Notstromaggregat, das nie läuft, startet im Ernstfall oft nicht. Monatliche Probeläufe unter Last sind zu empfehlen; zudem altert Dieselkraftstoff.
| Fabricant de moteurs: | Kubota |
|---|---|
| Gerätetyp : | Stromaggregat |
| Puissance maximale: | 13,5 kVA |
| Spannungsregelung AVR: | mit |
| Stromart: | 3-phasig (400 V) |
| Type de lecteur: | Dieselmotor |