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10x HIGHLAND Festzaunisolator schwarz (W-Isolator)

Description

10x HIGHLAND Festzaunisolator schwarz (W-Isolator)

AKO Festzaunisolator HIGHLAND – der Profiisolator für dauerhafte Zaunanlagen

Der HIGHLAND ist ein W-förmiger Festzaunisolator aus schwarzem Kunststoff, der angeschraubt oder angenagelt wird. Er nimmt Draht und Litze bis Ø 2,5 mm auf und ist damit vor allem für Einzäunungen mit Stahldraht gemacht. Seine extrem hohe UV-Stabilität ist der eigentliche Kaufgrund – der Hersteller gibt 10 Jahre Garantie auf die UV-Beständigkeit. Lieferung im 10er-Pack.

Auf einen Blick

  • Für Draht und Litze bis Ø 2,5 mm, ideal für Stahldraht
  • Zum Anschrauben oder Nageln – passt an Holzpfähle und -pfosten
  • Extrem hohe UV-Stabilität, 10 Jahre Garantie
  • Material Kunststoff, Farbe schwarz
  • 10 Stück je Packung

Warum UV-Stabilität hier den Ausschlag gibt

Ein Festzaunisolator wird einmal montiert und soll dann jahrzehntelang halten – Nachrüsten heißt, jeden einzelnen Isolator wieder abzuschrauben. Genau deshalb ist die UV-Beständigkeit bei diesem Bauteil kein Nebenaspekt: Billiger Kunststoff wird unter Sonneneinstrahlung spröde, reißt an der Aufnahme und lässt den Draht durchhängen oder abfallen. Mit 10 Jahren Garantie auf die UV-Beständigkeit liegt der HIGHLAND deutlich über dem, was Standardisolatoren bieten – bei denen sind drei Jahre üblich.

Gemacht für Stahldraht

Stahldraht ist das Leitermaterial für langlebige Festzäune: extrem reißfest, unempfindlich gegen Wind und Bewuchs, über Jahrzehnte haltbar. Er stellt aber höhere Anforderungen an den Isolator als eine weiche Litze, weil er beim Spannen punktuell drückt und sich bei Temperaturschwankungen längt. Die massive Bauform des HIGHLAND ist genau darauf ausgelegt. Litzen bis 2,5 mm passen ebenfalls hinein.

Schrauben oder nageln – beides möglich

Der Isolator lässt sich an Holzpfählen und -pfosten wahlweise anschrauben oder annageln. Schrauben ist die haltbarere Variante und lässt sich bei Bedarf wieder lösen; Nageln geht schneller, wenn eine ganze Zaunlinie in einem Durchgang bestückt wird. Bei hartem oder trockenem Holz lohnt sich in beiden Fällen das Vorbohren, damit das Holz nicht aufreißt.

Wofür sich der Isolator eignet

  • Festzäune mit Stahldraht – die klassische Anwendung
  • Dauerhafte Weideeinzäunungen mit Holzpfosten
  • Zaunanlagen in exponierter Lage mit hoher Sonneneinstrahlung
  • Wildabwehr- und Herdenschutzzäune mit Drahtleitern
  • Nachrüstung bestehender Holzzäune um eine stromführende Leiterreihe

Montage

Isolator an der gewünschten Höhe ansetzen und anschrauben oder annageln. Achte darauf, dass alle Isolatoren einer Reihe auf gleicher Höhe sitzen, damit der Draht gerade läuft und nirgends am Pfahl anliegt – Kontakt zum Holz bedeutet bei Feuchtigkeit Stromabfluss. Anschließend den Draht einlegen. Vor der Arbeit am Zaun das Weidezaungerät abschalten.

Technische Daten

MarkeAKO (Albert Kerbl GmbH)
ProduktartFestzaunisolator (W-Isolator)
ModellHIGHLAND
Geeignet fürDraht und Litze bis Ø 2,5 mm
MontageAnschrauben oder Nageln
MaterialKunststoff
Farbeschwarz
Garantie10 Jahre auf UV-Beständigkeit
Verpackungseinheit10 Stück

Häufige Fragen

Passt der Isolator zu meinem Leitermaterial?

Er nimmt Draht und Litze bis 2,5 mm Durchmesser auf – seine Stärke liegt bei Stahldraht. Für Seile ab 4 mm oder Breitband brauchst du eine andere Ausführung.

An welche Pfähle kann ich ihn montieren?

An Holzpfähle und -pfosten, per Schraube oder Nagel. Für T-Pfosten und Rundstahlpfähle gibt es eigene Klipp- und Aufschlagisolatoren.

Was bedeutet W-Isolator?

Der Begriff bezieht sich auf die Form des Isolatorkörpers, die den Draht sicher in der Führung hält.

Wie viele Isolatoren brauche ich?

Einen pro Pfahl und Leiterreihe. Bei einem Festzaun mit 20 bis 25 Pfählen je 100 Meter und drei Drahtreihen sind das 60 bis 75 Stück je 100 Meter – der 10er-Pack eignet sich damit eher zum Nachrüsten, für den Neubau gibt es größere Gebinde.

Warum lohnen sich 10 Jahre UV-Garantie?

Weil ein Festzaunisolator einmal montiert wird und dann bleiben soll. Wird der Kunststoff nach wenigen Jahren spröde, musst du jeden Isolator einzeln wieder abschrauben – der Austausch kostet mehr Arbeitszeit als der Isolator je gekostet hat.

Manufacturer

AKO

Die Geschichte der AKO-Elektrozaungeräte reicht bis ins Jahr 1942 zurück. Auf den vorhandenen landwirtschaftlichen Flächen sollten möglichst hohe Erträge erwirtschaftet werden. Deshalb wurden Weideflächen nicht mehr großflächig umzäunt, sondern in „Portionsweiden“ aufgeteilt. Leicht und schnell versetzbare Zäune waren gefordert. Teure und schwerfällige Bretter- und Stangenzäune wurden durch Stacheldrahtzäune ersetzt. Doch auch das war keine optimale Lösung. Der Gründer der Firma AKO, Paul Kolb, war mit dem Thema bestens vertraut. Schließlich war er auf einem Bauernhof im Allgäu aufgewachsen. 1942 entwickelte er ein Elektrozaungerät für Netzanschluss.