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MFB 20-L Variable – Gearbox Milling and Drilling Machine

Description

MFB 20-L Variable – Gearbox Milling and Drilling Machine

Lieferumfang

Gebrauchsfertig geliefert:

  • 1 × ELMAG Getriebe-Fräs- und Bohrmaschine
  • Schnellspannbohrfutter B 16, 1–16 mm
  • Kegeldorn MK 2 / B 16, IG M10
  • Anzugsspindel M10
  • Werkzeugsatz
  • Not-Aus-Taster mit Nullspannungsauslöser
  • Bedienungsanleitung mit CE-Konformität

Sonderzubehör (optional):

  • Maschinenständer für dieses Modell
  • Maschinenschraubstock inkl. Drehteller
  • Spannzangen-Set MK 2 (ER25), 10-teilig, 2–16 mm
  • Fräsersatz TITAN, 20-teilig, 3–20 mm

Technische Daten

MerkmalWert
HerstellerELMAG
ProduktartGetriebe-Fräs- und Bohrmaschine mit stufenloser Drehzahlregelung
Bohrleistung in Stahl20 mm
GewindeschneidleistungM14
Fräsleistung Planfräser63 mm
Fräsleistung Schaftfräser16 mm
SpindelaufnahmeMK 2
Drehzahlbereich 150 – 1.125 U/min, stufenlos
Drehzahlbereich 2100 – 2.250 U/min, stufenlos
Pinolenhub50 mm
Fräskopfhub375 mm
Spindelausladung184 mm
Fräskopf-Schwenkbereich± 90°
Pinolenabstand Tisch min./max.0 – 375 mm
Frästischfläche700 × 180 mm
Tischweg X × Y480 × 175 mm
Motorleistung600 W
Netzanschluss230 V / 50–60 Hz
Kubatur700 × 180 × 375 mm
Abmessungen L × B × H945 × 570 × 935 mm
Gewicht113 kg

Produktbeschreibung

Getriebe-Fräs- und Bohrmaschine von ELMAG – kompakt, digital, stufenlos

Mit dieser Maschine ist die präzise Werkstückbearbeitung dank eines schwenkbaren Maschinenkopfes in jeder Lage ein Vergnügen.

Mit einer Bohrleistung in Stahl von 20 mm und einer Planfräsleistung von 63 mm deckt sie einen weiten Bereich der im Modell- und Maschinenbau üblichen Größen ab.

Digitalanzeigen für Drehzahl und Bohrtiefe sowie eine stufenlos einstellbare Drehzahlregelung bieten dabei optimale Unterstützung.

Die Langversion – 480 statt 280 mm Tischweg

Das ist der entscheidende Unterschied zur Standardversion: Der Tischweg in X beträgt 480 mm statt 280 mm.

Was 200 mm mehr Verfahrweg praktisch bedeuten:

Längere Werkstücke in einer Aufspannung. Wo die Standardversion umspannen müsste, fährt diese Maschine durch – jedes vermiedene Umspannen spart Zeit und einen möglichen Genauigkeitsverlust.

Längere Nuten und Konturen ohne Absetzen.

Mehr Bewegungsfreiheit bei der Aufspannung. Auch wenn das Werkstück selbst kurz ist: Wer Schraubstock, Spannpratzen und Anschläge auf dem Tisch unterbringen muss, braucht Reserve.

Bohrbilder über größere Distanzen – Lochreihen und Flanschbilder lassen sich in einer Aufspannung anfahren.

Die Frästischfläche wächst entsprechend von 500 auf 700 mm.

Der Preis dafür: 200 mm mehr Maschinenlänge und 10 kg mehr Gewicht. Bei begrenzter Stellfläche ist die kürzere Variante die richtige Wahl – wer den Verfahrweg braucht, ist hier richtig.

Drei Verfahren in einer kompakten Maschine

Planfräsen bis 63 mm – Ebenen und Passungsflächen.

Schaftfräsen bis 16 mm – Nuten, Taschen, Konturen und Absätze.

Bohren bis 20 mm in Stahl – und mit M14 Gewindeschneidleistung auch Gewinde direkt in der Maschine.

