Skip to main content Skip to search Skip to main navigation
Menu

Steel winch 5,000 kg

Description

Steel winch 5,000 kg

Lieferumfang

  • ELMAG Stahlwinde 5.000 kg
  • Handkurbel
  • Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerELMAG
Tragfähigkeit5.000 kg
BauartZahnstangenwinde mit hebendem Gehäuse
AntriebHandkurbel
Lastaufnahmewahlweise Klaue (unten) oder Kopf (oben)
Traglast bei Klaueneinsatzkeine Reduzierung
Getriebepräzisionsgefertigt, kraftsparend
PrüfungTÜV-geprüft, GS-zertifiziert nach EN 1494
Garantie2 Jahre ELMAG-Vollgarantie (erweiterbar auf 3 Jahre bei Registrierung)
Ersatzteilversorgung15 Jahre garantiert

Produktbeschreibung

Stahlwinde von ELMAG für bis zu 5 Tonnen – die mechanische Alternative zur Hydraulik

Die Zahnstangenwinde ist das älteste und in mancher Hinsicht robusteste Prinzip der Hebetechnik: Das Gehäuse fährt über eine Handkurbel an der Zahnstange nach oben und nimmt die Last mit. Keine Hydraulik, kein Öl, keine Dichtungen – und damit auch keine der typischen Ausfallursachen. Eine Stahlwinde funktioniert nach zehn Jahren im Container genauso wie am ersten Tag.

Die mittlere Baugröße – der vielseitigste Kompromiss

Fünf Tonnen decken den Bereich ab, in dem die meisten Hebeaufgaben in Werkstatt, Montage und Landwirtschaft tatsächlich stattfinden: Werkzeugmaschinen, Aggregate, Trafos, Stahlbauteile, Anhänger, Landmaschinen. Wer nicht regelmäßig darüber hinausgeht, braucht keine 10-Tonnen-Ausführung – dieses Modell ist die handlichere und wirtschaftlichere Wahl.

Keine Traglastreduzierung bei Nutzung der Klaue – das ist der springende Punkt

Bei vielen Winden am Markt gilt die Nenntragfähigkeit nur für den Kopf; die Klaue ist auf die Hälfte begrenzt. Bei dieser Ausführung nicht: Volle 5.000 kg auf Klaue und Kopf. Wer flach unter einer Maschine ansetzen muss, bekommt also die gesamte Tragfähigkeit – und nicht ein Gerät, das im entscheidenden Anwendungsfall plötzlich nur noch halb so viel darf.

Zwei Lastaufnahmen: Klaue und Kopf

Die Klaue unten greift flach unter Maschinenfüße, Rahmen und Bauteile, die direkt auf dem Boden stehen. Der Kopf oben dient als klassische Hubfläche für erhöhte Ansatzpunkte. Ein Gerät, zwei Anwendungsfälle – ohne Umbau, ohne Zusatzteile.

Präzisionsgetriebe – Kraftaufwand minimiert

Fünf Tonnen mit der Handkurbel zu heben, funktioniert nur über eine entsprechende Getriebeübersetzung. Die präzise gefertigten Getriebe minimieren den Kraftaufwand und sorgen für einen gleichmäßigen, ruckfreien Hebevorgang. Das ist nicht nur Komfort: Ein ruckendes Getriebe unter Last ist ein Sicherheitsproblem.

TÜV-geprüft und GS-zertifiziert nach EN 1494

Das ist der Punkt, an dem sich Markenware von Billigimporten trennt. EN 1494 ist die europäische Norm für ortsveränderliche Hubgeräte; die GS-Zertifizierung und die TÜV-Prüfung bestätigen die Einhaltung durch eine unabhängige Stelle. Bei einem Gerät, unter dem im Zweifel jemand arbeitet, ist das kein Marketingargument, sondern die Grundvoraussetzung für den gewerblichen Einsatz.

Mechanisch statt hydraulisch – wann was?

Die Stahlwinde punktet mit Wartungsarmut, Unempfindlichkeit gegen Kälte und Verschmutzung und der Tatsache, dass sie die Last auch bei stundenlangem Halten nicht absacken lässt. Der Hydraulikheber punktet mit schnellerem Hub und der Einsetzbarkeit in beliebiger Lage. Viele Betriebe halten beides vor.

