Passer au contenu principal Passer à la recherche Passer à la navigation principale
Menu

Convoyeur pneumatique à grains jusqu'à 8 t/h - Raccordement 400 V / 11 kW

Description

Convoyeur pneumatique à grains jusqu'à 8 t/h - Raccordement 400 V / 11 kW

Lieferumfang

  • 1 × Pneumatischer Förderer
  • 1 × Flexibles Rohr, bis 3 m
  • 1 × Universelle Saugdüse
  • 10 × Metallrohr Ø 160 mm, je 1,2 m – insgesamt 12 m
  • 2 × 90°-Bogen
  • 1 × Zyklon/Separator
  • Verbindungsbänder

Technische Daten

ProduktartPneumatischer Getreideförderer
VerwendungTransport von Getreide und Schüttgütern
AntriebsartElektrisch
Förderleistungbis 8 t Getreide pro Stunde
Motorleistung11 kW + 0,55 kW
Spannung400 V (Drehstrom)
RohrdurchmesserØ 160 mm
Rohrlänge im Lieferumfang12 m Metallrohr + 3 m flexibel
Zyklon/Separatorenthalten
Länge2.100 mm
Breite750 mm
Höhe1.750 mm
Gewicht240 kg
Garantie12 Monate

Produktbeschreibung

Pneumatischer Getreideförderer – bis 8 Tonnen pro Stunde

Der Förderer wurde für den effizienten Transport von Getreide und anderen Schüttgütern entwickelt. Die pneumatische Technologie ermöglicht eine schnelle und sichere Beförderung von Weizen, Gerste, Mais oder Hafer auf hygienische Weise – ohne Risiko einer Schädigung des Rohmaterials.

Eine komplette Anlage, kein Startpaket

Das ist der Unterschied zu kleineren Fördergeräten: Die Anlage wird betriebsfertig geliefert.

  • 12 m Metallrohr Ø 160 mm in zehn Einzelstücken – eine realistische Förderstrecke, nicht nur ein Anschlussstück
  • Zwei 90°-Bögen für Richtungswechsel um Gebäudeecken oder nach oben
  • Zyklon/Separator zur Trennung von Material und Transportluft
  • Flexibles Rohr mit Saugdüse für die Materialaufnahme
  • Verbindungsbänder zum Koppeln der Rohrstücke

Die Aufteilung in zehn Stücke à 1,2 m ist dabei kein Zufall: Die Strecke lässt sich in 1,2-m-Schritten an die Gegebenheiten anpassen – und einzelne Stücke bleiben transportabel und lagerbar.

Warum pneumatisch fördern

Ein pneumatischer Förderer transportiert mit Luft, nicht mit Bauteilen. Daraus ergeben sich vier Vorteile gegenüber Schnecken- und Becherwerken:

  • Kein Verschleißteil im Materialstrom. Keine Schnecke, keine Kette, kein Becher – also nichts, was verstopft oder gewartet werden muss.
  • Schonende Förderung. Das Korn wird mitgerissen, nicht gequetscht oder geschnitten. Bruchkorn mindert Qualität und Preis – und beschädigte Körner sind anfälliger für Lagerschäden.
  • Flexible Streckenführung. Ein Rohr lässt sich um Ecken, über Wände und durch Öffnungen legen. Ein Becherwerk braucht eine gerade Vertikale, eine Schnecke eine gerade Linie.
  • Geschlossenes System. Kein Staubaustritt auf der Strecke – bei Getreidestaub ein realer Arbeits- und Brandschutzfaktor.

Zwei Motoren – 11 kW plus 0,55 kW

Die Antriebsangabe nennt zwei Motoren. Der Hauptmotor mit 11 kW erzeugt den Luftstrom, der das Material trägt. Der Zusatzmotor mit 0,55 kW übernimmt typischerweise eine Dosier- oder Schleusenfunktion an der Materialaufgabe.

Warum diese Trennung sinnvoll ist: Die Materialzufuhr lässt sich unabhängig vom Luftstrom regeln. Zu viel Material auf einmal überlädt die Strecke und führt zu Verstopfungen – eine geregelte Aufgabe hält den Förderstrom gleichmäßig.

Der Hersteller nennt als Ergebnis effizienten Betrieb bei niedrigem Energieverbrauch und geringer Geräuschemission.

Anschluss und Aufstellung

Zu prüfen vor dem Kauf: 400 V bedeutet Drehstromanschluss. Bei 11,55 kW Gesamtleistung ist zudem die Absicherung zu prüfen – ein schwach ausgelegter Hofanschluss kann an seine Grenzen kommen.

Mit 240 kg ist die Anlage kein Handgerät. Bei 2.100 × 750 × 1.750 mm ist sie schmal genug für Hallentore, aber zum Umsetzen sind Stapler oder Hubwagen erforderlich.

