MFB 20 Variable – Gearbox Milling and Drilling Machine
€1,776.50
MFB 20 Variable – Gearbox Milling and Drilling Machine
Lieferumfang
Gebrauchsfertig geliefert:
- 1 × ELMAG Getriebe-Fräs- und Bohrmaschine
- Schnellspannbohrfutter B 16, 1–16 mm
- Kegeldorn MK 2 / B 16, IG M10
- Anzugsspindel M10
- Werkzeugsatz
- Not-Aus-Taster mit Nullspannungsauslöser
- Bedienungsanleitung mit CE-Konformität
Sonderzubehör (optional):
- Maschinenständer für dieses Modell
- Maschinenschraubstock inkl. Drehteller
- Spannzangen-Set MK 2 (ER25), 10-teilig, 2–16 mm
- Fräsersatz TITAN, 20-teilig, 3–20 mm
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Hersteller | ELMAG |
| Produktart | Getriebe-Fräs- und Bohrmaschine mit stufenloser Drehzahlregelung |
| Bohrleistung in Stahl | 20 mm |
| Gewindeschneidleistung | M14 |
| Fräsleistung Planfräser | 63 mm |
| Fräsleistung Schaftfräser | 16 mm |
| Spindelaufnahme | MK 2 |
| Drehzahlbereich 1 | 50 – 1.125 U/min, stufenlos |
| Drehzahlbereich 2 | 100 – 2.250 U/min, stufenlos |
| Pinolenhub | 50 mm |
| Fräskopfhub | 375 mm |
| Spindelausladung | 184 mm |
| Fräskopf-Schwenkbereich | ± 90° |
| Pinolenabstand Tisch min./max. | 0 – 375 mm |
| Frästischfläche | 500 × 180 mm |
| Tischweg X × Y | 280 × 175 mm |
| Motorleistung | 600 W |
| Netzanschluss | 230 V / 50–60 Hz |
| Kubatur | 500 × 180 × 375 mm |
| Abmessungen L × B × H | 745 × 570 × 935 mm |
| Gewicht | 103 kg |
Produktbeschreibung
Getriebe-Fräs- und Bohrmaschine von ELMAG – kompakt, digital, stufenlos
Diese Maschine wurde speziell für kleine Fräs- und Bohrarbeiten entwickelt. Mit einer Bohrleistung in Stahl von 20 mm und einer Planfräsleistung von 63 mm deckt sie einen weiten Bereich der im Modell- und Maschinenbau üblichen Größen ab.
Die präzise Werkstückbearbeitung ist dank des schwenkbaren Maschinenkopfes in jeder Lage ein Vergnügen. Digitalanzeigen für Drehzahl und Bohrtiefe sowie eine stufenlos einstellbare Drehzahlregelung bieten dabei optimale Unterstützung.
Die kompakte Variante – 745 mm Gesamtlänge
Das ist der Zuschnitt dieses Modells: volle Bohr- und Fräsleistung auf minimaler Stellfläche.
Mit 745 × 570 mm Grundfläche beansprucht die Maschine weniger als einen halben Quadratmeter – sie passt auf jede stabile Werkbank und in jede Werkstattecke.
Wann diese Variante die richtige ist:
Begrenzter Platz. Gegenüber der Langversion spart man 200 mm Maschinenlänge – in Kellerwerkstätten, Modellbauräumen und beengten Betriebswerkstätten oft das entscheidende Kriterium.
Überwiegend kleinere Werkstücke. Der Tischweg von 280 mm in X reicht für den Großteil typischer Modellbau- und Feinmechanikteile.
Niedrigerer Anschaffungspreis bei identischer Bearbeitungsqualität – Bohrleistung, Fräsleistung, Drehzahlen, Motor und Ausstattung sind mit der Langversion identisch.
Geringeres Gewicht. 103 statt 113 kg erleichtern Aufstellung und späteres Umsetzen.
Wer regelmäßig längere Werkstücke bearbeitet, ist mit der Langversion besser bedient – dort beträgt der Tischweg 480 mm.
Drei Verfahren in einer kompakten Maschine
Planfräsen bis 63 mm – Ebenen und Passungsflächen.