Für Modellbau, Prototypenbau und kleinere Werkstattarbeiten bedeutet das: Eine Maschine statt drei – bei einer Stellfläche von unter einem Quadratmeter.

Stufenlose Drehzahlregelung in zwei Bereichen

Die Drehzahl ist stufenlos regelbar – in zwei mechanisch vorgewählten Bereichen:

BereichDrehzahl
150 – 1.125 U/min
2100 – 2.250 U/min

Warum stufenlos den Unterschied macht: Die richtige Schnittgeschwindigkeit ergibt sich aus Werkzeugdurchmesser und Werkstoff – und sie ändert sich mit jedem Werkzeugwechsel.

Bei festen Drehzahlstufen nimmt man die nächstliegende und arbeitet neben dem Optimum: schlechtere Oberflächen, kürzere Standzeiten, längere Bearbeitungszeiten.

Warum zwei Bereiche statt einem

Ein einzelner stufenloser Bereich über die gesamte Spanne würde bei niedrigen Drehzahlen zu wenig Drehmoment liefern.

Die mechanische Bereichsvorwahl über das langlebige Qualitätsgetriebe sorgt dafür, dass in jedem Bereich volles Drehmoment ansteht:

Bereich 1 (50–1.125 U/min) – für große Werkzeuge: 63-mm-Planfräser, 20-mm-Bohrer, Gewindeschneiden M14. Hier zählt Drehmoment.

Bereich 2 (100–2.250 U/min) – für kleine Werkzeuge, Nichteisenmetalle und Feinbearbeitung.

Die 2.250 U/min am oberen Ende sind für Modellbau und Feinmechanik besonders relevant: Kleine Fräser und Bohrer brauchen hohe Drehzahlen, sonst reiben sie, statt zu schneiden.

Digitale Drehzahl- und Bohrtiefenanzeige

Die digitale Drehzahlanzeige macht die eingestellte Drehzahl ablesbar statt geschätzt. Bei stufenloser Regelung ist das unverzichtbar – der Drehzahlregler hat keine Rasten.

Die digitale Bohrtiefenanzeige ergänzt die Bohrtiefenskala:

Sacklochbohrungen exakt auf Maß, ohne durchzubohren.

Senkungen mit gleichmäßiger Tiefe bei Serienteilen.

Taschen und Absätze beim Fräsen – die Zustelltiefe ist direkt ablesbar.

Ablesefehler entfallen, und die Anzeige lässt sich an beliebiger Stelle nullen.

Präzisions-Mikrovorschub

Der Präzisions-Mikrovorschub erlaubt die feinfühlige Zustellung der Pinole – der normale Bohrhebel arbeitet dafür zu grob.

Feinbohren und Ausdrehen auf Passmaß, definierte Fräszustellung und Anfahren einer Fläche ohne Materialabtrag.

Bei einem Pinolenhub von 50 mm ist der Mikrovorschub besonders wertvoll: Auf kurzem Weg zählt jede Zehntelbewegung.

Fräskopf um ±90° schwenkbar – „in jeder Lage ein Vergnügen"

Der Hersteller stellt den schwenkbaren Maschinenkopf als zentrales Merkmal heraus.

Was damit möglich wird:

Schräge Flächen fräsen – ohne das Werkstück aufwendig aufzuspannen.

Winklige Bohrungen in beliebigem Winkel zur Aufspannebene.

Fasen und Schrägen an Werkstückkanten.

Waagerechte Bearbeitung bei voller 90°-Schwenkung – etwa an hohen Werkstücken, die stehend gespannt sind.

Der volle Schwenkbereich nach beiden Seiten bedeutet: Man muss das Werkstück nicht umspannen, um die Gegenschräge zu bearbeiten.

Fräskopfhub 375 mm – der große Höhenbereich

Der Pinolenabstand zum Tisch reicht von 0 bis 375 mm.

Null bedeutet: Der Kopf lässt sich bis auf den Tisch absenken – für flachste Werkstücke und kurze Werkzeuge.

375 mm bedeutet: Auch hohe Werkstücke finden Platz – Gehäuse, stehende Profile, Schweißbaugruppen.