Zyklon/Separator

Der Zyklon trennt am Ende der Förderstrecke das Getreide von der Transportluft: Das Korn fällt nach unten heraus, die Luft entweicht nach oben.

Warum er hier zum Lieferumfang gehört: Bei Getreide ist die Trennung praktisch immer erforderlich. Ohne Zyklon würde die Luft das Korn beim Einblasen wieder aufwirbeln – und Getreidestaub in der Luft ist ein Arbeits- und Brandschutzproblem.

Einsatzgebiete

Transport von Getreide vom Feld in Silos, Verladen auf Transportmittel, innerbetrieblicher Transport in Verarbeitungsbetrieben, landwirtschaftliche Betriebe, Lohnunternehmen, Mühlen und Futtermittelbetriebe, Lager und Umschlag, Saatgutaufbereitung.

Hinweise zum Betrieb

  • Brand- und Explosionsschutz klären: Getreidestaub kann explosionsfähige Atmosphären bilden. Die Zulässigkeit ist im Einzelfall zu prüfen.
  • Elektrischen Anschluss durch eine Elektrofachkraft ausführen lassen; Absicherung und Leitungsquerschnitt prüfen.
  • Keine Fremdkörper ansaugen – Steine, Metallteile und Schnüre beschädigen das Laufrad.
  • Nicht für feuchtes Getreide geeignet; es setzt sich im Rohr ab und führt zu Verstopfungen.
  • Bögen möglichst weit ausführen. Enge Krümmungen bremsen das Material ab und sind die Stellen, an denen sich Verstopfungen bilden.
  • Ansaugbereich sichern und bei laufendem Gerät nicht hineingreifen.
  • Gehörschutz tragen.
  • Rohrbögen regelmäßig auf Verschleiß prüfen – dort scheuert das Korn durch.
  • Nach Sortenwechsel spülen, wenn keine Vermischung entstehen darf – bei Saatgut besonders wichtig.

Häufige Fragen

Welche Materialien kann ich fördern?

Getreide wie Weizen, Gerste, Mais und Hafer sowie andere Schüttgüter.

Was ist der Vorteil gegenüber Schnecke oder Becherwerk?

Kein Verschleißteil im Materialstrom – keine Schnecke, keine Kette, kein Becher. Dazu die schonende Förderung: Das Korn wird mitgerissen, nicht gequetscht. Bruchkorn mindert Qualität und Preis, und beschädigte Körner sind anfälliger für Lagerschäden. Hinzu kommen die flexible Streckenführung um Ecken und durch Öffnungen sowie das geschlossene System ohne Staubaustritt.

Ist die Anlage sofort einsatzbereit?

Weitgehend ja. Enthalten sind 12 m Metallrohr, zwei 90°-Bögen, Zyklon, flexibles Rohr mit Saugdüse und Verbindungsbänder – eine realistische Förderstrecke, nicht nur ein Anschlussstück. Ob 12 m für die eigene Anwendung reichen, ist vorab zu prüfen.

Warum zehn einzelne Rohrstücke?

Die Strecke lässt sich in 1,2-m-Schritten an die Gegebenheiten anpassen – und einzelne Stücke bleiben transportabel und lagerbar.

Wozu der zweite Motor mit 0,55 kW?

Der Hauptmotor mit 11 kW erzeugt den Luftstrom, der das Material trägt. Der Zusatzmotor übernimmt typischerweise eine Dosier- oder Schleusenfunktion an der Materialaufgabe. Der Nutzen: Die Materialzufuhr lässt sich unabhängig vom Luftstrom regeln. Zu viel Material auf einmal überlädt die Strecke und führt zu Verstopfungen.

Wozu der Zyklon?

Er trennt am Ende der Strecke das Getreide von der Transportluft: Das Korn fällt nach unten heraus, die Luft entweicht nach oben. Bei Getreide ist das praktisch immer erforderlich – ohne Zyklon würde die Luft das Korn beim Einblasen wieder aufwirbeln, und Getreidestaub in der Luft ist ein Arbeits- und Brandschutzproblem.

Welchen Stromanschluss brauche ich?

400 V Drehstrom. Bei 11,55 kW Gesamtleistung ist zudem die Absicherung zu prüfen – ein schwach ausgelegter Hofanschluss kann an seine Grenzen kommen.

Kann ich die Anlage umsetzen?

Mit 240 kg ist sie kein Handgerät. Bei 2.100 × 750 × 1.750 mm ist sie schmal genug für Hallentore, aber zum Umsetzen sind Stapler oder Hubwagen erforderlich.

Kann ich feuchtes Getreide fördern?

Nein. Feuchtes Material setzt sich im Rohr ab und führt zu Verstopfungen.