Schaftfräsen bis 16 mm – Nuten, Taschen, Konturen und Absätze.
Bohren bis 20 mm in Stahl – und mit M14 Gewindeschneidleistung auch Gewinde direkt in der Maschine.
Für Modellbau, Prototypenbau und kleinere Werkstattarbeiten bedeutet das: Eine Maschine statt drei – bei einer Stellfläche von unter einem halben Quadratmeter.
Stufenlose Drehzahlregelung in zwei Bereichen
Die Drehzahl ist stufenlos regelbar – in zwei mechanisch vorgewählten Bereichen:
| Bereich | Drehzahl |
|---|---|
| 1 | 50 – 1.125 U/min |
| 2 | 100 – 2.250 U/min |
Warum stufenlos den Unterschied macht: Die richtige Schnittgeschwindigkeit ergibt sich aus Werkzeugdurchmesser und Werkstoff – und sie ändert sich mit jedem Werkzeugwechsel.
Bei festen Drehzahlstufen nimmt man die nächstliegende und arbeitet neben dem Optimum: schlechtere Oberflächen, kürzere Standzeiten, längere Bearbeitungszeiten.
Warum zwei Bereiche statt einem
Ein einzelner stufenloser Bereich über die gesamte Spanne würde bei niedrigen Drehzahlen zu wenig Drehmoment liefern.
Die mechanische Bereichsvorwahl über das langlebige Qualitätsgetriebe sorgt dafür, dass in jedem Bereich volles Drehmoment ansteht:
Bereich 1 (50–1.125 U/min) – für große Werkzeuge: 63-mm-Planfräser, 20-mm-Bohrer, Gewindeschneiden M14. Hier zählt Drehmoment.
Bereich 2 (100–2.250 U/min) – für kleine Werkzeuge, Nichteisenmetalle und Feinbearbeitung.
Die 2.250 U/min am oberen Ende sind für Modellbau und Feinmechanik besonders relevant: Kleine Fräser und Bohrer brauchen hohe Drehzahlen, sonst reiben sie, statt zu schneiden.
Digitale Drehzahl- und Bohrtiefenanzeige
Die digitale Drehzahlanzeige macht die eingestellte Drehzahl ablesbar statt geschätzt. Bei stufenloser Regelung ist das unverzichtbar – der Drehzahlregler hat keine Rasten.
Die digitale Bohrtiefenanzeige ergänzt die Bohrtiefenskala:
Sacklochbohrungen exakt auf Maß, ohne durchzubohren.
Senkungen mit gleichmäßiger Tiefe bei Serienteilen.
Taschen und Absätze beim Fräsen – die Zustelltiefe ist direkt ablesbar.
Ablesefehler entfallen, und die Anzeige lässt sich an beliebiger Stelle nullen.
Präzisions-Mikrovorschub
Der Präzisions-Mikrovorschub erlaubt die feinfühlige Zustellung der Pinole – der normale Bohrhebel arbeitet dafür zu grob.
Feinbohren und Ausdrehen auf Passmaß, definierte Fräszustellung und Anfahren einer Fläche ohne Materialabtrag.
Bei einem Pinolenhub von 50 mm ist der Mikrovorschub besonders wertvoll: Auf kurzem Weg zählt jede Zehntelbewegung.
Fräskopf um ±90° schwenkbar – „in jeder Lage ein Vergnügen"
Der Hersteller stellt den schwenkbaren Maschinenkopf als zentrales Merkmal heraus.
Schräge Flächen fräsen – ohne das Werkstück aufwendig aufzuspannen.
Winklige Bohrungen in beliebigem Winkel zur Aufspannebene.
Fasen und Schrägen an Werkstückkanten.
Waagerechte Bearbeitung bei voller 90°-Schwenkung – etwa an hohen Werkstücken, die stehend gespannt sind.
Der volle Schwenkbereich nach beiden Seiten bedeutet: Man muss das Werkstück nicht umspannen, um die Gegenschräge zu bearbeiten.
Fräskopfhub 375 mm – der große Höhenbereich
Der Pinolenabstand zum Tisch reicht von 0 bis 375 mm.