Bei einer Maschine dieser Kompaktklasse ist das ein bemerkenswert großer Bereich.

Spindelausladung 184 mm

Die Ausladung von 184 mm gibt an, wie weit von der Säule entfernt gearbeitet werden kann – und bestimmt damit die maximale Werkstückgröße.

184 mm sind für eine 600-W-Maschine ein großzügiger Wert und passen zum langen Tischweg: Beides zusammen ergibt einen Arbeitsraum, der über das hinausgeht, was die Kompaktbauweise vermuten lässt.

Kreuztisch mit T-Nuten und Kühlmittelrinne

Der leichtgängige, präzise Kreuztisch ist das Herzstück beim Fräsen.

T-Nuten für Spannpratzen, Nutensteine und Maschinenschraubstöcke.

Kühlmittelrinne – sie sammelt Kühlschmierstoff, statt ihn auf den Boden laufen zu lassen. Das hält den Arbeitsplatz sauber und ermöglicht überhaupt erst den sinnvollen Kühlmitteleinsatz.

Frässpindel mit Präzisionslager

Beim Fräsen wirken Querkräfte auf die Spindel – anders als beim Bohren, wo die Kraft überwiegend axial anliegt.

Spindelspiel würde sich unmittelbar zeigen: Rattermarken auf der Oberfläche, ungenaue Maße, unruhiger Lauf und erhöhter Werkzeugverschleiß.

Präzisionslager sind die Voraussetzung für die erreichbare Genauigkeit.

Anzugsspindel M10 für hohe Sicherheit

Die Anzugsspindel zieht das Werkzeug über eine Anzugsschraube fest in den Morsekegel MK 2.

Warum das ein Sicherheitsmerkmal ist: Beim Fräsen wirken Kräfte, die das Werkzeug aus dem Kegel ziehen können – besonders beim Gleichlauffräsen und bei Werkzeugen mit Spiralnut.

Ein herausgezogenes Werkzeug bedeutet: zerstörtes Werkstück, beschädigte Maschine – und eine reale Verletzungsgefahr.

Die Anzugsspindel verhindert das mechanisch und ist im Lieferumfang enthalten.

MK 2 ist eine gängige Aufnahme – Werkzeuge, Bohrfutter und Spannzangen sind breit verfügbar. Passend dazu ist ein Spannzangen-Set MK 2 (ER25) mit 10 Teilen von 2 bis 16 mm als Zubehör erhältlich.

Gebrauchsfertig geliefert

Der Hersteller beschreibt den Lieferumfang ausdrücklich als gebrauchsfertig:

Schnellspannbohrfutter B 16 für 1–16 mm – Bohrer werden ohne Futterschlüssel gespannt.

Kegeldorn MK 2 / B 16 – die Verbindung zwischen Spindelaufnahme und Bohrfutter.

Anzugsspindel M10 – sichert das Werkzeug formschlüssig.

Werkzeugsatz für Einstellung und Wartung.

Damit kann direkt nach der Aufstellung gebohrt werden – nur für Fräsarbeiten sind Fräser und passende Aufnahmen separat zu beschaffen.

Rechts- und Linkslauf

Der Linkslauf ist für ein Verfahren zwingend: Gewindeschneiden.

Rechtslauf zum Einschneiden, Linkslauf zum Herausdrehen des Gewindebohrers. Ohne Linkslauf müsste man den Gewindebohrer von Hand herausdrehen – bei M14 in Stahl mühsam bis unmöglich.

Sicherheitsausstattung

Not-Aus-Taster – schneller Zugriff im Gefahrenfall.

Nullspannungsauslöser – die Maschine läuft nach einem Stromausfall nicht selbsttätig wieder an, sondern muss bewusst neu gestartet werden. An einer Maschine mit rotierendem Werkzeug ein wesentliches Sicherheitsmerkmal.

600 W an 230 V – der Anschlussvorteil

Kein Drehstromanschluss erforderlich. Die Maschine läuft an jeder normalen Steckdose – für Hobbywerkstätten, Modellbauer, Kellerwerkstätten und Räume ohne Starkstrom das entscheidende Argument.