Das Zusammenspiel im Betrieb

Winde und Transportmittel sind ein Paar: Die Winde bringt die Last hoch, Rollen oder Unterstellböcke tragen sie. In der Praxis setzt man die Winde nacheinander an mehreren Punkten an, bringt jeweils die Auflage ein, lässt ab – und die Last steht bewegbar oder abgestützt.

Was zu beachten ist

Die Stahlwinde hebt punktuell an – sie ist kein Dauerstützmittel. Angehobene Lasten sind unverzüglich mit Transportrollen, Unterstellböcken oder geeigneten Unterlagen abzustützen; niemand hält sich unter angehobener Last auf. Die Kurbel darf nicht verlängert werden, der Ansatzpunkt muss tragfähig sein, der Untergrund eben und belastbar.

Herstellerqualität mit Absicherung

ELMAG gewährt zwei Jahre Vollgarantie, erweiterbar auf drei Jahre nach Registrierung, sowie 15 Jahre garantierte Ersatzteilversorgung.

Typische Einsatzgebiete

Maschinenaufstellung und -umsetzung, Reparatur, Wartung und Montage, Instandhaltung und Betriebstechnik, Werkstätten und Schlossereien, Maschinen- und Anlagenbau, Metall- und Stahlbau, Bauwesen und Rohbau, Baustellen ohne Stromanschluss, Land- und Forstwirtschaft, Nutzfahrzeug- und Landmaschinentechnik, Anhänger- und Fahrzeugtechnik, Richt- und Ausrichtarbeiten, Bergung und Sonderarbeiten.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Klaue und Kopf?
Die Klaue arbeitet unten und greift flach unter die Last. Der Kopf oben dient als klassische Hubfläche für erhöhte Ansatzpunkte. Bei dieser Winde gilt die volle Tragfähigkeit von 5.000 kg für beide Aufnahmen.

Warum ist „keine Traglastreduzierung bei der Klaue" wichtig?
Weil bei vielen Winden die Klaue nur die halbe Nennlast tragen darf. Wer flach ansetzen muss, hätte dann statt fünf nur zweieinhalb Tonnen zur Verfügung.

Was bedeutet GS-zertifiziert nach EN 1494?
EN 1494 ist die europäische Norm für ortsveränderliche Hubgeräte. Die GS-Kennzeichnung („Geprüfte Sicherheit") und die TÜV-Prüfung bestätigen die Einhaltung durch eine unabhängige Prüfstelle.

Welche Baugröße ist die richtige?
3.000 kg für leichtere Maschinen und Montagearbeiten, 5.000 kg als vielseitigste Größe für Werkstatt, Landwirtschaft und Montage, 10.000 kg für schwere Anlagenteile im Industrie- und Stahlbau.

Stahlwinde oder Hydraulikheber?
Die Stahlwinde ist wartungsarm, unempfindlich gegen Kälte und Schmutz und hält die Last mechanisch. Der Hydraulikheber hebt schneller und lässt sich in jeder Lage einsetzen. Für dauerhaftes Halten und raue Umgebungen ist die Winde im Vorteil.

Kann ich die Last auf der Winde stehen lassen?
Nein. Die Winde hebt an – abgestützt wird mit Unterstellböcken, Transportrollen oder geeigneten Unterlagen. Kein Aufenthalt unter angehobener Last.

Darf ich die Kurbel verlängern?
Nein. Ein aufgestecktes Rohr überlastet Getriebe und Zahnstange und setzt die Sicherheitsauslegung außer Kraft.

Welche Wartung fällt an?
Zahnstange und Getriebe sauber halten und schmieren, Sichtprüfung von Klaue, Kopf, Zahnstange und Bodenplatte auf Verformung und Verschleiß, Funktionsprüfung der Sperrklinke.

Bestehen Prüfpflichten?
Hebezeuge und Hebemittel unterliegen der wiederkehrenden Prüfung durch eine befähigte Person; die Vorgaben ergeben sich aus der Betriebssicherheitsverordnung und den einschlägigen DGUV-Vorschriften.

Properties
Gerätetyp : Hebezeug
Lifting capacity in kg: 5000kg