Null bedeutet: Der Kopf lässt sich bis auf den Tisch absenken – für flachste Werkstücke und kurze Werkzeuge.
375 mm bedeutet: Auch hohe Werkstücke finden Platz – Gehäuse, stehende Profile, Schweißbaugruppen.
Bei einer Maschine dieser Kompaktklasse ist das ein bemerkenswert großer Bereich – und er gleicht die kleinere Tischfläche teilweise aus: In der Höhe ist diese Maschine nicht kleiner als ihre Schwestern.
Spindelausladung 184 mm
Die Ausladung von 184 mm gibt an, wie weit von der Säule entfernt gearbeitet werden kann – und bestimmt damit die maximale Werkstückgröße.
184 mm sind für eine 600-W-Maschine ein großzügiger Wert. Bemerkenswert: Die Ausladung ist bei beiden Baugrößen identisch – die kompakte Variante ist also nur in X kleiner, nicht in der Reichweite.
Kreuztisch mit T-Nuten und Kühlmittelrinne
Der leichtgängige, präzise Kreuztisch ist das Herzstück beim Fräsen.
T-Nuten für Spannpratzen, Nutensteine und Maschinenschraubstöcke.
Kühlmittelrinne – sie sammelt Kühlschmierstoff, statt ihn auf den Boden laufen zu lassen. Das hält den Arbeitsplatz sauber und ermöglicht überhaupt erst den sinnvollen Kühlmitteleinsatz.
Frässpindel mit Präzisionslager
Beim Fräsen wirken Querkräfte auf die Spindel – anders als beim Bohren, wo die Kraft überwiegend axial anliegt.
Spindelspiel würde sich unmittelbar zeigen: Rattermarken auf der Oberfläche, ungenaue Maße, unruhiger Lauf und erhöhter Werkzeugverschleiß.
Präzisionslager sind die Voraussetzung für die erreichbare Genauigkeit.
Anzugsspindel M10 für hohe Sicherheit
Die Anzugsspindel zieht das Werkzeug über eine Anzugsschraube fest in den Morsekegel MK 2.
Warum das ein Sicherheitsmerkmal ist: Beim Fräsen wirken Kräfte, die das Werkzeug aus dem Kegel ziehen können – besonders beim Gleichlauffräsen und bei Werkzeugen mit Spiralnut.
Ein herausgezogenes Werkzeug bedeutet: zerstörtes Werkstück, beschädigte Maschine – und eine reale Verletzungsgefahr.
Die Anzugsspindel verhindert das mechanisch und ist im Lieferumfang enthalten.
MK 2 ist eine gängige Aufnahme – Werkzeuge, Bohrfutter und Spannzangen sind breit verfügbar. Passend dazu ist ein Spannzangen-Set MK 2 (ER25) mit 10 Teilen von 2 bis 16 mm als Zubehör erhältlich.
Gebrauchsfertig geliefert
Der Hersteller beschreibt den Lieferumfang ausdrücklich als gebrauchsfertig:
Schnellspannbohrfutter B 16 für 1–16 mm – Bohrer werden ohne Futterschlüssel gespannt.
Kegeldorn MK 2 / B 16 – die Verbindung zwischen Spindelaufnahme und Bohrfutter.
Anzugsspindel M10 – sichert das Werkzeug formschlüssig.
Werkzeugsatz für Einstellung und Wartung.
Damit kann direkt nach der Aufstellung gebohrt werden – nur für Fräsarbeiten sind Fräser und passende Aufnahmen separat zu beschaffen.
Rechts- und Linkslauf
Der Linkslauf ist für ein Verfahren zwingend: Gewindeschneiden.
Rechtslauf zum Einschneiden, Linkslauf zum Herausdrehen des Gewindebohrers. Ohne Linkslauf müsste man den Gewindebohrer von Hand herausdrehen – bei M14 in Stahl mühsam bis unmöglich.
Sicherheitsausstattung
Not-Aus-Taster – schneller Zugriff im Gefahrenfall.
Nullspannungsauslöser – die Maschine läuft nach einem Stromausfall nicht selbsttätig wieder an, sondern muss bewusst neu gestartet werden. An einer Maschine mit rotierendem Werkzeug ein wesentliches Sicherheitsmerkmal.