In Kombination mit dem Untersetzungsgetriebe steht trotz der moderaten Motorleistung genügend Drehmoment für die volle Bohr- und Fräsleistung zur Verfügung.

113 kg – Masse als Genauigkeitsvoraussetzung

Das Gewicht ist gewollt: Beim Fräsen entstehen Schwingungen, die sich unmittelbar in der Oberfläche zeigen.

Masse dämpft. Ein schwerer Maschinenkörper nimmt Schwingungsenergie auf, statt sie an Werkzeug und Werkstück weiterzugeben.

Für eine 600-W-Maschine sind 113 kg ein deutliches Qualitätsmerkmal – Geräte dieser Leistungsklasse wiegen häufig deutlich weniger, mit entsprechenden Folgen für die erreichbare Oberflächengüte.

Zu beachten: Bei 113 kg ist ein tragfähiger Untergrund erforderlich. Ein passender Maschinenständer ist als Zubehör erhältlich.

Was zu beachten ist

Tragfähiger Untergrund. Maschinenständer oder stabiler Werkbanksockel; die Maschine muss fest verschraubt und ausgerichtet werden.

Werkzeug immer mit der Anzugsspindel sichern – besonders beim Fräsen.

Pinole beim Fräsen fixieren.

Passenden Drehzahlbereich vorwählen – Bereichswechsel nur bei Stillstand.

Werkstück sicher spannen. Maschinenschraubstock oder Spannpratzen in den T-Nuten; nie von Hand halten.

Persönliche Schutzausrüstung: Schutzbrille, Sicherheitsschuhe, eng anliegende Kleidung. Keine Handschuhe an der laufenden Maschine. Keine Ketten, Armbänder oder Uhren; lange Haare zusammenbinden.

Nie in die laufende Maschine greifen. Späne mit Spänehaken oder Pinsel entfernen, Maschine abschalten und Stillstand abwarten.

Späne nicht mit der Hand entfernen – Fräs- und Bohrspäne sind scharfkantig und oft heiß.

Regelmäßige Wartung: Ölstand des Getriebes prüfen, Führungen von Kreuztisch und Säule schmieren, Späne aus T-Nuten und Kühlmittelrinne entfernen.

Elektrischer Anschluss: 230 V; bei Verwendung einer Verlängerung auf ausreichenden Leitungsquerschnitt achten.

Werkzeugmaschinen unterliegen als kraftbetriebene Arbeitsmittel den Anforderungen an Schutzeinrichtungen und wiederkehrende Prüfung; maßgeblich sind Betriebssicherheitsverordnung, Maschinenrichtlinie und die einschlägigen DGUV-Vorschriften.

Herstellerqualität: 2 Jahre Vollgarantie, erweiterbar auf 3 Jahre bei Registrierung; Ersatzteilversorgung über 15 Jahre.

Typische Einsatzgebiete

Modellbau und Feinmechanik, Prototypen- und Musterbau, Schlossereien und kleinere Metallbaubetriebe, Werkzeug- und Vorrichtungsbau, Reparatur- und Instandhaltungswerkstätten, Lehrwerkstätten und Berufsschulen, Betriebsschlossereien, Elektronik- und Gerätebau, Hobbywerkstätten mit Anspruch, Werkstätten ohne Drehstromanschluss, Bearbeitung längerer Werkstücke in einer Aufspannung.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zur Standardversion?
Der Tischweg: 480 mm in X statt 280 mm, bei einer Frästischfläche von 700 statt 500 mm. Die Maschine ist entsprechend 200 mm länger und 10 kg schwerer. Bohrleistung, Fräsleistung, Drehzahlen, Motor und Ausstattung sind identisch.

Wann lohnt sich die Langversion?
Wenn längere Werkstücke in einer Aufspannung bearbeitet werden sollen, für längere Nuten und Konturen ohne Absetzen, für Bohrbilder über größere Distanzen – und wenn neben dem Werkstück noch Schraubstock, Spannpratzen und Anschläge auf dem Tisch Platz finden müssen. Bei begrenzter Stellfläche ist die kürzere Variante die richtige Wahl.

