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Impact insulator red for oval post 50 pcs/bag

Description

Impact insulator red for oval post 50 pcs/bag

AKO Aufschlagisolator für Ovalpfahl – zusätzliche Leiterreihen ohne Werkzeug nachrüsten

Dieser Aufschlagisolator aus Kunststoff wird auf Ovalstahlpfähle aufgesteckt und in der gewünschten Höhe festgeschlagen. Anschließend ziehst du das Leitermaterial ein – fertig. Damit rüstest du bestehende Pfähle um zusätzliche Leiterreihen nach, ohne die Pfähle zu tauschen. Farbe rot, Lieferung im Beutel mit 50 Stück.

Auf einen Blick

  • Für Ovalstahlpfähle – passgenaue Aufnahme
  • Zum Aufstecken und Aufschlagen, Höhe frei wählbar
  • Robuster Kunststoff, witterungsbeständig
  • Farbe rot – gut erkennbar am Pfahl
  • 50 Stück im Beutel

Wofür du Zusatzisolatoren brauchst

Ovalstahlpfähle haben ab Werk meist nur eine Führung am Kopf – das reicht für eine Leiterreihe. In der Praxis ist das oft zu wenig: Kälber und Jungvieh schlüpfen unter einer einzelnen Litze durch, Schafe brauchen enge Abstände im unteren Bereich, und bei Pferden sorgt eine zweite Reihe für zusätzliche Sicherheit. Statt neue Pfähle zu kaufen, setzt du einfach Aufschlagisolatoren auf die vorhandenen und führst eine weitere Reihe.

Die Höhe bestimmst du selbst

Anders als ein fest angespritzter Kopfisolator wird dieser Isolator dort platziert, wo du ihn brauchst. Für Untergrabschutz setzt du ihn tief, für eine mittlere Reihe auf halber Höhe. Wenn sich die Tierart auf der Fläche ändert, schlägst du ihn versetzt neu auf – die Zaunkonfiguration bleibt damit über Jahre anpassbar.

Warum der 50er-Beutel Sinn ergibt

Der Bedarf rechnet sich schnell hoch: Bei 100 Metern Zaun mit rund 12 Pfählen und einer zusätzlichen Leiterreihe brauchst du bereits 12 Isolatoren, bei zwei zusätzlichen Reihen 24. Ein 50er-Beutel deckt damit etwa 200 bis 400 Meter Zaun ab – und die Reserve im Schuppen ist bei einem Kunststoffteil, das mit den Jahren UV-bedingt spröde wird, ohnehin sinnvoll.

Montage

Den Isolator von oben auf den Pfahl aufstecken und mit leichten Schlägen auf die gewünschte Höhe bringen – Werkzeug ist im Normalfall nicht nötig, ein Hammerschlag mit Zwischenlage hilft bei strammem Sitz. Anschließend das Leitermaterial einziehen. Achte darauf, dass alle Isolatoren einer Reihe auf gleicher Höhe sitzen, damit die Litze gerade läuft. Vor der Arbeit am Zaun das Weidezaungerät abschalten.

Technische Daten

MarkeAKO (Albert Kerbl GmbH)
ProduktartAufschlagisolator / Zusatzisolator
Geeignet fürOvalstahlpfähle
MontageAufstecken und aufschlagen
MaterialKunststoff
Farberot
Verpackungseinheit50 Stück im Beutel

Häufige Fragen

Passt der Isolator auf meinen Pfahl?

Er ist für Ovalstahlpfähle ausgelegt. Für Rundstahlpfähle gibt es eine eigene Clip-Ausführung, für Fiberglaspfähle wieder eine andere – prüfe vor dem Kauf die Profilform deiner Pfähle.

Wie viele Isolatoren brauche ich?

Einen pro Pfahl und zusätzlicher Leiterreihe. Bei 12 Pfählen je 100 Meter und einer weiteren Reihe sind das 12 Stück je 100 Meter.

Brauche ich Werkzeug für die Montage?

In der Regel nicht – der Isolator wird aufgesteckt und mit leichten Schlägen in Position gebracht. Ein Hammer mit Zwischenlage hilft, wenn er sehr stramm sitzt.

Was ist der Unterschied zum Ersatzisolator?

Ein Ersatzisolator tauscht einen defekten Kopfisolator eins zu eins aus. Dieser Aufschlagisolator kommt zusätzlich auf den Pfahl, um eine weitere Leiterreihe zu führen.

Welches Leitermaterial passt hinein?

Litzen, Seile und schmale Bänder. Für Breitband ab 40 mm ist ein Bandisolator die richtige Wahl.

Manufacturer

AKO

Die Geschichte der AKO-Elektrozaungeräte reicht bis ins Jahr 1942 zurück. Auf den vorhandenen landwirtschaftlichen Flächen sollten möglichst hohe Erträge erwirtschaftet werden. Deshalb wurden Weideflächen nicht mehr großflächig umzäunt, sondern in „Portionsweiden“ aufgeteilt. Leicht und schnell versetzbare Zäune waren gefordert. Teure und schwerfällige Bretter- und Stangenzäune wurden durch Stacheldrahtzäune ersetzt. Doch auch das war keine optimale Lösung. Der Gründer der Firma AKO, Paul Kolb, war mit dem Thema bestens vertraut. Schließlich war er auf einem Bauernhof im Allgäu aufgewachsen. 1942 entwickelte er ein Elektrozaungerät für Netzanschluss.