600 W an 230 V – der Anschlussvorteil
Kein Drehstromanschluss erforderlich. Die Maschine läuft an jeder normalen Steckdose – für Hobbywerkstätten, Modellbauer, Kellerwerkstätten und Räume ohne Starkstrom das entscheidende Argument.
In Kombination mit dem Untersetzungsgetriebe steht trotz der moderaten Motorleistung genügend Drehmoment für die volle Bohr- und Fräsleistung zur Verfügung.
103 kg – Masse als Genauigkeitsvoraussetzung
Das Gewicht ist gewollt: Beim Fräsen entstehen Schwingungen, die sich unmittelbar in der Oberfläche zeigen.
Masse dämpft. Ein schwerer Maschinenkörper nimmt Schwingungsenergie auf, statt sie an Werkzeug und Werkstück weiterzugeben.
Für eine 600-W-Maschine sind 103 kg ein deutliches Qualitätsmerkmal – Geräte dieser Leistungsklasse wiegen häufig deutlich weniger, mit entsprechenden Folgen für die erreichbare Oberflächengüte.
Das Verhältnis ist hier besonders günstig: Über 100 kg auf einer halben Quadratmeter Grundfläche bedeuten eine hohe Massekonzentration – kompakt und trotzdem schwingungsarm.
Zu beachten: Bei 103 kg ist ein tragfähiger Untergrund erforderlich. Ein passender Maschinenständer ist als Zubehör erhältlich.
Was zu beachten ist
Tragfähiger Untergrund. Maschinenständer oder stabiler Werkbanksockel; die Maschine muss fest verschraubt und ausgerichtet werden.
Werkzeug immer mit der Anzugsspindel sichern – besonders beim Fräsen.
Pinole beim Fräsen fixieren.
Passenden Drehzahlbereich vorwählen – Bereichswechsel nur bei Stillstand.
Werkstück sicher spannen. Maschinenschraubstock oder Spannpratzen in den T-Nuten; nie von Hand halten.
Persönliche Schutzausrüstung: Schutzbrille, Sicherheitsschuhe, eng anliegende Kleidung. Keine Handschuhe an der laufenden Maschine. Keine Ketten, Armbänder oder Uhren; lange Haare zusammenbinden.
Nie in die laufende Maschine greifen. Späne mit Spänehaken oder Pinsel entfernen, Maschine abschalten und Stillstand abwarten.
Späne nicht mit der Hand entfernen – Fräs- und Bohrspäne sind scharfkantig und oft heiß.
Regelmäßige Wartung: Ölstand des Getriebes prüfen, Führungen von Kreuztisch und Säule schmieren, Späne aus T-Nuten und Kühlmittelrinne entfernen.
Elektrischer Anschluss: 230 V; bei Verwendung einer Verlängerung auf ausreichenden Leitungsquerschnitt achten.
Werkzeugmaschinen unterliegen als kraftbetriebene Arbeitsmittel den Anforderungen an Schutzeinrichtungen und wiederkehrende Prüfung; maßgeblich sind Betriebssicherheitsverordnung, Maschinenrichtlinie und die einschlägigen DGUV-Vorschriften.
Herstellerqualität: 2 Jahre Vollgarantie, erweiterbar auf 3 Jahre bei Registrierung; Ersatzteilversorgung über 15 Jahre.
Typische Einsatzgebiete
Modellbau und Feinmechanik, Prototypen- und Musterbau, Schlossereien und kleinere Metallbaubetriebe, Werkzeug- und Vorrichtungsbau, Reparatur- und Instandhaltungswerkstätten, Lehrwerkstätten und Berufsschulen, Betriebsschlossereien, Elektronik- und Gerätebau, Hobbywerkstätten mit Anspruch, Kellerwerkstätten und Räume ohne Starkstrom, Betriebe mit sehr begrenzter Stellfläche.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zur Langversion?
Der Tischweg: 280 mm in X statt 480 mm, bei einer Frästischfläche von 500 statt 700 mm. Die Maschine ist entsprechend 200 mm kürzer und 10 kg leichter. Bohrleistung, Fräsleistung, Drehzahlen, Motor, Spindelausladung und Ausstattung sind identisch.