Was kann die Maschine?
Drei Verfahren in einem Gerät: Planfräsen bis 63 mm, Schaftfräsen bis 16 mm und Bohren bis 20 mm in Stahl – dazu Gewindeschneiden bis M14. Damit ist ein weiter Bereich der im Modell- und Maschinenbau üblichen Größen abgedeckt.

Was ist im Lieferumfang enthalten?
Die Maschine wird gebrauchsfertig geliefert: Schnellspannbohrfutter B 16 (1–16 mm), Kegeldorn MK 2 / B 16, Anzugsspindel M10 und Werkzeugsatz. Damit kann direkt nach der Aufstellung gebohrt werden.

Was bringt die stufenlose Drehzahlregelung?
Die richtige Schnittgeschwindigkeit ergibt sich aus Werkzeugdurchmesser und Werkstoff und ändert sich mit jedem Werkzeugwechsel. Bei festen Stufen arbeitet man neben dem Optimum – mit Folgen für Oberfläche, Standzeit und Bearbeitungszeit.

Warum zwei Drehzahlbereiche?
Weil ein einzelner stufenloser Bereich bei niedrigen Drehzahlen zu wenig Drehmoment liefern würde. Bereich 1 für große Werkzeuge und Gewindeschneiden, Bereich 2 für kleine Werkzeuge und Feinbearbeitung.

Wozu 2.250 U/min?
Für Modellbau und Feinmechanik: Kleine Fräser und Bohrer brauchen hohe Drehzahlen, sonst reiben sie, statt zu schneiden.

Wie hoch darf mein Werkstück sein?
Der Pinolenabstand zum Tisch reicht von 0 bis 375 mm – für eine Maschine dieser Kompaktklasse ein bemerkenswert großer Bereich. Auch Gehäuse, stehende Profile und Schweißbaugruppen finden Platz.

Was bedeutet die Spindelausladung von 184 mm?
Wie weit von der Säule entfernt gearbeitet werden kann – das bestimmt die maximale Werkstückgröße. 184 mm sind für eine 600-W-Maschine großzügig und passen zum langen Tischweg.

Was bringt der um ±90° schwenkbare Fräskopf?
Schräge Flächen und winklige Bohrungen ohne aufwendiges Umspannen, Fasen an Werkstückkanten und waagerechte Bearbeitung bei voller Schwenkung. Der Hersteller nennt die Bearbeitung „in jeder Lage" als zentrales Merkmal.

Was ist die Anzugsspindel und warum ist sie wichtig?
Sie zieht das Werkzeug fest in den MK-2-Kegel. Beim Fräsen wirken Kräfte, die das Werkzeug herausziehen können – besonders beim Gleichlauffräsen. Ein herausgezogenes Werkzeug bedeutet zerstörtes Werkstück, beschädigte Maschine und Verletzungsgefahr. Sie ist im Lieferumfang enthalten.

Brauche ich Drehstrom?
Nein. Die Maschine läuft mit 600 W an normalem 230-V-Netzanschluss – für Hobbywerkstätten, Modellbauer und Räume ohne Starkstrom das entscheidende Argument.

Warum wiegt die Maschine 113 kg?
Weil Masse Schwingungen dämpft. Für eine 600-W-Maschine ist das ein deutliches Qualitätsmerkmal – Geräte dieser Leistungsklasse wiegen häufig deutlich weniger, mit entsprechenden Folgen für die Oberflächengüte.

Brauche ich einen Maschinenständer?
Er ist als Zubehör erhältlich und empfehlenswert: Er bringt die Maschine auf ergonomische Arbeitshöhe und sorgt für sicheren Stand. Alternativ ist ein stabiler, tragfähiger Werkbanksockel erforderlich.

Was bedeutet der Nullspannungsauslöser?
Die Maschine läuft nach einem Stromausfall nicht selbsttätig wieder an, sondern muss bewusst neu gestartet werden – an einer Maschine mit rotierendem Werkzeug ein wesentliches Sicherheitsmerkmal.

Properties
Gerätetyp : Bohr- und Fräsmaschine