Wann ist diese Variante die richtige?
Bei begrenztem Platz – mit 745 × 570 mm beansprucht die Maschine weniger als einen halben Quadratmeter und passt auf jede stabile Werkbank. Und wenn überwiegend kleinere Werkstücke bearbeitet werden: 280 mm Tischweg reichen für den Großteil typischer Modellbau- und Feinmechanikteile.
Was kann die Maschine?
Drei Verfahren in einem Gerät: Planfräsen bis 63 mm, Schaftfräsen bis 16 mm und Bohren bis 20 mm in Stahl – dazu Gewindeschneiden bis M14. Damit ist ein weiter Bereich der im Modell- und Maschinenbau üblichen Größen abgedeckt.
Was ist im Lieferumfang enthalten?
Die Maschine wird gebrauchsfertig geliefert: Schnellspannbohrfutter B 16 (1–16 mm), Kegeldorn MK 2 / B 16, Anzugsspindel M10 und Werkzeugsatz. Damit kann direkt nach der Aufstellung gebohrt werden.
Was bringt die stufenlose Drehzahlregelung?
Die richtige Schnittgeschwindigkeit ergibt sich aus Werkzeugdurchmesser und Werkstoff und ändert sich mit jedem Werkzeugwechsel. Bei festen Stufen arbeitet man neben dem Optimum – mit Folgen für Oberfläche, Standzeit und Bearbeitungszeit.
Warum zwei Drehzahlbereiche?
Weil ein einzelner stufenloser Bereich bei niedrigen Drehzahlen zu wenig Drehmoment liefern würde. Bereich 1 für große Werkzeuge und Gewindeschneiden, Bereich 2 für kleine Werkzeuge und Feinbearbeitung.
Wozu 2.250 U/min?
Für Modellbau und Feinmechanik: Kleine Fräser und Bohrer brauchen hohe Drehzahlen, sonst reiben sie, statt zu schneiden.
Wie hoch darf mein Werkstück sein?
Der Pinolenabstand zum Tisch reicht von 0 bis 375 mm – ein bemerkenswert großer Bereich für diese Kompaktklasse. In der Höhe ist diese Maschine nicht kleiner als ihre Schwestern.
Ist die Reichweite kleiner als bei der Langversion?
Nein. Die Spindelausladung beträgt bei beiden Baugrößen 184 mm – die kompakte Variante ist nur in X kleiner, nicht in der Reichweite.
Was bringt der um ±90° schwenkbare Fräskopf?
Schräge Flächen und winklige Bohrungen ohne aufwendiges Umspannen, Fasen an Werkstückkanten und waagerechte Bearbeitung bei voller Schwenkung. Der Hersteller nennt die Bearbeitung „in jeder Lage" als zentrales Merkmal.
Was ist die Anzugsspindel und warum ist sie wichtig?
Sie zieht das Werkzeug fest in den MK-2-Kegel. Beim Fräsen wirken Kräfte, die das Werkzeug herausziehen können – besonders beim Gleichlauffräsen. Ein herausgezogenes Werkzeug bedeutet zerstörtes Werkstück, beschädigte Maschine und Verletzungsgefahr. Sie ist im Lieferumfang enthalten.
Brauche ich Drehstrom?
Nein. Die Maschine läuft mit 600 W an normalem 230-V-Netzanschluss – für Hobbywerkstätten, Modellbauer und Kellerwerkstätten das entscheidende Argument.
Warum wiegt die Maschine 103 kg?
Weil Masse Schwingungen dämpft. Für eine 600-W-Maschine ist das ein deutliches Qualitätsmerkmal. Über 100 kg auf einer halben Quadratmeter Grundfläche bedeuten eine hohe Massekonzentration – kompakt und trotzdem schwingungsarm.
Brauche ich einen Maschinenständer?
Er ist als Zubehör erhältlich und empfehlenswert: Er bringt die Maschine auf ergonomische Arbeitshöhe und sorgt für sicheren Stand. Alternativ ist ein stabiler, tragfähiger Werkbanksockel erforderlich.
| Gerätetyp : | Bohr- und Fräsmaschine |
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